
Wäschekeime beim Wachsen belauschen
Hochschule Furtwangen veröffentlicht erste Metatranskriptomstudie für gewaschene Wäsche.

Hochschule Furtwangen veröffentlicht erste Metatranskriptomstudie für gewaschene Wäsche.

Unter dem Motto „Pflege ist Kunst“ verarbeiten die Berliner Rotkreuzschwestern die Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung als musikalische Wertevermittlung.

Für Labore in Deutschland mit mittlerem und hohem Probenvolumen bietet Siemens Healthineers ab sofort die Hämostase-Systeme Sysmex CN-3000 und CN-6000 an.

Keine Narkose mehr und ein wenig Zappeln ist auch nicht schlimm: Zum Wohle ihrer kleinen Patienten zünden die Kinderradiologen am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) den Turbo bei der Bildentstehung.

Die Auflösung von 3 Megapixeln und die hohe Helligkeit des RadiForce RX370 sind ideal für eine präzise Anzeige von radiologischen Aufnahmen.

Die europäische Medizinprodukteverordnung (MDR) ist am 2. September 2021 seit 100 Tagen gültig. Dabei werden die Teilerfolge der MDR von komplexen, oft widersprüchlichen und nicht eindeutigen Regelungen überschattet.

Digitalisierte Prozesse bei Infektionen, Transfusionen und Blutspenden sorgen für Sicherheit und Präzision.

Die in der Medizin verwendeten iodhaltigen Röntgenkontrastmittel (RKMi) gelangen nahezu unverändert in Gewässer. Wie sich diese Menge reduzieren lässt, wurde in mehreren Pilotprojekten erforscht. Eine vom Fraunhofer ISI und von der IGES Gruppe durchgeführte Studie fasst deren Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen für eine breitere Umsetzung.

Enterobakterien wie Escherichia coli sind gefürchtete Krankenhauskeime, die schwere Infektionen verursachen können. Die Infektionsgefahr wächst, denn sie werden zunehmend resistent gegen eine Gruppe von Antibiotika, die eigentlich die entscheidende Reserve für den Notfall ist: die Carbapeneme.

Jedes Gebäude hat ein einzigartiges Wasserverteilungssystem und damit einen einzigartigen Mix an Anforderungen an die Kontaminationsprophylaxe.

Eine quantitative Antikörperbestimmung kann entscheidend zur Bewertung der individuellen Immunantwort auf SARS-CoV-2 nach Infektionen und zur Messung der Immunreaktion nach Spike- Protein-basierter Impfung beitragen.

Die hygienische Bereitstellung von Händedesinfektionsmittel, Waschlotion und Hautschutz im Einwegbeutelsystem ist jetzt möglich.

Forschende haben einen neuen Algorithmus für die klinische Anwendung entwickelt. Er basiert auf künstlicher Intelligenz und vergleicht die Zellen kranker Personen mit einem Referenzatlas gesunder Zellen.

Die Liquid Biopsy bietet eine minimalinvasive Alternative zu konventionellen Tumorbiopsien und ist vielversprechend für die Präzisionsmedizin.

Mit dem neuen Steckbeckenspüler Meiko TopLine wird der Aufbereitungsprozess von Pflegegeschirren sicherer.

Das Hamburger MedTech Startup northh medical startet mit Unterstützung des HIP erfolgreich durch.

Nach Einzelzelluntersuchungen am Herzen Erwachsener fördert die Chan Zuckerberg Initiative nun auch den Aufbau eines Zellatlas von Kinderherzen. Zu den geförderten Netzwerken gehört erneut ein internationales Team um Christine Seidman von der Harvard University und Norbert Hübner vom MDC.

Mit dem Radiopharmakon [123I]Ioflupan bieten das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und das Pharmaunternehmen ROTOP als einziger Hersteller in Deutschland ein Medikament zur frühzeitigen Diagnostik von Parkinson an.

Eine regelmäßige Untersuchung der Lunge mithilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) kann erfassen, wie sich die Lungenerkrankung bei Kindern mit Mukoviszidose entwickelt.

Ein Forschungsteam aus Jena und Berlin untersuchte über ein halbes Jahr lang, wie Bakterien Stationszimmer in einem Klinikneubau besiedeln.

Eine umfangreiche Langzeitstudie geleitet durch Forscherinnen des Inselspitals, Universitätsspital und der Universität Bern konnte keine erhöhten Risiken für Atmungsprobleme nach Kaiserschnittgeburt ermitteln. Die Publikation im „American Journal of Obstetrics and Gynecology“ weist für Kaiserschnittgeborene weder nach einem Jahr noch nach sechs Jahren vermehrt auftretende Erkrankungen des Atmungssystems nach.

