
Kompletter Workflow direkt am Patientenbett
Siemens Healthineers präsentiert auf dem diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) in Wien sein neuestes mobiles Röntgensystem: Mobilett Impact [1].

Siemens Healthineers präsentiert auf dem diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) in Wien sein neuestes mobiles Röntgensystem: Mobilett Impact [1].

Royal Philips stellt auf dem European Congress of Radiology 2022 in Wien seine jüngste Innovation für die Magnetresonanztomographie vor.

Die kostenlose Broschüre "6 Erfolgsfaktoren eines Patientenportals" hilft bei der Auswahl des passenden Patientenportals für Krankenhäuser.

Nicht immer ist die Auslagerung in eine fremde Cloud geeignet. Lösungen für die Cloud in der eigenen IT sind im Wachsen. Voll im Trend liegen hyperkonvergierte und „komponierte“ Infrastrukturen.

Seit der Coronapandemie sind Video-Sprechstunden für die ärztliche Behandlung immer stärker im Trend.

Viele Menschen in Deutschland leiden unter Lähmungen der oberen Gliedmaßen, etwa durch Unfälle oder neurologische Erkrankungen.

Bund und Länder fördern Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit.

Das Gesundheitswesen ist in Deutschland für rund 5 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. In der hausärztlichen Versorgung verursachen inhalative Arzneimittel, vor allem bei Asthma bronchiale und COPD, die höchsten Emissionen.

Vernetzung, Austausch, Informationen: Die DKTIG ist jetzt registrierter Teilnehmer bei der Allianz für Cybersicherheit.

Mit einem autonomen Senioren-Rollstuhl-Roboter eigenständig per Sprachbefehl z.B. in den Garten fahren – diesen Ansatz verfolgen drei Studenten.

Mit der Digitalisierung wächst auch das Risiko: Daten- und Identitätsdiebstahl, Spionage, Sabotage, Zerstörungswut. Es gibt viele Motive für Hacker-Attacken und mehr.

Oberflächen, die an Affenpocken erkrankte Patienten berührt haben, können hochgradig mit dem Virus belastet sein.

Behandlungsplätze in psychiatrischen und psychotherapeutischen Einrichtungen sind rar und die Aufnahmeprozesse komplex. Um ihren Patienten möglichst schnell und unkompliziert Terminanfragen zu ermöglichen, arbeiten die Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) mit dem Polavis-Patientenportal. Das digitalisiert das gesamte Aufnahme- und Terminmanagement. Davon profitieren nicht nur die rund 130.000 Patienten jährlich, sondern auch die Fachärzte.

Von der Aufnahme- bis zur Entlassmedikation bildet das Universitätsklinikum Augsburg den gesamten Medikationsprozess digital ab – für mehr Patienten- und Arzneimitteltherapiesicherheit.

Mit dem Samedi Healthspace positioniert sich das Berliner E-Health-Unternehmen für integrierte Lösungen im Gesundheitswesen. Das Ziel ist eine optimale und nahtlose Patient Journey von der Terminbuchung über die Aufnahme und fachrichtungsübergreifende Behandlung bis zur Nachsorge.

HZI koordiniert Projekt zur Entwicklung einer Frühwarn-Software für Gesundheitsämter.

Die S2k-Leitlinie „Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke“ ist publiziert.

Eine neue Generation intelligenter Implantate soll direkt am Knochen überwachen, ob Schienbeinbrüche heilen. Bei Bedarf sollen sie den Heilungsprozess über gezielte Bewegung direkt an der Bruchstelle aktiv anregen.

Bekämpfung des Pflegekräftemangels: Wie Workforce Management Software helfen kann

Die WHO listet eine neue, ergänzte Diagnose für komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen. Ein internationales Team mit Beteiligung der Universität Zürich hat die genauen Symptome der lang erwarteten Diagnose zusammengefasst und gibt Leitlinien zur klinischen Beurteilung und Behandlung.

