
ProCare Med von Miele: Prozesschemie für rundum zuverlässige Aufbereitung medizinischer Instrumente
Acht Produkte abgestimmt auf die Anforderungen von Arztpraxen, ambulanten OP-Zentren und Klinik-Fachabteilungen

Acht Produkte abgestimmt auf die Anforderungen von Arztpraxen, ambulanten OP-Zentren und Klinik-Fachabteilungen

Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) appelliert an den Gesetzgeber, die geltenden Regelungen zur wirtschaftlichen Sicherung von Krankenhäusern und Reha-/Vorsorgeeinrichtungen bis zum Jahresende 2021 aufrechtzuerhalten.

Royal Philips hat mit Collaboration Live eine digitale Kommunikationslösung für mehr Effizienz und Produktivität bei Ultraschalluntersuchungen auf den Markt gebracht. Die Anwendenden eines EPIQ oder Affiniti1 können direkt auf dem System mit Kolleginnen und Kollegen sowie dem Philips Support kommunizieren und kooperieren.

Der medizinische Kompressionsstrumpf medi Rehab one wurde mit dem iF DESIGN AWARD 2021 ausgezeichnet. Er erhielt die Prämierung in der Disziplin „Produkt“, Kategorie „Medicine / Health“.

Ein internationales Forschungsteam konnte zeigen, dass eine optogenetische Gentherapie bei einem wegen erblicher Retinitis pigmentosa erblindeten Patienten dazu beiträgt, einen Teil der Sehkraft wieder herzustellen. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg zu Gen-therapien zur potenziellen Umkehr von Blindheit.

Covid-19 stellt Gesellschaft und Gesundheitssysteme vor ungeahnte Herausforderungen. Gerade jetzt wird der Wert der Labordiagnostik für alle Menschen deutlich.

Die intensivierte Händehygiene in der Pandemie ist notwendig, sollte aber von Hautschutzmaßnahmen begleitet sein. Doch die Compliance ist mangelhaft.

Digitales Wissensmanagement mit Lexicomp erleichtert Navigation durch neueste Erkenntnisse.

„Health at a Glance“ oder „Gesundheit auf einen Blick“, so heißt die Veröffentlichung der OECD zum Status der Gesundheit in der EU im Jahr 2020.


100% virenfreie Frischluft zu 80% staatlich gefördert

Melde- und Bedientableaus CP9xx von Bender bieten dem medizinischen Personal den optimalen Überblick über alle im OP angeschlossenen Systeme und erleichtern deren Steuerung.

Wie funktioniert das elektronische Rezept? Welche Vorteile hat es für mich? Ab wann kann ich das E-Rezept nutzen?

Invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen zielen darauf ab, die Lebensqualität schwerstgelähmter Menschen zu verbessern. Bewegungsintentionen werden im Gehirn ausgelesen und diese Informationen genutzt, um robotische Gliedmaßen zu steuern.

Die meisten Deutschen kennen die Fakten rund um das E-Rezept nicht. Knapp 80 Prozent (79,8) der Deutschen möchten von ihrem Hausarzt über das E-Rezept informiert werden.

Nanosonics hat den 2. Platz des M&K AWARDs 2020 in der Kategorie Labor & Hygiene gewonnen.

Eine neue Studie von Neurowissenschaftlerinnen und Neurowissenschaftlern der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster zeigt: Ein Blick in die Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umhüllt und schützt, macht genauere Diagnosen möglich. Die Studienergebnisse sind jetzt im Fachjournal „BRAIN“ veröffentlicht.

Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Krankenhauslogistik angekommen.

Der neue Philips Spectral CT 7500 liefert spektrale Bilddaten bei jedem Scan und für alle Patientengruppen.

Eiliges Auf- oder Zuschlagen, Karambolagen mit Betten, scharfe Desinfektionsmittel, … - Patientenzimmertüren müssen einiges wegstecken.

Die schnelle und korrekte Diagnose eines Hirnschlags als Ursache für akuten Schwindel in der Notfallaufnahme ist von höchster Priorität. Einem Forschungsteam des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern ist es gelungen, einen zuverlässigen Indikator im Zusammenhang mit den spontan auftretenden Augenbewegungen (Nystagmus) zu ermitteln und zu testen. Nach einem Schlaganfall kann mit einer Videobrille die unvollständige Unterdrückung des Nystagmus bei Licht nachgewiesen werden.

Genau wie gegen den Wildtyp wirken Seife, Hitze und Alkohol auch gegen die neuen Corona-Virusvarianten.

Das Profisystem für die Pflege von Hewi hat einen neuen Look.

Seit dem Beginn der Coronavirus-Pandemie ist es besonders wichtig, möglichst viele Erkenntnisse aus den Aufnahmen der bisher behandelten COVID-19-Patienten zu gewinnen.

In Deutschland sind etwa 5 Mio. Menschen von einer rheumatologischen Erkrankung betroffen. Der Stellenwert der Bildgebung in der Rheumatologie ist inzwischen vor allem in der Frühdiagnose sehr hoch.

Roboter übernehmen nicht nur automatisierte Arbeitsschritte. Bedeutend ist ihr Einsatz auch in Betreuung und Gesundheitsversorgung.

Rüstzeiten, Lagerverwaltung, Eingangskontrolle – Vorgänge, die man eher in einer Fabrik erwartet, könnten das OP-Management erleichtern.

Damit Sepsis als Notfall stärker ins Bewusstsein aller vordringt, setzt sich ein Bündnis für Aufklärung ein und startet die Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“.

Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts der Universität Innsbruck und des Lungenkinder Forschungsvereins der PH Austria – Initiative Lungenhochdruck ist eine App entstanden, die es ärztlichem Fachpersonal erstmals in einer mobilen Anwendung ermöglicht, die Z-Scores* der 6-Minuten-Gehdistanz während des Wachstums bei Kindern und Jugendlichen (4-19 Jahre) standardisiert zu messen.

Der Sensor wird direkt unter der Kopfhaut implantiert und soll für mindestens ein Jahr funktionieren. Damit wird erstmals eine objektive Langzeit-Analyse bei Epilepsie möglich.

„Alle denkbaren Anstrengungen“ fordert der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) von den Herstellern der Coronavirus-Antikörpertests zur Festlegung allgemein anerkannter Grenzwerte. Die Grenzwerte definieren, wann eine Person als sicher geschützt gilt gegen die Infektion bzw. gegen einen schweren Krankheitsverlauf. Damit würde die zentrale Voraussetzung für die schnelle Einführung von Antikörpertests in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung geschaffen.

Erfolgreiche translationale Sepsisforschung und Nachwuchsförderung im CSCC/Zentrum besteht am Universitätsklinikum Jena fort und koordiniert die Forschung im Schwerpunkt Sepsis und Infektionsmedizin/Leistungsfähige Forschungsinfrastruktur für die Medizinische Fakultät und Partner.

Siemens Healthineers stellt mit Somatom X.ceed einen neuen, hochauflösenden Hochgeschwindigkeits-CT-Scanner vor. Dieser ist speziell für besonders anspruchsvolle klinische Einsätze konzipiert, bei denen Zeit und Präzision essenziell sind.

Auf dem Weg zum ambulant-stationären Gesundheitszentrum

Bei photonenzählenden CT-Detektoren kann jedes Röntgenphoton direkt messen werden.