Obwohl Neurowissenschaftler immer größere Datensätze aus dem Gehirn aufnehmen, können sie viele der darin enthaltenen Informationen, den neuronalen Code, bislang nicht entschlüsseln. Ein internationales Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften hat nun ein künstliches neuronales Netzwerk entwickelt, das in der Lage ist, automatisch neuronale Rohdaten zu verstehen, ohne sie manuell analysieren zu müssen.

Bei einer Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfraktion – der häufigsten Form der Herzschwäche bei älteren Menschen – gab es bisher keine durch Evidenz gesicherte Behandlungsmöglichkeit.

Herzkatheter-Untersuchungen sollten bei wiederbelebten Herzstillstand-Patienten mit unklarer Ursache besser nicht direkt nach Eintreffen im Krankenhaus erfolgen.

Internationale Kooperation aus Materialwissenschaft und Medizin entwickelt individuell aktivierbares Gelpflaster aus dem 3D-Drucker.

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligten mehrerer Universitäten - unter anderem der Universität Hamburg - hat ein standardisiertes Register für die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Biomedizin vorgeschlagen, um die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu verbessern und Vertrauen in die Benutzung von KI-Algorithmen in der biomedizinischen Forschung und zukünftig auch im Klinikalltag zu schaffen. Ihren Vorschlag haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nature Methods“ präsentiert.

UZH Space Hub und Airbus Defense and Space bringen mit dem nächsten Versorgungsflug zur Internationalen Raumstation ISS ein Experiment ins All, mit dem die industrielle Produktion menschlichen Gewebes in Schwerelosigkeit weiter vorangetrieben werden soll.

Ein internationales Team unter Co-Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat in einer klinischen Studie gezeigt, dass Patientinnen und Patienten mit Mukoviszidose und relativ seltenen krankheitsauslösenden Genveränderungen durch eine Kombination von drei bereits bekannten Wirkstoffen effektiv und sicher behandelt werden können.

Nach rund zwei Jahren Bauzeit wurde der moderne Neubau für Psychosomatische Rehabilitation offiziell eröffnet.

Ein Forschungsprojekt an der Hochschule für Gesundheit evaluiert das Hygienekonzept der Ruhrtriennale 2021.

Der wachsende Anteil pflegebedürftiger älterer Menschen und chronisch Erkrankter setzt die Gesundheitssysteme weltweit unter Druck. Das internationale Projekt DIRENE mit Partnerhochschulen aus Finnland, Deutschland, Griechenland und den Balearen in Kooperation mit der Fachhochschule St. Pölten baut digitale Kompetenzen von Lehrenden, Studierenden und Therapeuten im Bereich der Rehabilitation aus, um unsere Gesundheitssysteme für die Zukunft zu wappnen.

Wer so schwer an COVID-19 erkrankt ist, dass ein Lungenversagen auftritt, könnte durch Verabreichung des Krebsmedikaments Ruxolitinib länger überleben – das ergibt sich aus einer Studie, in der sich Ruxolitinib als vielversprechender Kandidat für weitergehende klinische Studien erwiesen hat, wie jetzt ein Team aus Kassel und Marburg in der Fachzeitschrift „Leukemia“ berichtet.

Ein internationales Team rund um Dr. Claudia Pommerenke und Dr. Cord Uphoff vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH hat drei Zelllinien identifiziert, die sich als Modellsystem zur Erforschung des Coronavirus SARS-CoV-2 eignen. Ihre Ergebnisse publizierten die Forschenden im renommierten Fachjournal PLOS ONE. Dr. Pommerenke ist in der Abteilung Bioinformatik und Datenbanken und Dr. Uphoff in der Abteilung Menschliche und Tierische Zellkulturen der DSMZ tätig.

Die Experten am Lungenkrebszentrum des Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) sind alarmiert: Seit Beginn der Corona-Epidemie im Frühjahr 2020 hat sich die Anzahl schwerer Lungenkrebsfälle massiv erhöht. Grund sind Versäumnisse bei der individuellen Prävention sowie der frühzeitigen Behandlung.

Labore stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen wie Kostendruck, Effizienzsteigerung und Personalknappheit. Die Anforderung: Mit weniger Ressourcen mehr Leistung erbringen. Cobas pure integrated solutions ist die neueste Ergänzung der cobas-Analyzer-Familie und konzentriert sich auf die Automatisierung manueller Aufgaben, um für Entlastung in der Laborroutine zu sorgen.