Milde Krankheiten benötigen keine generelle Eindämmung, schwerwiegende Krankheiten erfordern Gegenmaßnahmen. Überraschenderweise ist der Übergang nicht fließend, sondern erfolgt in einer abrupten Stufe.
Kinder atmen wesentlich weniger potenziell infektiöse Partikel aus als Erwachsene – das gilt zumindest für die kleinen Atemtröpfchen, die vorwiegend in der Lunge entstehen.