
Krebsbehandlung: Experten schlagen geeignete spezifische Leitplanken für Einsatz und Regulierung von Künstlicher Intelligenz vor
Indem sie eine personalisierte Diagnose und Behandlung ermöglichen, werden KI-Modelle die Krebsbehandlung verändern.

Indem sie eine personalisierte Diagnose und Behandlung ermöglichen, werden KI-Modelle die Krebsbehandlung verändern.

Das umfangreiche Wissen zur Geriatrie und Altersmedizin liegt nun erstmalig auch in Form deutschsprachiger Literatur vor.

Wissenschaftlern und Medizinern der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ), des Heinrich-Braun-Klinikums Zwickau (HBK) und des Universitätsklinikums Magdeburg ist es gelungen, Hirntumorzellen durch die Behandlung mit physikalischem Plasma abzutöten. Durch das Verfahren soll es möglich werden, Hirnhauttumore restlos zu entfernen.

Die renale Denervierung ist ein anerkannter Pfeiler in der Hypertoniebehandlung.

Eine Analyse der Biomolekül-Teilstudie der EAST – AFNET 4 Studie ergab: Biomolekülkonzentrationen im Blut von Menschen mit Vorhofflimmern können zur Identifizierung von Patient*innen mit hohem und niedrigem kardiovaskulärem Risiko verwendet werden.

Besonders in Hochrisikobereichen wie der Medizin muss Künstliche Intelligenz (KI) sicher und verlässlich sein: Es sollte nachvollziehbar sein, nach welchen Kriterien die KI ihre Entscheidungen trifft, und man braucht objektive Prüfverfahren für die Zulassung von Medizinprodukten mit KI.

Von Künstlicher Intelligenz (KI) unterstütze Systeme und Lösungen erobern zunehmend den Laboralltag. Das zeigt die neue Publikation „Künstliche Intelligenz im Labor“, die vom deutschen Industrieverband Spectaris und der Messe München anlässlich der analytica 2024 veröffentlicht wurde.

Künstliche Intelligenz spielt für Gesundheitseinrichtungen eine zunehmend bedeutende Rolle – und damit auch für Anbieter von Health-IT-Lösungen.

Das Online-Lernportal „MII-Academy“ bündelt Wissen für klinisch Forschende.

Das Klinikum Würzburg Mitte schreibt seine Digitalisierung mit Dedalus HealthCare fort.

Die elektronische Patientenakte hat seit ihrer Einführung zum 1. Januar 2021 in Deutschland viel Aufmerksamkeit erregt.

Verlässliche Partnerschaften und eine gesicherte Produktversorgung sind die Basis für eine wirksame Hygiene und einen effizienten Gesundheitsschutz.

Eine aktuelle Datenauswertung für den Gesundheitsatlas Deutschland des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt einen anhaltenden Rückgang bei der Zahl der herzkranken Menschen in Deutschland.

Schluckstörungen sind vor allem bei hospitalisierten geriatrischen Patienten weit verbreitet. Gute Diagnose-Tools gibt es allerdings nur wenige und diese wurden vor allem bei Schlaganfall-Patienten evaluiert – bis jetzt.

In Deutschland leben derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz, die meisten von ihnen sind an Alzheimer erkrankt. Prognosen zufolge werden die Zahlen deutlich steigen.

Durch einfache Integration und intelligente Funktionen profitieren Krankenhäuser von einer deutlich effizienteren Prozesskommunikation.

Künstliche Intelligenz verändert die Gesundheitsversorgung. Auch dazu zeigt Dedalus HealthCare Lösungen auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress.

Hochkomplexe Prozesse durchführen, zeitkritische Fälle behandeln und gleichzeitig umfangreiche Informationsmengen verwalten, um Menschen in Notfallsituationen bestmöglich zu versorgen – all dies stellt eine erhebliche Belastung für das Krankenhauspersonal dar. Künstliche Intelligenz (KI) kann hier für Entlastung sorgen.

Forschende der Universitäten Leipzig und Ulm haben eine neue Methode entwickelt, um HIV leichter aus Proben zu isolieren und damit potenziell eine Infektion mit dem Virus besser feststellen zu können.

Eine erste Patientin hat an der Medizinischen Hochschule Hannover dank neuartigem Kathetersystem eine Trikuspidalklappe ohne große Operation erhalten.

In der Medizin der Zukunft sollen winzige Roboter selbstständig durch den menschlichen Körper navigieren. Um ihre Bewegung zu kontrollieren und medizinische Aufgaben zu erfüllen, ist es wichtig, ihre Position im Körper während der Operation identifizieren zu können.

Die Anforderungen an die Desinfektion und Reinigung von Flächen sind seit der letzten Anpassung der KRINKO-Empfehlung noch weiter gestiegen.

Implantate, die bei Brüchen die Knochenteile fixieren, sollen selbst die Heilung permanent überwachen und gezielt fördern – etwa mit Mikro-Massagen an der Bruchstelle.

TÜV SÜD hat als eine der wenigen Benannten Stellen noch Kapazitäten für Konformitätsbewertungsverfahren von Medizinprodukten mit der Medical Device Regulation (MDR) und der In Vitro Diagnostic Regulation (IVDR).

Die deutsche Diagnostikindustrie blickt auf ein herausforderndes Jahr 2023 zurück, mit einem Umsatzrückgang von 36 Prozent auf insgesamt 2,33 Milliarden Euro.

Ein erhöhter Verbrauch von Tryptophan kann bei einer Vielzahl chronischer Entzündungserkrankungen einen Hinweis auf minimale Restentzündung geben.

Wie optimiert man mit einer Smart Cleaning Plattform die hohen Anforderungen an die Reinigung im Gesundheitswesen löst und Prozesse?

Der hohe ökologische Fußabdruck erfordert in der Medizin ressourcenschonende und energieeffiziente Maßnahmen. Nachhaltige Digitalisierung kann ein Teil der Lösung sein.

Ob eine Chemotherapie bei Krebskranken erfolgreich ist oder nicht, lässt sich meist erst nach einigen Monaten der Behandlung zuverlässig beurteilen. Bis die richtige Therapie gefunden wird, kann daher wertvolle Zeit verloren gehen.

In einem gemeinsamen Projekt der TU Wien und der MedUni Wien wurde das weltweit erste 3D-gedruckte „Gehirn-Phantom“ entwickelt, das dem Aufbau von Gehirnfasern nachempfunden ist und mit einer speziellen Variante von Magnetresonanztomografie (dMRT) bildlich dargestellt werden kann.

Ocilion entwickelt Entertainment-Lösungen für den Healthcare-Markt und präsentiert auf der DMEA 2024 von 9. – 11. April in Berlin sein neues Bedside Terminal.

Vor 25 Jahren wurden die ersten Patient*innen mit Schwerionen behandelt – wohingegen die Therapie lange auf Kopf und Becken beschränkt war, können heute auch Tumore im Oberkörper, zum Beispiel in Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse, therapiert werden, obwohl sie durch die Atmung ständig in Bewegung sind.

Wie lassen sich die Qualität in der Intensivpflege und das Erlebnis der Fachkräfte mittels Digitalisierung verbessern?

Die Patientenversorgung verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Akteure der Branche optimal vernetzen – all das ermöglicht die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens.

HIRI-Wissenschaftler*innen weisen kleine RNA nach, die die Empfindlichkeit des Darmkeims Bacteroides thetaiotaomicron gegenüber bestimmten Antibiotika beeinflusst.