
Elf Partner stärken die digitale Kompetenz der Gesundheits- und Pflegebranche
Bayern Innovativ ist als Partner des Forschungsprojektes TEAM-X maßgeblich daran beteiligt, den Umgang mit Gesundheits- und Pflegedaten zu verbessern.

Bayern Innovativ ist als Partner des Forschungsprojektes TEAM-X maßgeblich daran beteiligt, den Umgang mit Gesundheits- und Pflegedaten zu verbessern.

Royal Philips hat das Spektrum der Anwendungen für den Point-of-Care-Ultraschall mit Lumify erweitert. Im PW-Doppler-Modus ermöglicht das neueste Release jederzeit und überall hämodynamische Messungen. Für die Pränataldiagnostik stehen Tools zur Messung von Scheitel-Steiß-Länge und Fruchtsackdurchmesser als wichtigsten Parametern zur Bestimmung des Gestationsalters zur Verfügung. Darüber hinaus ist Philips Lumify das erste tragbare Ultraschallsystem mit einer von der FDA zugelassenen KI-Software für die bettseitige B-Linien-Diagnostik der Lunge.

Ein Team der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster erhält zur Digitalisierung der robotischen Mikrochirurgie eine Förderung der Europäischen Union in Höhe von mehr als 1,1 Mio. €.

Typ-2-Diabetes und Erkrankungen des Herzkreislaufsystems gehen Veränderungen im Stoffwechsel voraus. Eine aktuelle Studie des DZD und DIfE deutet darauf hin, dass bestimmte Fettmoleküle (Ceramide), die im Stoffwechsel gebildet werden, an der Entstehung von Typ-2-Diabetes und CVD beteiligt sind.

Der erste große Abschnitt des neuen Katharinenhospitals des Klinikums Stuttgart ist fertiggestellt. Seit Samstag, 19. Februar 2022, werden die ersten rund 125 stationären Patienten im Neubau versorgt. Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Medizintechniker und Logistiker sorgten für einen reibungslosen Umzug der Patienten auf die neuen Stationen.

Der Sprecher der Klinikärzte im Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) Priv.-Doz. Dr. Matthias Orth kritisiert, dass nicht mehr alle Bundesländer das vorzeitige Freitesten aus der Corona-Quarantäne für Beschäftigte in Krankenhäusern, Arztpraxen oder der Altenpflege an negative PCR-Testergebnisse binden. So reiche in Niedersachsen inzwischen ein negativer Antigen-Schnelltest aus, um schon wenige Tage nach einer Coronavirus-Infektion wieder an vulnerablen Patientengruppen arbeiten zu können.

Ein interdisziplinäres Forschendenteam der TU Bergakademie Freiberg hat aus einem bio-basierten Werkstoff ein neuartiges Sensormaterial entwickelt, welches eine enzymfreie Messung der Glukosekonzentration im Blut ermöglichen könnte.

Wie lässt sich etwa bei Krebs eine maßgeschneiderte Chemotherapie finden?

Molekular-Mikroskopie ermöglicht als Brückentechnologie zwischen Molekularbiologie, Mikrobiologie und Pathologie eine deutlich schnellere und sensitivere Diagnostik für kritisch Kranke.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die weitaus häufigste Todesursache weltweit. Daher baut Siemens Healthineers sein Portfolio im Bereich der Kardiologie weiter aus. Die neueste Innovation ist Artis icono biplane, ein Angiografie-System mit in der Größe für kardiologische Interventionen optimierte Detektoren.

Im Vergleich zur Digitalisierung histologischer Proben, für die bereits zahlreiche Scanner am Markt verfügbar sind, stellt das Scannen von Parasiten in Blut- und Stuhlproben eine besondere Herausforderung dar.

Eine neuartige bildgebende Fasersonde ermöglicht es, Tumorränder und damit den Erfolg einer Operation noch direkt während des Eingriffs zu beurteilen.

Der bvitg nimmt Stellung zur Vorstellung der Ergebnisse zur digitalen Reifegradmessung der deutschen Krankenhauslandschaft.

In Kürze erklärt, wie ein angemessener Schutz von Informationen bereits mit einem geringen Einsatz von Ressourcen gewährleistet werden kann.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat eine Kodierhilfe für robotische Prozeduren in der Medizin auf Basis des aG-DRG-Systems 2022 vorgelegt. Die 24-seitige Broschüre enthält neben einführenden Informationen zum DRG-System und zur Anwendung von OP-Robotern Kodierbeispiele aus den Anwendungsbereichen Neurochirurgie, Thoraxchirurgie, Chirurgie der Wirbelsäule, Viszeralchirurgie, Gynäkologie, Urologie und Endoprothetik. Die Robotik-Kodierhilfe kann unter www.bvmed.de/kodierhilfe-robotik heruntergeladen werden.

Mit Hilfe digitaler Technologie Therapiefehler vermeiden, ist das Ziel der Forschungskooperation der TU Dresden und des Leipziger Start-ups diafyt MedTech. Ihre Lösung für das digitale Diabetesmanagement kombiniert die Nutzung einer selbstlernenden KI-Software des diafyt MedTech mit den an der TU Dresden entwickelten HighTech-Insulinpens und neuartigen Halbleitersensoren zur Blutzuckermessung.

