
Neue Erkenntnisse zu familiärem Brust- und Eierstockkrebs
Brustkrebs tritt in den meisten Fällen sporadisch auf, kann aber auch erblich bedingt sein. Dann beruht er auf einer Veränderung bestimmter Gene.

Brustkrebs tritt in den meisten Fällen sporadisch auf, kann aber auch erblich bedingt sein. Dann beruht er auf einer Veränderung bestimmter Gene.

Mit KI-basierten „Gewebeuhren“ kann man das biologische Alter menschlicher Organe bestimmen.

Genexpression schwankt deutlich in Abhängigkeit von Zeit, Jahreszeit und Geschlecht. Das hat Folgen für die Medizin. Für Biomarkerstudien heißt das: Blutabnahmen sollten zeitlich differenzierter bewertet werden.

Ein Forschungsprojekt am UKR entwickelt patientenindividuelle Modelle und Biomarker, um Therapieansprechen und Rückfälle beim cholangiozellulären Karzinom früher zu erkennen.

Graphtechnologie und künstliche Intelligenz ermöglichen es, neue Therapieoptionen in bereits vorhandenen Wirkstoffen zu identifizieren.

Das Metabolom bietet ein umfassendes Set an Biomarkern für Prävention und Früherkennung.

Eine weltweite Studie zählt fast 2 Mio.vorzeitige Todesfälle pro Jahr. Eine Kartierung zeigt, dass ca. die Hälfte der vorzeitigen Todesfälle durch Ultrafeinstaubverschmutzung auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückgeht.

Eine Studie zeigt: Bei einem kleinen Teil der Betroffenen (ca. 2–3 %) treten Selenmangel oder niedrige Spiegel des Selen-Transportproteins Selenoprotein P (SELENOP) zusammen mit Autoantikörpern gegen SELENOP auf.

Als weltweit erstes Diagnostiklabor führt Bioscientia die neue Sequenzierplattform AXELIOS 1 von Roche in die qualitätsgesicherte Patientenversorgung ein.

Targeted Activation of Protein Translation (TAPIR) erhöht die Proteinproduktion gezielt – mit neuen Erkenntnissen zur Stammzellbiologie und zu krankheitsrelevanten Prozessen.

Mit der CORE-Labs-Initiative baut die TU Clausthal mit Partnern in Rumänien und Rostock eine verteilte Laborplattform für humanoide und kognitive Robotik auf.

Das Starlab Stimmungsbarometer 2026 zeigt: Europas Labore sind veränderungsbereit. Im Interview erklärt Dr. Lennart Walter Innovationsbereitschaft, Blockaden und wirksame Hebel.

Ein neuer EEG-Biomarker könnte das Therapiemonitoring bei Parkinson entscheidend verbessern.

Bei einem schweren Herzinfarkt zeigt der Reifegrad neutrophiler Granulozyten im Blutbild das kurzfristige Sterberisiko.

Forscher entdecken ein neues Potenzial von Backhefe zur Behandlung hartnäckiger Pilzinfektionen.

Wie lässt sich der Schweregrad eines Schlaganfalls im Blut ablesen? Im Interview erklärt Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen Tiedt was der Biomarker Brain-derived Tau für Diagnostik, Therapie und klinische Praxis bedeutet.

Ein Jenaer Forscherteam bestimmt Krankheitserreger direkt aus Blutplasma – auch bei laufender Antibiotikatherapie.

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für umweltmedizinische Forschung veröffentlichen eine offene Plattform, die CRISPR-, Base- und Prime-Editing-Ergebnisse auswertet — ohne Installation und Hochladen sensibler Daten.

Jenaer Forscher entwickeln eine stabile Sensoroberflächen für Medikamentenmessungen im Blutplasma.

Forscher am Paul Scherrer Institut PSI haben ein KI-System entwickelt, das Gewebebilder aus der Computertomografie so einfärbt, als seien klassische Gewebeschnitte erstellt worden.

CellTrap zeigt, wie Immun- und Krebszellen miteinander interagieren. Das Lab-on-a-Chip-System soll ermöglichen, Behandlungsstrategien zu vergleichen und neue zu entwickeln.

Mit Hirnorganoiden läßt sich die Biologie des Ebola-Virus besser verstehen.

Ein Forscherteam der Universität Zürich hat erstmals Biomarker für starke Übermüdung im Speichel identifiziert.

Mit dem Projekt iNDUCARE will ein internationales Forschungsteam den Produktionsprozess gezüchteter Herzmuskelzellenso verbessern, dass die personalisierte Herzreparatur künftig erschwinglich und klinisch umsetzbar ist.

Forscher der Justus-Liebig-Universität Gießen entdecken einen neuen therapeutischen Ansatz gegen Lungenkrebs.

Ein Forscherteam am OncoRay identifiziert MMP11 als vielversprechenden Biomarker für die Flüssigbiopsie.

Um biologische Proben von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt zu bekommen, stellt besondere Herausforderungen.

Ein Ulmer Forscherteam hat einen Schutzmechanismus entdeckt, der DNA-Schäden durch Krebstherapien mindern könnte – ohne deren Wirkung zu schwächen.

Im Projekt RNAuto entwickelten sieben Fraunhofer-Institute eine automatisierte Anlage für die schnelle, flexible und kosteneffiziente Herstellung von mRNA.

Der Elecsys pTau217 ist der erste Bluttest zum Nachweis einer Alzheimer-Pathologie, der für die Anwendung in der Primär- und Sekundärversorgung entwickelt wurde.

Die Bundesregierung hat im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland (HTAD) ihre Roadmap Biotechnologie vorgelegt. Der VDGH begrüßt, dass zentrale Zukunftsfelder der Gesundheitswirtschaft adressiert werden.

Mit innovativen Bluttests lassen sich Alzheimer und Parkinson heute deutlich früher erkennen, wodurch Betroffenen wirksame Therapien und eine bessere Prognose ermöglicht werden.

Wissenschaftler des Instituts für Anatomie der Universität Leipzig haben eine bislang unbekannte Gruppe von Immunzellen im Hirngewebe von Alzheimer-Erkrankten identifiziert.

Phosphatidylcholin fördert die Flexibilität und Energie der Mitochondrien. Wird der Nährstoff zugeführt, können altersbedingte Stoffwechselstörungen in Modellorganismen gezielt verbessert werden.

Wie sieht die zukünftige Zusammenarbeit von Mensch und Maschine im Gesundheitswesen aus?