
Bei Hufgeklapper auch mal an Zebras denken!
Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2023. Ca. 4,8 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer seltenen Erkrankung, von denen es insgesamt über 8.000 gibt.

Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2023. Ca. 4,8 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer seltenen Erkrankung, von denen es insgesamt über 8.000 gibt.

Remdesivir war eines der ersten Medikamente, das zur Behandlung von Covid-19 zugelassen wurde. Seine Wirksamkeit wurde in klinischen Studien evaluiert, deren Ergebnisse jedoch kein schlüssiges Bild zeichneten.

„In die Forschung zu lebensbedrohlichen Pilzinfektionen wird zu wenig Geld investiert“

Eine repräsentative Studie unter Leitung der Universität Luzern hat die Sterblichkeit von hospitalisierten Personen mit der Corona-Variante Omikron und von solchen mit Influenza verglichen.

Als die SARS-CoV-2-Pandemie im Jahr 2020 ausbrach, arbeitete Spindiag gerade am ersten Produkt, einem PCR-Schnelltest zum Nachweis Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus, direkt am Ort der Probenentnahme, dem Point of Care (PoC).

Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) – eine schwere Erkrankung des motorischen Nervensystems – ist erblich bedingt, jedoch war ein Großteil der Erblichkeit bisher ungeklärt.

Die isolierte REM-Schlaf-Verhaltensstörung ist eine Krankheit, die bereits weit im Vorfeld auf eine Parkinson-Erkrankungen hinweisen kann.

Ein Saarbrücker Forschungsteam entwickelt eine neuartige Lungenzelllinie zur Testung von Arzneimitteln.

Etwa 300 Millionen Menschen sind mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) chronisch infiziert, was zu Leberzirrhose oder Leberkrebs führen kann. Therapien zur Heilung von HBV werden daher dringend benötigt.

Warum wachsen Krebszellen unkontrolliert und widerstehen Anti-Tumor Therapien? Krebsforscher der UMG entdecken gemeinsam mit Biomathematikern aus Koblenz einen neuen Mechanismus für Genomveränderungen als treibende Kraft der Tumorentwicklung.

Weltweit gesehen ist Tuberkulose eine Erkrankung, die vor allem in Ländern mit niedrigem Durchschnittseinkommen vorkommt. In Deutschland tritt die Erkrankung mit 4,7 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner selten auf.

Der Weltkrebstag wurde auf dem Weltgipfel gegen Krebs im Jahr 2000 in Paris ins Leben gerufen. Seit 2006 findet der globale Aktionstag – initiiert von der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Organisationen – jährlich am 4. Februar statt.

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg freut sich auf die Zusammenarbeit im erweiterten NCT.

Forschende der Universität Zürich haben ein neues Tool entwickelt, das mithilfe künstlicher Intelligenz vorhersagen kann, wie wirksam verschiedene Reparaturmöglichkeiten durch Genom-Editierung sind.

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen entstehen aufgrund einer erblichen Veranlagung. In den betroffenen Familien tritt Krebs zumeist gehäuft auf.

Trotz vieler innovative Behandlungsmöglichkeiten, ist die aktuelle Brustkrebs-Nachsorge meist auf klinische Untersuchungen und Mammographie begrenzt.

Körpereigene tumor-infiltrierende Lymphozyten (TIL), die aus dem Tumor entnommen und in speziellen Zellreaktoren vermehrt wurden, konnten nach Rücktransfer in den Patienten das Wachstum einer bereits weit fortgeschrittenen Prostatakrebserkrankung stoppen.

Leberkrebs ist eine der häufigsten tumorbedingten Todesursachen. Entscheidend für die Prognose der Betroffenen ist, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt wird.

Neue Forschungsergebnisse könnte Betroffenen der Erbkrankheit Methylmalonazidurie Vorteile bringen. Wissenschaftler kombinierten mehrere molekularbiologische Untersuchungsmethoden.

Einzelzelldaten kombiniert mit einem selbstlernenden Algorithmus verraten, wie strukturelle Veränderungen der Chromosomen Krebs auslösen können. Diese neue Methode könnte zukünftig maßgeschneiderte Krebsbehandlungen ermöglichen.

Bislang ist die Pathogenese von neurologischen Langzeitfolgen nach COVID-19, allem voran kognitiven Einschränkungen, nicht geklärt – und vieles spricht dafür, dass verschiedene Mechanismen zu den Symptomen führen könnten.

Mit seiner Länge und der Vielzahl seiner Faltungen und Ausstülpungen stellt der Darm die größte Kontaktfläche zwischen unserem Körper und der Umwelt dar.

Eine neue Technologie ermöglicht die Diagnose und Überwachung von neurologischen Erkrankungen.

Wird bei einer Darmspiegelung zur Krebsfrüherkennung keine verdächtige Gewebeveränderung gefunden, dann lautet die Empfehlung, die Untersuchung nach zehn Jahren zu wiederholen.

Viele Menschen leiden nach einer überstandenen COVID-19 Infektion an einer Folgeerkrankung, dem sogenannten Long COVID-Syndrom. Eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle hat nun molekulare Hinweise auf verschiedene Subgruppen bei Long COVID gefunden.

Einen neuen Ansatz für eine rasche, kostengünstige, aber quantitative und spezifische Vor-Ort-Detektion von Antikörpern stellt ein italienisches Team jetzt in der Zeitschrift Angewandte Chemie vor.

Die S3-Leitlinie „Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut“ wurde aktualisiert und enthält nun unter anderem ein Kapitel zu Morbus Bowen und Empfehlungen zur Therapie der Cheilitis actinica.

Ein MHH-Forschungsteam untersucht Mechanismen zur Entstehung der Präeklampsie. Dadurch könnte ein neuer Therapieansatz für die Erkrankung gefunden werden.

Forscher um Dorothee von Laer und ihrem Doktoranden Emmanuel Heilmann am Institut für Virologie der Medizinischen Universität Innsbruck entwickelten am Beispiel von Paxlovid ein einzigartiges Modell, das unter sicheren Bedingungen die Prognose von Resistenzen gegen antivirale Medikamente erlaubt.

Noch immer stirbt ein Fünftel aller an Krebs erkrankten Kinder, weil die Standardtherapien bei einem Rückfall nicht mehr wirken.

Die als Phosphatdiabetes bekannte X-chromosomale Hypophosphatämie (XLH) ist eine seltene Stoffwechselerkrankung der menschlichen Knochen, die mit einem starken Phosphatverlust verbunden ist.

GEM Hemochron 100 von Werfen optimiert den Workflow durch intuitive Bedienung, einfaches Handling und Konnektivität.

Nach aktuellen Schätzungen leben in Deutschland 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenz. Diese Zahl könnte bis zum Jahr 2050 auf bis zu 2,8 Millionen ansteigen.

Ein MHH-Forschungsteam zeigt erstmals auf, wie die Entzündung bei COVID 19 die kleinsten Gefäße im Herzen verändert.

Die Fibromyalgie gehört mit einer Prävalenz von 1,4 bis 6,6 Prozent der Gesamtbevölkerung zu einer der häufigen Schmerzerkrankungen. Um Vorurteile abzubauen und die Diagnose zu erleichtern, hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) nun einen Praxis-Leitfaden entwickelt, der die wichtigsten Diagnose-Kriterien zusammenfasst.