Mit Hilfe von Computersimulationen lassen sich die Abläufe in Impfzentren genau planen und optimieren. Die ZHAW hat mit einem solchen Modell den Betrieb des Impfzentrums Winterthur begleitet. Dieses hat im bisherigen Betrieb sowohl kurze Durchlaufzeiten als auch eine hohe Servicequalität.

Im Projekt „MobDi – Mobile Desinfektion“ arbeiteten 12 Fraunhofer-Institute an neuen technischen Lösungen für eine effiziente und zielgerichtete roboterbasierte Desinfektion. Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST entwickelte ein modulares Plasmasystem, das in solche mobile Desinfektionsroboter integriert werden kann.

Seltene genetische Erkrankungen lassen sich teils am Gesicht erkennen, etwa weil Brauen, Nase oder Wangen charakteristisch geformt sind. Wissenschaftler der Universität Bonn haben eine Software trainiert, mit der sich anhand von Porträtfotos solche Krankheiten besser diagnostizieren lassen.

In der virtuellen Welt für den Arztberuf trainieren: Diese Zukunftsvision ist für Medizinstudierende der Universität Ulm bereits Realität.

Einige Medizinprodukte werden bereits individuell für Patienten hergestellt. Bei Unterarmgehstützen ist dies bisher jedoch noch weitestgehend unüblich. Da sie meistens zeitlich begrenzt nach Unfällen oder Operationen eingesetzt werden, handelt es sich üblicherweise um Massenprodukte, die sich zwar kostengünstig herstellen lassen, aber außer einer Längenverstellung keine weitere individuelle Anpassung erlauben.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat seine kompakten Taschenbücher zur „EU-Medizinprodukte-Verordnung“ sowie zum deutschen Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz „MPDG“ aktualisiert neu aufgelegt.

Als einer der ersten Großhändler im Bereich Einwegprodukte für Schutz, Hygiene und Pflege hat die AMPri Handelsgesellschaft mbH eine leistungsstarke und benutzerfreundliche Plattform für Händler, Einkaufsverbände und Direktkunden entwickelt und etabliert.

In der Diskussion um knappe PCR-Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2 will der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) verhindern, dass in Deutschland bei der Qualität der ärztlichen Infektionsdiagnostik politische Zugeständnisse gemacht werden.

Rudi R. aus Reinsdorf in Sachsen ist das jüngste Kind in ganz Deutschland, dem ein System zur Unterstützung beider Herzkammern eingesetzt und das erfolgreich transplantiert wurde.

Seit etwas mehr als einem Jahr ist es möglich, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept zu verordnen. Voraussetzung dafür ist, dass sie als Medizinprodukte mit CE-Zertifikat zugelassen sind und bereits einen medizinischen Nutzen oder eine Verbesserung der Patientenversorgung nachgewiesen haben oder dies innerhalb eines Jahres wahrscheinlich ist. In diesem Fall erhalten sie eine vorläufige Zulassung. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen in der Praxis?

Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in den Alltag, auch in der Krebsmedizin. Sie soll medizinisches Personal nicht ersetzen, hat aber das Potential, bei Entscheidungen zu unterstützen und Diagnosen und Therapien zu verbessern.

Lungenkrebs ist heilbar – aber nur, wenn er frühzeitig erkannt wird. Die radiologische Früherkennungsuntersuchung mittels Niedrigdosis-Computertomografie bietet die Chance, bei minimaler Strahlenexposition Menschen mit Lungenkrebs frühzeitig zu identifizieren und ihnen den Weg zu einer Behandlung mit guten Heilungsaussichten zu eröffnen.

Daten sind Gold – das gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die biomedizinische Forschung. Um neue Therapien oder Präventionsstrategien für Krankheiten zu entwickeln, brauchen Wissenschaftler immer schneller immer mehr und immer bessere Daten. Doch die Qualität ist häufig sehr unterschiedlich und die Integration verschiedener Datensätze oft fast unmöglich.

Royal Philips macht den nächsten Schritt in der Entwicklung seiner Echokardiographiesysteme. Neben einer xMatrix-TTE-Sonde bieten EPIQ CVx/CVxi und Affiniti CVx 9.0 eine noch leistungsstärkere Bildgebungsarchitektur und KI-gestützte Tools für automatisierte Messungen. In Verbindung mit Collaboration Live eröffnet die CVx-Familie Möglichkeiten der telemedizinischen Echtzeit-Kollaboration.

Forschende des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme und des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung entwickeln organische Mikropartikel, die sie durch natürliche Flüssigkeiten und verdünntes Blut auf bisher ungeahnte Weise steuern können.

Als Impfstoff hat RNA bereits Furore gemacht. Damit ist das Potenzial von RNA-basierten Wirkstoffen aber noch lange nicht ausgeschöpft. Denn RNA ermöglicht völlig neue Therapieansätze.

Hautkrebs hat gute Heilungschancen, wenn er frühzeitig erkannt wird. Jetzt haben Fraunhofer-Forschende eine digitale Lösung entwickelt, die Diagnosen deutlich beschleunigt.

Die Arbeitsgruppe um Martin Widschwendter, Prof. für Krebsprävention und Screening an der Universität Innsbruck, konnte mit den neu entwickelten WID-Tests die epigenetischen Fußabdrücke für Eierstock- und Brustkrebs anhand eines einfachen Gebärmutterhalsabstrichs bestimmen, also ohne invasive Gewebeprobe aus dem Tumor.

JVCKenwood kündigt funktionelle Erweiterungen und einen neuen Monitor an.