
Fast-Track-Nephrektomie im Zeitalter der Robotik
Der Quadratus-Lumborum-Block etabliert sich als Schlüsselfaktor im Fast-Track-Konzept der roboterassistierten Nephrektomie mit schneller Mobilisation.

Der Quadratus-Lumborum-Block etabliert sich als Schlüsselfaktor im Fast-Track-Konzept der roboterassistierten Nephrektomie mit schneller Mobilisation.

Ein neues endoskopisches Verfahren der Brustkrebs-OP ermöglicht weniger sichtbare Narben und mehr Lebensqualität.

KI-Pilotprojekte sind häufig schnell und erfolgreich implementiert. Doch entscheidend ist die Skalierung der Lösung.

Bei der Behandlung komplexer hepatopankreatikobilärer Erkankungen sind die Patientenzufriedenheit und Schmerzempfindung beim endosonographischen Therapieansatz deutlich besser als beim perkutanen.

Ein patientenspezifischer 3D-Druck ist am Universitätsklinikum Leipzig fester Bestandteil einer modernen und personalisierten Versorgung.

Wie können Roboter und Menschen in Zukunft bestmöglich im OP zusammenarbeiten? Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des TUM Klinikums im Forschungsprojekt ForNeRo untersucht.

Moderne radarbasierte, kontaktlose Monitoring‑Systeme erkennen kritische Bewegungen anonym und sollen das Pflegepersonal entlasten.

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie bietet besonders realitätsnahe Cyber-Krisen-Planspiele speziell für Krankenhäuser an.

Im neuen Zentrum wird die Magnetpartikel-Bildgebung aus der präklinischen Forschung in die medizinische Anwendung gebracht.

Das NUM-Projekt PREVENT untersucht wie sich Blutstrominfektionen verursacht durch Vancomycin-resistente Enterokokken verhindern lassen.

Die DKG fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf, die geplanten Sparmaßnahmen grundlegend zu überarbeiten.

Die Versorgung akuter und insbesondere chronischer Wunden ist durch eine enge Zusammenarbeit zwischen ärztlichen und pflegerischen Berufsgruppen geprägt.

Eine Studie ebnet den Weg für einen einfacheren Tuberkulose-Nachweis.

Künstliche Fingernägel sind im Gesundheitswesen mit einer höheren mikrobiellen Besiedlung verbunden.

Das Universitätsklinikum Regensburg senkt mit automatisierten Ausgabesystemen und Pooldienstkleidung deutlich Nachkäufe und logistischen Aufwand.

Ein Leuchtturmprojekt in Mitteldeutschland ist das neue Zentrum für Krisenresilienz und Katastrophenmedizin: gemeinsam gründen BG Klinikum Bergmannstrost Halle und Universitätsmedizin Halle das Kompetenzzentrum.

Trotz Fortschritten in den letzten Jahren stockt die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern.

Die Analyse der Freistellung von Hygienebeauftragten in Kieler Krankenhäusern zeigt, wie unterschiedlich die Einrichtungen mit dieser zentralen Funktion umgehen.

Im europäischen Vergleich hinken deutsche Kliniken deutlich hinterher.

Der Einsatz von KI könnte auch für Kliniken viele Vorteile haben. Doch die Einführung könnte schneller gehen.

Der 107. Deutsche Röntgenkongress hat als Leitmotiv „Radiologie grenzenlos“ gewählt. Was genau damit gemeint ist und welche Formate die Besucher erwarten können, erläutern die Kongresspräsidenten.

Vertrauenswürdige KI im Gesundheitswesen ist unverhandelbar. Richtig umgesetzt, sorgen die Ansätze der EU für Sicherheit und Vertrauen.

Konsequente Umsetzung der Hygienevorschriften, regelmäßige Kontrollen des Hygieneplans und laufende Fortbildung können das zivil- und strafrechtliche Risiko erheblich verringern.

Das Fachnetzwerk Infektionen bündelt die Kräfte der deutschen Universitätsmedizin für eine leistungsfähigere klinische Infektionsforschung.

Im Schockraum versorgen Ärzte und Pflegekräfte unter Druck schwerstverletzte
Patienten. Ein KI-gestütztes System soll diese Abläufe optimieren.

Die Biofilmbildung Gram-negativer Erreger stellt eine große Herausforderung dar.

Das Fraunhofer IAIS veröffentlicht ein neues Whitepaper anlässlich der DMEA 2026.

Um Erregerübertragungen und Hautirritationen zu vermeiden sind Einmalhandschuhe indikationsadäquat und nachhaltig zu nutzen.

Eine neue Leitliniengruppe erarbeitet eine einheitliche Vorgehensweise für die Validierung manueller
Aufbereitungsverfahren.

Grazer Forschende arbeiten an neuen Peptid-Wirkstoffen, die Keime extrem schnell und zielgerichtet unschädlich machen.

Ziel der TI ist das Elaborat der Informationsflüsse, Patientensicherheit und Versorgungsqualität.

Wie wirken sich organische Düngung auf die Ausbreitung Antibiotika-resistenter Erreger aus?

Prof. Dr. Henriette Neumeyer im Interview zur ePA

In den Dr. Erler Kliniken in Nürnberg ist die elektronische Patientenakte bereits ein fester Bestandteil des Klinikalltags.

Am Bergmannsheil wurde zum 100. Mal eine innovative Handgelenksprothese implantiert, dies öffnet einen neuen Behandlungspfad.