
Pflegefachmesse Pro Care 2026: zwei Tage, volles Programm
Vom 10. bis 11. Februar wird das Messegelände Hannover erneut zum zentralen Treffpunkt für die Pflegewirtschaft.

Vom 10. bis 11. Februar wird das Messegelände Hannover erneut zum zentralen Treffpunkt für die Pflegewirtschaft.

KI-gestützte Erweiterungen werden in Zukunft auch im Healthcare-Umfeld eine wichtige Rolle spielen. So werden wir genauer nachvollziehen, wie Anwender im Klinikumfeld EAM verwenden und können daraus weitere Verbesserungsmaßnahmen ableiten.

Die Ergebnisse der Pilotierung wurden an gematik und Bundesgesundheitsministerium übergeben.

Während Gesundheitssysteme komplexer werden, steigert Estlands HealthTech-Ökosystem die Effizienz, von KI-Pflegeplanung bis zur Präzision einzelner Komponenten.

Am Freitag, 6. Februar 2026, ruft der bundesweite #GoRed-Aktionstag zur Sichtbarkeit für Frauenherzgesundheit auf.

Der Marburger Bund verurteilt die Gewalt gegen Protestierende durch iranische Sicherheitskräfte aufs Schärfste

„In der täglichen Versorgung erleben wir, dass Frauen bei vielen Erkrankungen andere Symptome und Therapieansprechen zeigen als Männer.Marburger Bund verurteilt Gewalttaten und Massaker des iranischen Regimes

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die AGAPLESION gAG gründen gemeinsame Holding zur Zusammenführung von Klinikum Darmstadt und AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert einen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik.

Echte Eigenverantwortung stärkt die Pflegefachkräfte von morgen.

Die Pro Care vereint die gesamte Pflegewirtschaft. Sie öffnet am 10. und 11. Februar 2026 auf dem Messegelände Hannover ihre Türen.

Digitale, vollautomatisierte Lösungen im Textilkreislauf eröffnen dem Green Hospital ein bislang unterschätztes Optimierungspotenzial.

Die Messe zeigt, wie Pflege, Innovation und Praxis zusammenwirken. Zwei Tage Programm mit Impulsen für die Zukunft der Pflege.

Wenn sich am 10. und 11. Februar 2026 auf dem Messegelände in Hannover wieder alles um die Zukunft der Pflege dreht, steht fest: Die Pro Care ist gekommen, um zu bleiben.

Am kommenden Dienstag lassen sich Mitarbeitende an allen acht Klinik-Standorten von Vivantes das offizielle Organspende-Tattoo stechen.

Die wirtschaftliche Situation der deutschen Krankenhäuser bleibt dramatisch. 2024 haben zwei Drittel der Krankenhäuser Verluste geschrieben (66 Prozent).

Die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) begrüßt den gestrigen Haushaltsbeschluss, mit dem die Mittel für den Krankenhaus-Transformationsfonds zur Finanzierung von Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen im Rahmen der Krankenhausreform erhöht werden.

Eine heute veröffentlichte Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt ein großes Potenzial für die ambulante Versorgung von Fällen, die derzeit noch in deutschen Krankenhäusern stationär behandelt werden.

Zusammen mit Prof. Dr. Thomas Reinbold, Direktor der Klinik für Geriatrie am Klinikum Dortmund, besetzt apetito das gesellschaftlich relevante Thema “Mangelernährung und Dysphagie im Alter” auf der Smart Care 2025


Pflegequalität entsteht nicht nur am Pflegebett, sondern in allen Bereichen des Alltags, die das Leben in einer Einrichtung prägen.

Pro Care: vom 10.–11. Februar 2026 auf dem Messegelände Hannover: Erleben Sie Digitalisierung, Lösungsansätze zur Entlastung und für die Zukunft der Pflege.

Die brandenburgische Gesundheitsministerin Britta Müller machte sich ein umfassendes Bild vom Stand der Weiterentwicklung des Krankenhauses Seelow zu einem Gesundheitscampus.

Kostensenkungen und kurzfristige Kürzungen können die Flexibilität, die Leistung und die strategische Ausrichtung eines Unternehmens beeinträchtigen.

Die Sicherheit von Kindern im Gesundheitssystem muss oberste Priorität haben.

Die Mediadaten liefern Ihnen umfassende Informationen zu Auflage & Verbreitung, der Leserschaft, Themenplänen & redaktionellen Schwerpunkten.

Bei der Anhörung zum Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) am 21. August 2025 haben über 130 Verbände, Institutionen und Fachgesellschaften Stellung genommen.

Wie bleibt das Gesundheitswesen für Leistungserbringer, Kostenträger, Patienten und die Industrie gleichermaßen attraktiv? Reformieren und Investieren, soweit der Konsens aber wie genau?

Viele Menschen fühlen sich angesichts eines scheinbar stetig wachsenden „Aufgabenbergs“ schlicht überfordert. Wie es gelingt, effizienter und produktiver zu arbeiten, ohne in die Falle des „Einfach-mehr-Machens“ zu tappen, weiß Psychologin Amelie Schomburg. In ihrem Buch „Gesunde Produktivität für Dummies“ stellt sie zahlreiche praxiserprobte Methoden und Techniken vor, um mit Energie und Effizienz ans Werk gehen und dabei stets auf sich selbst zu achten.

Content is King – das gilt heute mehr als jemals zuvor. Zahlreiche KI-Tools versprechen lesenswerte Texte, spannende audiovisuelle Inhalte und echte Zeitersparnis, solange man richtig mit ihnen umzugehen weiß.

Der Studiengang richtet sich an Interessierte mit allgemeiner oder fachgebundener Hochschulreife. Grundlage ist ein Ausbildungsplatz am Universitätsklinikum Essen, der in einem separaten Verfahren vergeben wird. Jährlich stehen 30 Studienplätze zur Verfügung.

Der Deutsche Industrieverband SPECTARIS unterstützt ein breites Bündnis aus Wirtschafts-, Handels-, Agrar- sowie Prüf- und Laborverbänden, das grundlegende Reformen bei der staatlich organisierten Akkreditierung in Deutschland fordert.

Eine Vereinbarung der Medizinischen Hochschule Hannover regelt Mindestbesetzungen und Belastungsausgleiche für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Fachkräfte.

Psychische Erkrankungen erhöhen das Risiko für körperliche Erkrankungen erheblich und verursachen in Europa hohe Krankenhauskosten. Integrierte Präventions- und Versorgungsansätze sind daher wirtschaftlich wichtig.

Die Apotheken sind für die Versorgung ihrer Patient*innen auch während einer Hitzewelle vorbereitet. Darüber informiert die Bundesapothekerkammer zum diesjährigen Hitzeaktionstag am 4. Juni.