
Entstehung von long-COVID
Die DigiHero-Studie der Universitätsmedizin Halle identifiziert Schlüsselmoleküle für die Entstehung von long-COVID.

Die DigiHero-Studie der Universitätsmedizin Halle identifiziert Schlüsselmoleküle für die Entstehung von long-COVID.

Der biochemische „Fingerabdruck“ von Peptiden erlaubt einen früheren Alzheimer-Nachweis.

Die Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus schützt vor COVID-19. Wie gut, hängt aber von der individuellen Stärke der Antikörperantwort ab.

Immuntherapien, vor allem die Immuncheckpoint-Blockade, ermöglichen dem körpereigenen Immunsystem einen effektiven Angriff auf Tumore.

Citraconsäure schützt Zellen durch antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften. Außerdem hemmt sie die Freisetzung von Grippeviren aus menschlichen Zellen.

Die WHO listet eine neue, ergänzte Diagnose für komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen. Ein internationales Team mit Beteiligung der Universität Zürich hat die genauen Symptome der lang erwarteten Diagnose zusammengefasst und gibt Leitlinien zur klinischen Beurteilung und Behandlung.

Besteht der Verdacht auf Brustkrebs, führen Ärzte eine Biopsie durch. Diese ist jedoch nicht nur invasiv und schmerzhaft, sondern auch kostspielig. Zudem dauert es einige Tage, bis das Ergebnis vorliegt.

Die neuen Omikron-Untervarianten BA.2.12.1, BA.4 und BA.5 werden schlechter durch Antikörper gehemmt.

Forschende der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover haben ein Bewertungssystem entwickelt, das alle Bereiche der Atemwege berücksichtigt, um die Schwere der Covid-19-Erkrankung nach Infektion mit verschiedenen Varianten von SARS-CoV-2 zu beurteilen. Treten neue Coronavirus-Varianten auf, kann das Systems helfen, die Auswirkungen einzuschätzen.

Ein Forschungsteam hat jetzt ein handliches Testkit für Tränen entwickelt, mit dem Gelbsucht-Patienten identifiziert werden konnten.

Jetzt ist es sicher: Allein die Vektorimpfstoffe sind für schwere prothrombotische Nebenwirkungen (VITT) nach einer Covid-19-Impfung verantwortlich.

Die Immunität der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 durch Impfung und Infektion ist unklar. Im Rahmen des Netzwerks Universitätsmedizin („NUM“) startet jetzt das Projekt „Immunantworten gegen SARS-CoV-2 bei Risikogruppen in der Allgemeinbevölkerung (Immunebridge)“, um diese Wissenslücke zu schließen.

Eine Studie der Universitätsmedizin Mannheim bestätigt einen deutlich höheren Anteil an Kindern die Kontakt zu SARS-CoV-2 hatten.

Hepatitis D ist die bei weitem schwerste Form der chronischen Virushepatitis, die häufig zu Leberversagen, Leberkrebs und zum Tod führt. Allerdings ist das Wissen über die Erkrankung bislang noch sehr begrenzt.

Brustkrebstumore bilden hauptsächlich dann Ableger, wenn die Betroffenen schlafen – dies zeigt eine neue Studie unter Leitung von ETH-Forschenden.

Mit einem Kombinationstest auf SARS-CoV-2, Influenza A/B und RSV, sowie einem MRSA-Test erweitert die Freiburger Spindiag GmbH ihr Point-of-Care Testsystem Rhonda, wie Dr. Daniel Mark, CEO und Mitbegründer ausführt.

Der Branchenverband Spectaris berichtet auf der Weltleitmesse Analytica in München von einem zweistelligem Umsatzplus 2021 und rechnet mit deutlichem Wachstum im Jahr 2022, obwohl Lieferkettenprobleme und steigende Kosten die Unternehmen zunehmend belasten.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 kann verschiedene Körpergewebe infizieren. Während der Virusnachweis im Nasenrachenraum als Diagnostik etabliert ist, erlaubt die Menge des dort gefundenen Virus keine Prognose des Krankheitsverlaufs.