Besteht der Verdacht auf Brustkrebs, führen Ärzte eine Biopsie durch. Diese ist jedoch nicht nur invasiv und schmerzhaft, sondern auch kostspielig. Zudem dauert es einige Tage, bis das Ergebnis vorliegt.

Im Rahmen ihrer strategischen Förderinitiative zur Künstlichen Intelligenz (KI) richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) acht neue Forschungsgruppen ein. Eine davon kommt nach Bremen: die Forschungsgruppe „Lifespan AI: Von Längsschnittdaten zur lebensüberspannenden Inferenz im Gesundheitsbereich“ mit Sprecherin Professorin Tanja Schultz von der Universität Bremen und Co-Sprecher Professor Marvin N. Wright vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS.

Studie der Universität Witten/Herdecke zeigt Vielfalt digitaler Innovationen in der Gesundheitsversorgung: Immer mehr digitale Anwendungen werden für die Gesundheitsversorgung entwickelt. Forschungsergebnisse zeigen, dass die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sogar noch erweitert werden können.

Bakterielle Infektionen führen jährlich zu hunderttausenden Todesfällen; verstärkt auftretende Antibiotikaresistenzen machen weltweite Pandemien immer wahrscheinlicher. Umso wichtiger ist die Erforschung alternativer Antibiotika.

Der nicht-invasive Pränataltest (NIPT) zur Abklärung des Vorliegens einer Trisomie 13, 18 oder 21 wird am 1.07.2022 in den Leistungskatalog (EBM) der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) aufgenommen.

Die Zukunft des Gesundheitsnetzes heißt Patient XCare Suite.

Der im Zentrum für Extremklima-Simulation terraXcube getestete Prototyp eignet sich besonders für notfallmedizinische Einsätze.

Forschende der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover haben ein Bewertungssystem entwickelt, das alle Bereiche der Atemwege berücksichtigt, um die Schwere der Covid-19-Erkrankung nach Infektion mit verschiedenen Varianten von SARS-CoV-2 zu beurteilen. Treten neue Coronavirus-Varianten auf, kann das Systems helfen, die Auswirkungen einzuschätzen.

Im SFB HyPERion, den das Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) koordiniert, entwickeln Forschende des KIT und der Universitäten Kaiserslautern, Konstanz und Stuttgart gemeinsam eine Technologie für kompakte Hochleistungs-Magnetresonanz.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) als höchstes Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands hat mit seinem aktuellen Beschluss die Patientensicherheit von Herzpatienten gestärkt: Das Recht auf eine fachärztliche Zweitmeinung für planbare Herzeingriffe wurde erweitert. Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) unterstützt die Entscheidung.

Ein neues, hochautomatisiertes Fluoreszenzmikroskop liefert Forschenden des Helmholtz-Zentrums Hereon künftig schnellere und detailliertere Bilder zu lebenden Zellen. Das System wird mit 194.832,80 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Nach zwei Jahren Pandemie und virtuellen Veranstaltungen bringt die Shift Medical Experten aus aller Welt nun persönlich zusammen und bietet ein einzigartiges Programm zu den Themen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) in der Medizin.

Wissenschaftler vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden sind am 21. Juni 2022 für ihre gewebten Herzklappenimplantate mit dem Techtextil Innovation Award 2022 in der Kategorie „New Product“ auf der internationalen Fachmesse Techtextil 2022 ausgezeichnet worden.

Die Immunität der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 durch Impfung und Infektion ist unklar. Im Rahmen des Netzwerks Universitätsmedizin („NUM“) startet jetzt das Projekt „Immunantworten gegen SARS-CoV-2 bei Risikogruppen in der Allgemeinbevölkerung (Immunebridge)“, um diese Wissenslücke zu schließen.

OP-Robotik hat dem Chirurgen und dem Patienten zu dienen – und auch dem Krankenhaus