
KI soll Diagnostik bei Gesichtsnervenlähmungen verbessern
Ein Freiburger Forschungsteam entwickelt ein videobasiertes KI-System zur Verlaufskontrolle.

Ein Freiburger Forschungsteam entwickelt ein videobasiertes KI-System zur Verlaufskontrolle.

Quantentechnologie ist nicht nur eine Aufgabe für die Forschung.

KI verändert Gesundheitsberufe grundlegend. Die Ausbildung muss darauf reagieren: durch den Aufbau von KI-Kompetenzen, ohne andere Fähigkeiten zu verlieren.

Der Gemeinsame Bundesausschuss empfiehlt, das Charité-Behandlungskonzept für alle gesetzlich Versicherten verfügbar zu machen.

Der Aufbau einer souveränen Cloud-Plattform im Nimbus einer Hybrid- und Multi-Cloud-Strategie ist ein zentraler Baustein der digitalen Transformation.

Lassen sich mithilfe von Krankenkassendaten KI-Modelle entwickeln, die Krebserkrankungen vorhersagen können?

Wer einen Verdacht auf familiären Brust- und Eierstockkrebs hat, braucht oft viel Unterstützung.

Mit breiter Unterstützung aus der Branche nimmt die DMEA 2027 Kurs auf München.

Multiresistente Bakterien gehören zu den größten medizinischen Herausforderungen unserer Zeit.

Internationale Lancet-Studie unter Bonner Leitung untersucht KI-Einsatz bei Menschen mit hohem Darmkrebsrisiko

Das Klinikum Lippe erhält das Zertifikat nach DIN EN ISO/IEC 27001:2024 für Informationssicherheit.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat nach einem umfangreichen Vergabeverfahren den Zuschlag für die Einführung eines neuen Krankenhausinformationssystems (KIS) an den Softwareanbieter Epic Systems erteilt.

Der Fachkräftemangel belastet Kliniken stark. Umso wichtiger ist es, HR-Abteilungen digital besser aufzustellen – Schritt für Schritt und als Basis für KI.

Eine drohnenbasierte 5G-Lösung sorgt für ein breitbandiges Netz zur Kommunikation zwischen Einsatzkräften.

Forschende der Universität Koblenz haben eine neue KI-Methode entwickelt, die nicht nur Therapieempfehlungen gibt, sondern die wahrscheinlichen Folgen verschiedener Behandlungen simuliert.

Eine Publikation des AI-CARE-Konsortiums zeigt, wie bundesweite Analysen von Krebsdaten vereinfacht werden können.

Forscher aus Heidelberg und vom DKFZ haben mit „HemaGuide“ einen KI-Assistenten entwickelt, der Ärzte bei komplexen Therapieentscheidungen in der Krebsmedizin unterstützt.

Das neue Verbundvorhaben „Individualisierte Patientenmodelle in der Intensivmedizin“ soll die Behandlung besser unterstützen.

Bereits die Information, dass persönliche Daten in ein KI-Modell eingeflossen sind, kann negative Auswirkungen für die Betroffenen haben, wenn sie in die falschen Hände gerät.

Erstmals wurden in einem Pilotprojekt klinische Datensätze aus beiden Universitätsmedizinen des Landes bereitgestellt. Möglich macht das die Zusammenarbeit zwischen den Datenintegrationszentren Greifswalds und Rostocks.

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Menschen arbeiten länger, chronische Erkrankungen nehmen zu.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina stellt in einem Positionspapier vor, welches Potenzial agentische KI für das Gesundheitswesen hat.

Die nächste Stufe medizinischer KI zeigen Forschende in einer neuen Studie.

Medical AI Analytics & Information hat für MedHelpr die Zertifizierung als Medizinprodukt der Klasse IIb gemäß der europäischen MDR erhalten.

Über die Telematikinfrastruktur sind Einrichtungen im Gesundheitswesen sicher digital verbunden.

Die Transformation des Gesundheitswesens reicht weit über die technologische Option hinaus, gilt als struktureller Imperativ. Es hilft den Überblick zu wahren.

Ein internationaler Leitfaden zur Nutzung von Routinedaten setzt neue Qualitätsstandards.

Viele Unternehmen investieren in digitale Tools für interne Kommunikation, doch im Arbeitsalltag bleiben diese oft ungenutzt.

Kliniken werden immer wieder Opfer von Cyberangriffen. Mit Krisenübungen lassen sich Schäden reduzieren.

Die drei deutschen Cybersicherheitsunternehmen Secunet, DCSO und Tenzir haben ein strategisches Konsortium gegründet und ein gemeinsames Angebot auf Basis von Secunet edge entwickelt.

Es gibt zwei Ansatzpunkte, mit denen Krankenhäuser den administrativen Aufwand und das Risiko höherer Prüfquoten schon jetzt senken können — bei der Aufnahme und im Falldialog.

KI-Pilotprojekte sind häufig schnell und erfolgreich implementiert. Doch entscheidend ist die Skalierung der Lösung.

Spot-Monitore unterstützen die Pflegekräfte der Wertachkliniken bei der Messung und Aufzeichnung der Vitalwerte.

Wie lässt sich die elektronische Patientenakte (ePA) effizient und technisch sauber in Krankenhäuser integrieren?

Moderne radarbasierte, kontaktlose Monitoring‑Systeme erkennen kritische Bewegungen anonym und sollen das Pflegepersonal entlasten.