
Neue Methode vereint Krebsregisterdaten aus ganz Deutschland
Eine Publikation des AI-CARE-Konsortiums zeigt, wie bundesweite Analysen von Krebsdaten vereinfacht werden können.

Eine Publikation des AI-CARE-Konsortiums zeigt, wie bundesweite Analysen von Krebsdaten vereinfacht werden können.

Forscher aus Heidelberg und vom DKFZ haben mit „HemaGuide“ einen KI-Assistenten entwickelt, der Ärzte bei komplexen Therapieentscheidungen in der Krebsmedizin unterstützt.

Das neue Verbundvorhaben „Individualisierte Patientenmodelle in der Intensivmedizin“ soll die Behandlung besser unterstützen.

Bereits die Information, dass persönliche Daten in ein KI-Modell eingeflossen sind, kann negative Auswirkungen für die Betroffenen haben, wenn sie in die falschen Hände gerät.

Erstmals wurden in einem Pilotprojekt klinische Datensätze aus beiden Universitätsmedizinen des Landes bereitgestellt. Möglich macht das die Zusammenarbeit zwischen den Datenintegrationszentren Greifswalds und Rostocks.

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Menschen arbeiten länger, chronische Erkrankungen nehmen zu.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina stellt in einem Positionspapier vor, welches Potenzial agentische KI für das Gesundheitswesen hat.

Die nächste Stufe medizinischer KI zeigen Forschende in einer neuen Studie.

Medical AI Analytics & Information hat für MedHelpr die Zertifizierung als Medizinprodukt der Klasse IIb gemäß der europäischen MDR erhalten.

Über die Telematikinfrastruktur sind Einrichtungen im Gesundheitswesen sicher digital verbunden.

Die Transformation des Gesundheitswesens reicht weit über die technologische Option hinaus, gilt als struktureller Imperativ. Es hilft den Überblick zu wahren.

Ein internationaler Leitfaden zur Nutzung von Routinedaten setzt neue Qualitätsstandards.

Viele Unternehmen investieren in digitale Tools für interne Kommunikation, doch im Arbeitsalltag bleiben diese oft ungenutzt.

Kliniken werden immer wieder Opfer von Cyberangriffen. Mit Krisenübungen lassen sich Schäden reduzieren.

Die drei deutschen Cybersicherheitsunternehmen Secunet, DCSO und Tenzir haben ein strategisches Konsortium gegründet und ein gemeinsames Angebot auf Basis von Secunet edge entwickelt.

Es gibt zwei Ansatzpunkte, mit denen Krankenhäuser den administrativen Aufwand und das Risiko höherer Prüfquoten schon jetzt senken können — bei der Aufnahme und im Falldialog.

KI-Pilotprojekte sind häufig schnell und erfolgreich implementiert. Doch entscheidend ist die Skalierung der Lösung.

Spot-Monitore unterstützen die Pflegekräfte der Wertachkliniken bei der Messung und Aufzeichnung der Vitalwerte.

Wie lässt sich die elektronische Patientenakte (ePA) effizient und technisch sauber in Krankenhäuser integrieren?

Moderne radarbasierte, kontaktlose Monitoring‑Systeme erkennen kritische Bewegungen anonym und sollen das Pflegepersonal entlasten.

Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, wie sich die elektronische Patientenakte effizient und praxisnah in Krankenhäuser integrieren lässt.

Fortschrittliche Technologien und personalisierten Joint-Masterstudiums „Personalisierte Technische Medizin“ .

Wie lassen sich klinische Prozesse schneller und sicherer gestalten? Zwei neue Barcodescanner im Vergleich.

Orientierung im Krankenhaus kann herausfordernd sein – besonders für Patient*innen, Besuchende oder neue Mitarbeitende.

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie bietet besonders realitätsnahe Cyber-Krisen-Planspiele speziell für Krankenhäuser an.

Das NUM-Projekt PREVENT untersucht wie sich Blutstrominfektionen verursacht durch Vancomycin-resistente Enterokokken verhindern lassen.

Mit Sensoren und einem selbst erstellten Ultra-Breitband-Netzwerk können sich Einsatzkräfte auch ohne Licht, GNSS oder externe Kommunikation orientieren und effektiv koordinieren.

Trotz Fortschritten in den letzten Jahren stockt die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern.

Der medizinische Behandlungsbedarf bei seltenen Erkrankungen wie dem Leigh-Syndrom ist hoch. Erschwert wird die Forschung hierzu durch niedrige Patientenzahlen.

Im europäischen Vergleich hinken deutsche Kliniken deutlich hinterher.

Der Einsatz von KI könnte auch für Kliniken viele Vorteile haben. Doch die Einführung könnte schneller gehen.


Fraunhofer-Forschende möchten die geschlechtsspezifische Nachsorge mit einem maßgeschneiderten Assistenzsystem verbessern – und so weiteren Herzerkrankungen vorbeugen.

Vertrauenswürdige KI im Gesundheitswesen ist unverhandelbar. Richtig umgesetzt, sorgen die Ansätze der EU für Sicherheit und Vertrauen.

Mit „LAMPE“ hat das Universitätsklinikum Leipzig ein eigenentwickeltes Clinical Decision Support System als Medizinprodukt in die klinische Routine überführt.