
Neue diagnostische Marker für Multiple Sklerose
Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie und der Technischen Universität München haben neue diagnostische Marker für Multiple Sklerose (MS) in Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeiten entdeckt.

Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie und der Technischen Universität München haben neue diagnostische Marker für Multiple Sklerose (MS) in Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeiten entdeckt.

Zum Tag der seltenen Erkrankungen am 28. Februar weist die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG) auf einen bedeutenden Fortschritt in der Versorgung von angeborenen Gefäßfehlbildungen hin.

Ein Marburger Lungenforscherteam identifiziert den Botenstoff CXCL11als Auslöser für eine Schleimüberproduktion und geschwächte Virusabwehr.

MHH-Forschende finden neuartige regulatorische RNA, die Entzündungen und Vernarbung des Herzmuskels bei Reparaturvorgängen steuert.

Forscher haben elastischen Ohrknorpel aus menschlichen Zellen im Labor hergestellt, der im Tiermodell formstabil bleibt. Das künstliche Gewebe ist ähnlich stabil und biegsam wie ein natürliches Ohr.

Forscher des Instituts für Klinische Neurobiologie am Universitätsklinikum Würzburg haben ein 3D-Modell entwickelt, das zeigt, wie sich das neuronale Netzwerk durch Hirnmetastasen nach Brustkrebs verändert.

Wie Bioscientia Ingelheim als erstes Labor weltweit die klinische Massenspektrometrie in die Routine gebracht hat.

Beim Multiplen Myelom verlieren Therapien mit der Zeit ihre Wirkung. Forscher der TUM haben einen molekularen Mechanismen dahinter entdeckt. In einer ersten Studie konnten sie ihn durch ein Krebsmedikament blockieren.

Prof. Dr. Sebastian Kobolds Team am LMU Klinikum zeigte, dass Prostaglandin E2 T-Zellen im Tumor hemmt. Durch Modifikation der CAR-T-Zellen überwinden sie diese Blockade und greifen nun auch feste Tumoren an.

Konzentrationsprobleme, „Brain Fog“, verlangsamtes Denken: Kognitive Beschwerden gehören zu den häufigsten und belastenden Symptomen des Post-COVID-Syndroms.

Mit einer modularen Sensorplattform und KI-Technologie optimieren Fraunhofer-Forschende die Herstellung von 3D-Gewebemodellen.

Ein Forscherteam entwickelte eine schnelle, präzise und kostengünstige Methode zur Analyse der krankheitsverursachenden Bakterien und deren Antibiotika-Empfindlichkeit.

Forschende des Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) haben zusammen mit Kolleginnen und Kollegen von der Stanford University, USA, erstmals einen umfassenden zelltypspezifischen Atlas der Lysosomen im Gehirn erstellt, jener Zellorganellen, die für Abbau- und Recyclingprozesse zuständig sind.

Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben ein digitales Werkzeug entwickelt, das klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie erheblich beschleunigt und verbessert.

Lungenkrebs ist sehr unterschiedlich, was die Behandlung erschwert. Forscher des BIH an der Charité haben ein Verfahren entwickelt, bei dem Mini-Tumoren aus Patientenproben gezüchtet und verschiedene Therapien getestet werden.

Eine europaweite Studie unter Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) zeigt, dass die mikrobielle Zusammensetzung des Darms, das sogenannte Darmmikrobiom, Langzeitkomplikationen nach einer schweren akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung vorhersagen kann.

Ein internationales Forschungsteam unter der Beteiligung des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn hat einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der menschlichen Immunabwehr gegen Pockenviren geleistet.

Ein Magdeburger Forscherteam findet einen Angriffspunkt für resistente Leukämiezellen. Der eisenabhängige Zelltod eröffnet neue therapeutische Perspektiven bei schwer behandelbarer chronischer Leukämie.

MHH-Forscher entdecken Glykanstrukturen auf Nierenzellen, die das Ansprechen auf eine Behandlung mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren voraussagen können.

Forscher am LMU Klinikum München und internationale Partner zeigen, dass ein neuer Blutmarker – Brain-derived Tau (BD-tau) – das Ausmaß der Hirnschädigung nach einem ischämischen Schlaganfall über die Zeit abbilden kann.

Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hat ein Forschungsteam einen radiopharmazeutischen Molekülmarker entwickelt, der Tumore sichtbar machen kann, die das Zelloberflächenprotein Nectin-4 tragen.

Ein Forschungsteam aus Würzburg, Braunschweig und den USA hat die Nuklease Cas12a3 entdeckt, die gezielt tRNAs schneidet und damit infizierte Zellen deaktiviert.

Lässt sich das geschwächte Immunsystem älterer Individuen wieder verjüngen? Dies gelang Forschenden vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzellinstitut HI-STEM und vom Broad Institute mit einem innovativen Ansatz.

Ein Dresdner Forschungsteam entwickelt modulares „LEGO-ähnliches” Modell, das den Grundstein legt für eine neue Ära in der Erforschung der Leber.

Das Gehirn ist ein besonderes Organ für unseren Körper und deshalb auch besonders schützenswert. In diesem Sinne verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, dass potenziell schädliche Substanzen aus dem Blut ins Gehirn eindringen können.

Forscher des LMU Klinikums haben aufgeklärt, wie Erkrankungen kleiner Blutgefäße im Gehirn entstehen. Die zerebrale Kleingefäßerkrankung kann zu weit verbreiteten Folgen wie Durchblutungsstörungen, Blutungen und oft zu schweren Schlaganfällen führen. Sie gilt als eine der Hauptursachen für eine Demenz.

Ein neues Verfahren beschleunigt die Resistenztests bei Harnwegsinfektionen. Es ermöglicht die Bestimmung von Antibiotikaresistenzen direkt aus dem Urin ohne zeitraubende Vorkultivierung. Die Methode erreicht ca. 94 Prozent Übereinstimmung mit der etablierten Standard-Labormethode, liefert Ergebnisse aber bis zu 24 Stunden früher.

Bartonella bacilliformis, ein Bakterium aus Südamerika, verursacht das tödliche Oroya-Fieber. Ohne Antibiotika sterben über 90 Prozent der Erkrankten, da die roten Blutkörperchen zerstört werden. Forschende der Universitätsmedizin Frankfurt fanden heraus, wie das Bakterium wirkt, und konnten die Zellzerstörung im Labor stoppen – ein möglicher Ansatz für neue Therapien.

Forscher von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München und des LMU Klinikums haben einen Mechanismus entschlüsselt, der Nervenzellen vor einem vorzeitigen Zelltod, der Ferroptose, schützt.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) stellt den vollständig modernisierten LSR-FundFinder der Fachabteilung Life Science Research (LSR) vor.

Ein neuer multidimensionaler Ansatz erklärt die komplexen Ursachen der Parkinson Erkrankung.

Bei bestimmten Blutkrebserkrankungen führen Entzündungsprozesse im Knochenmark zu lebensbedrohlichen Vernarbungen.

Ob Hausarzt- oder Facharztpraxis, Zahnmedizin, Apotheke, Pflege, Physio- oder Psychotherapie – jeder Bereich kann von optimierter Kommunikation mit Patienten profitieren.

Aktuelle RKI-Daten zeigen, dass die respiratorische Saison in Deutschland bereits eingesetzt hat und das Infektionsgeschehen zunimmt.

Beckman Coulter Diagnostics ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der klinischen Diagnostik und Teil der Danaher Corporation.