IT & Kommunikation

Ohne stabiles Netzwerk keine moderne Patientenversorgung

25.03.2025 - Steigende Anforderungen an die IT-Infrastruktur versus eklatanter Fachkräftemangel: Wie kann ein modernes Netzwerk effizient und sicher unterstützen?

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Foto: Extreme Networks

 

Digitale Prozesse sind in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen heute Standard. Diagnosen, Labordaten, medizinische Geräte und Kommunikationssysteme sind nahtlos miteinander verbunden – und das über mehrere Standorte hinweg. Doch ohne stabile und leistungsfähige Netzwerkinfrastruktur sind all diese Technologien nutzlos. Verzögerungen in der Datenübertragung können beispielsweise Diagnosen und Behandlungen behindern, Datenverluste oder Systemausfälle die Klinikabläufe stark beeinträchtigen oder im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden und die steigende Zahl an vernetzten Geräten muss möglichst effizient verwaltet werden.

Das setzt IT-Teams vielfach unter großen Druck: Manuelle Netzwerkverwaltung wird zunehmend komplexer und fehleranfälliger und ist letztendlich nicht mehr zu verantworten. Intelligente Automatisierung und KI-gestützte Netzwerklösungen sind daher entscheidend, die gleichzeitig umfassende Sicherheit bieten.

Netzwerksicherheit neu gedacht: Schutz, ohne den Betrieb zu bremsen

Krankenhäuser sind attraktive Ziele für Cyberkriminelle. Ransomware-Angriffe, unbefugter Zugriff auf Patientendaten oder Störungen kritischer Systeme können gravierende Folgen haben. Im Idealfall sorgt die Netzwerkinfrastruktur bereits dafür, dass Angreifer erst gar nicht eindringen können bzw. dass der potentielle Schadensradius minimal bleibt – Stichwort „Security by Design“.

Moderne Netzwerktechnologien setzen daher auf eine Kombination aus:

  • Mikrosegmentierung, um Netzwerkbereiche strikt voneinander zu trennen und Bedrohungen einzudämmen.
  • Automatisierter Bedrohungserkennung, die Anomalien und Sicherheitslücken frühzeitig erkennt und Abwehrmaßnahmen einleitet.
  • KI-gestützter Analyse, die in Echtzeit Hintergrundinformationen liefert.

Damit sind sowohl Leistungsfähigkeit und Sicherheit gleichermaßen sichergestellt.

Automatisierung entlastet IT-Teams und steigert die Effizienz

Angesichts des steigenden Fachkräftemangels in der IT ist ressourcenschonendes Netzwerkmanagement unerlässlich. Automatisierungsfunktionen übernehmen grundlegende Aufgaben, verringern die Komplexität und sparen Fachkräften so eine Menge Zeit, die sie beispielsweise für Strategie und Weiterentwicklung des Netzwerks nutzen können. Einen neuen Standort, Bereich oder ein Gerät ins Netzwerk zu integrieren ist dann beispielsweise nur noch eine Sache von wenigen Klicks im Sinne von Plug & Play.

Ganz nebenbei sorgt das für eine stabile und leistungsfähige Infrastruktur, die wesentlich weniger fehleranfällig und angreifbar ist als Systeme ohne KI-Integration und Automatisierung und mit den Anforderungen mitwächst. Über das zentrale, cloudbasierte Netzwerkmanagement werden dann alle Geräte, User und Anwendungen über alle Standorte hinweg übersichtlich verwaltet. Kritische Anwendungen erhalten stets höchste Priorität, Bandbreiten können dynamisch je nach Bedarf angepasst werden und die automatische Fehlererkennung und -behebung sorgt für einen reibungslosen Betrieb.

Zukunftssichere Netzwerke dank maximaler Flexibilität

In einer dynamischen Welt ändern sich auch die Anforderungen in einem hohen Tempo. Die IT im Gesundheitswesen muss daher auch langfristig skalierbar und flexibel bleiben. Mit einer Netzwerk-Fabric bleiben Gesundheitseinrichtungen maximal flexibel. Plattformlösungen sind ein weiterer Baustein, die Netzwerkmanagement, Sicherheitsmechanismen und künstliche Intelligenz in einer einheitlichen Umgebung verknüpfen.

Das schafft höchste Skalierbarkeit, um das Netzwerk an neue Anforderungen anzupassen. Neue Technologien können einfach und sicher integriert werden, und IT-Teams haben jederzeit einen umfassenden Überblick über das gesamte Netzwerk und seine Akteure.

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