Ein Forschungsteam an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel hat eine Methode entwickelt, die die für Parkinson typischen Eiweißveränderungen zuverlässig im Blut aufspürt.

Ein Forschungsteam unter der Leitung der Stiftung Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) veröffentlichte heute eine Pilotstudie über SARS-CoV-2-Spürhunde in der Fachzeitschrift Frontiers in Medicine. Die Studie zeigt, dass Hunde, die zuvor mit Proben von SARS-CoV-2-infizierter Personen trainiert wurden und diese mit hoher Genauigkeit anzeigen, auch Proben von Post-COVID-19-Patienten erkennen.

Die Genesung nach schwerem COVID-19 wird durch den allmählichen Rückgang bestimmter weißer Blutkörperchen und Veränderungen in der molekularen Steuerung des Immunsystems geprägt.

Bei an COVID-19 Verstorbenen werden im Gehirn histologisch häufig entzündliche Veränderungen der weißen Substanz nachgewiesen, im zerebralen MRT sind dagegen selbst bei neurologischer Symptomatik oft keine Auffälligkeiten zu sehen.

Wenn ein Blutgerinnsel im Gehirn die Sauerstoffversorgung blockiert, erleiden Betroffene einen akuten Hirnschlag. Für die Behandlung zählt dann jede Minute.

Zwei Drittel aller Menschen in Deutschland sorgen sich vor neuen Corona-Mutationen, jeder Fünfte gibt sogar an, große Sorgen zu haben.

Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Main-Kinzig-Kliniken haben die Antikörperantwort nach COVID-19-mRNA (Comirnaty)-Impfungen gegenüber verschiedenen SARS-CoV-2-Virusvarianten im zeitlichen Verlauf untersucht.

Ein präzise Blutdiagnostik führt zu besseren Behandlungsergebnissen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen.

Mittels Proteinanalyse und maschinellem Lernen stellen Forscher ein Verfahren vor, mit dem sich feststellen lässt, ob eine Person an einer alkoholbedingten Lebererkrankung leidet.

Eine neue Studie zeigt, wie Deep Learning Gentherapien und antivirale Medikamente verbessern kann.

InfectoGnostics-Forscher haben einen Test entwickelt, mit dem sich genetische Eigenschaften des Bakteriums Staphylococcus aureus erkennen und mehr als 700 Stämme dieses Erregers unterscheiden lassen.

Das Multiple-Sklerose-Zentrum der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden startet am Welt-Multiple-Sklerose-Tag, eine Evaluierungsstudie für ein neues Verfahren zur Diagnostik und Verlaufskontrolle der neurodegenerativen Erkrankung.

„Peggy Sue“ ist nicht nur ein Lied von Buddy Holiday, sondern auch der umgangssprachliche Name eines hochsensitiven Geräts, das künftig in der Demenzforschung an der Universitätsmedizin Halle zur Bestimmung von Proteinveränderungen zum Einsatz kommt.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) begrüßt die ab morgen europaweit geltende Verordnung über In-vitro-Diagnostika (IVDR). Diese setzt den neuen Rechtsrahmen für das Inverkehrbringen und die Marktüberwachung von Labortests.

Wie entstehen Krebserkrankungen? Wie verändert die zelluläre Zusammensetzung eines Tumors dessen maligne Eigenschaften?

Proteinmuster können Aufschluss über viele Erkrankungen geben. Forscher des Universitätsklinikums Freiburg beschreiben jetzt, wie diese Muster in Patientenproben sicher erfasst werden können.

Mit 3D-Organoiden, lassen sich Krankheitsprozesse gut erforschen. Ein Team der Universität Würzburg hat eine Art Bauplan für ein Modell des Gebärmutterhalses vorgestellt.