
Grünes Licht für Vincentinerinnen
Gläubigerversammlung stimmt für Erhalt der St. Vincenz-Kliniken unter Führung der Paderborner Vincentinerinnen - Verfahrensabschluss voraussichtlich schon zum 31. März 2024

Gläubigerversammlung stimmt für Erhalt der St. Vincenz-Kliniken unter Führung der Paderborner Vincentinerinnen - Verfahrensabschluss voraussichtlich schon zum 31. März 2024

Körperliche und soziale Aktivitäten wirken sich im Alter schützend auf eine wichtige Hirnregion aus, wie Forschende der UZH zeigen.

Menschen, die die Empfehlungen zur Krebsprävention beherzigen, leben länger. Ob das in gleichem Maße auch für Krebspatienten nach der Diagnose gilt, war bislang wenig erforscht.

Die im Rahmen der Krankenhausreform vorgesehene Leistungsgruppensystematik weist für die Leistungsgruppe Gefäßmedizin grundlegende Defizite auf.

Sinnes- und Nervenzellen im Ohr kommunizieren, indem sie Botenstoffe austauschen. Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen, des Exzellenzclusters Multiscale Bioimaging und des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften haben neue Details zu diesem Prozess.

Das Universitäts-Herzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg wurde erfolgreich als erstes Renales Denervations-Zentrum in Baden-Württemberg zertifiziert.

Laut einer aktuellen Studie, die von IQWiG-Experte Stefan Sauerland kommentiert wurde, kann Abwarten bei symptomatischer Gallensteinerkrankung eine sinnvolle Option sein.

Mit dem Azubi-Präventionsprogramm „Fit und gesund von Anfang an“ bereitet das Klinikum Darmstadt erneut über 60 Auszubildende aus verschiedenen Ausbildungsberufen auf den Berufsstart vor.

Die Gläubigerversammlung stimmt für den Erhalt der St. Vincenz-Kliniken unter Führung der Paderborner Vincentinerinnen.

Bei Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingewachsen ist, wird die Entfernung der gesamten Harnblase einschließlich umliegender Strukturen als Standardtherapie angesehen, auch wenn gemäß den aktuellen Leitlinien die multimodale, primär organerhaltende Therapie (sog. transurethrale Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie) eine Alternative dazu ist.

Erste Forschungsergebnisse von Philips und Vanderbilt belegen: Die Dekarbonisierung des Gesundheitswesens trägt auch zur Kostensenkung bei.

Eine neue Publikation zur Wirksamkeit von Cardiac Arrest Zentren (CAC) in Deutschland zeigt neurologisch signifikant besseres Überleben von Patienten, die nach Herz- Kreislaufstillstand in zertifizierten CAC behandelt werden.

Andoni Garitano vom Uniklinikum Würzburg (UKW) hat den Gilead Cell Therapy Grant in Höhe von 53.000 Euro für seine Forschung zum Einfluss der Tumorglykolisierung auf die Antitumorreaktion von CAR-T-Zellen bei hämatologischen Krebserkrankungen erhalten.

Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen sind im Zuge des Verbundprojektes FAITH maßgeblich daran beteiligt, aus den Daten einer eigens entwickelten App wirksamere Therapien für Krebspatient*innen zu entwickeln, die unter extremer Erschöpfung leiden.

Eine neue Angiografieanlage ermöglicht Eingriffe auch an kleinen Hirngefäßen, dank modernster Vergrößerungstechnik.

Die genetische Sicherung der Verdachtsdiagnose „Erblicher Darmkrebs“ hat große Bedeutung für die medizinische Versorgung der betroffenen Familien. Aber viele der in den bekannten Genen identifizierten Varianten lassen sich derzeit hinsichtlich ihrer ursächlichen Rolle bei der Tumorbildung noch nicht sicher einordnen.

Die Höhenrettungsgruppen der Berufsfeuerwehren aus über 30 Städten Deutschlands starteten auch in diesem Jahr rund um den Nikolaustag eine große Überraschungsaktion.

Bei Menschen mit Myelodysplastischen Neoplasien produziert der Körper zu wenig funktionstüchtige Blutzellen.

Experten verschiedener Professionen betreuen gestürzte Senioren

Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin und der Universität Göttingen haben eine neue Methode entwickelt, mit der die Nebenwirkungen neuer Wirkstoffe und Therapieansätze auf das Herz besser vorhersagbar sind.

Neurodegenerative Erkrankungen sind durch die Ablagerung von verklumpten Proteinen im Gehirn und fortschreitenden neuronalen Zelltod gekennzeichnet.

Im November ist am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) der 150. Patient mit einer CAR-T-Zelltherapie behandelt worden. Der 59-jährige Leipziger leidet an einem aggressiven B-Zell-Lymphom, von dem er nun im besten Fall vollständig geheilt sein könnte.

Seit einem schweren Motorradunfall machen Theo Höring besonders die Folgen eines Oberschenkelbruchs zu schaffen.

Ist es wirklich Krebs? Hat er gestreut? Das sind die beiden großen Fragen, die sich Patient*innen und Mediziner*innen bei einem Tumorverdacht stellen.

Zertifizierungen werden immer wichtiger: für Krankenhäuser und für Patientinnen, Patienten und Angehörige. Denn Zertifizierungen bieten den Vorteil einer externen Überprüfung der Qualität und zugleich ein Vergleich mit anderen Krankenhäusern.

Ein internationales Forschungsteam aus Deutschland und den USA hat einen Erfolg im Kampf gegen die bisher unheilbare Autoimmunerkrankung Myasthenie erzielt, durch die Betroffene im schlimmsten Fall kaum noch laufen, schlucken oder kauen können.

Künstliche Herzunterstützungssysteme, sogenannte Ventricular Assist Devices (VAD), sind für Patienten mit stetig abnehmender Herzleistung oftmals die letzte Chance zu überleben.

Forschende des PSI und der ETH Zürich haben Bindegewebszellen, die mechanisch zu stammzellenähnlichen Zellen umprogrammiert wurden, in verletzte Haut transplantiert. In ihrem Laborversuch konnten sie zeigen, dass dadurch die Wundheilung gefördert werden kann.

Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Alzheimer könnten zu neuartigen Therapieansätzen beitragen und helfen, der Krankheit vorzubeugen.

Medizinisches Fachwissen kommt Ärzten in verschiedenen Lebensbereichen zugute – auch, wenn sie selbst einmal erkranken. Wie der neue Medscape-Report zeigt, behandeln sich 92% der Ärzte im Krankheitsfall bevorzugt selbst.

Die Verletzung peripherer Nerven im Körper kann Schmerzen und Bewegungsstörungen zur Folge haben. Wie sich geschädigte Nerven besser regenerieren können, haben Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Leipzig aktuell untersucht.

Im Januar 2023 fand das herzchirurgische Spezialkräftetraining in Kooperation mit Spezialkräften der Bundespolizei in Berlin statt.

Seit einigen Wochen ist die Stelle der Pflegedirektorin im Eichsfeld Klinikum neu besetzt.

Gute Nachrichten für Mukoviszidose-Patienten: Die Zwischenauswertung der ersten Langzeitstudie zeigt, dass die Therapie mit den drei CFTR-Modulatoren Elexacaftor, Tezacaftor und Ivacaftor langfristig wirksam, sicher und gut verträglich ist.

In der Kinderkardiologischen Abteilung des Uniklinikums Erlangen wurde jetzt eine neue hochmoderne Herzkatheteranlage für Kinder und Jugendliche installiert.