
DGKL gründet neue Sektion für Digitale Kompetenz und Künstliche Intelligenz
Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) hat eine neue Sektion ins Leben gerufen: „Digitale Kompetenz und Künstliche Intelligenz“.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) hat eine neue Sektion ins Leben gerufen: „Digitale Kompetenz und Künstliche Intelligenz“.

Forschende des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena und ihre internationalen Partner haben ein neues Werkzeug entwickelt, das die genetische Analyse von Viren erheblich vereinfacht und beschleunigt.

Eine neue Emmy Noether-Gruppe unter der Leitung von Dr. Julian Wolf, Mitglied der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und Forschungsgruppenleiter an der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg, erforscht die Ursachen der altersabhängigen Makuladegeneration.

Die Mitgliedslabore des fachärztlichen Berufsverbands der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) äußerten sich im Rahmen einer Pressekonferenz mit großer Sorge zu den aktuellen Entwicklungen in der Vergütungs- und Honorarentwicklung für die laborfachärztliche Versorgung in Deutschland.

Ein Forschungsteam der Unimedizin Mainz hat neue, wegweisende Erkenntnisse über die Entstehung der Autoimmunerkrankung Psoriasis gewonnen.

Forscher am Paul Scherrer Institut PSI haben eine künstliche Intelligenz entwickelt, die einen neuen, kostengünstigen Ansatz zur Identifikation genetischer Störungsmuster in Zellbildern eröffnen könnte – mit Potenzial für die Entwicklung neuer Medikamente.

Eine Zwillingsstudie spürt im Dünndarm Bakterien auf, die eine Rolle bei der Entstehung von Multipler Sklerose spielen.

Unser Körper verarbeitet Nahrung je nach Tageszeit unterschiedlich und viele Stoffwechselprozesse sind morgens aktiver als abends.

Die neue Bundesregierung steht in den Startlöchern, das Gesundheitssystem vor entscheidenden Weichenstellungen. Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) fordert, im Zuge des gesundheitspolitischen Neustarts auch neue Wege in der Patientenversorgung zu beschreiten.

Massenspektrometrie weist Bakterien ohne aufwendige Isolierung und Vermehrung nach.

Eine Forschungsarbeit zum Einsatz eines KI-Algorithmus in der Herzinfarkt-Diagnostik erhält den erstmals vergebenen Forschungspreis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“.

Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, die hauptsächlich auf Basis von klinischen Symptomen, vor allem motorischer Störungen, im Spätstadium diagnostiziert wird.

Interview mit HZI-Forscherinnen zum Internationalen Tag des Versuchstiers 2025

Der 23. April ist der „Welttag des Labors“ – für den Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) ein willkommener Anlass, auf die unverzichtbare Rolle der medizinischen Labordiagnostik in der Patientenversorgung aufmerksam zu machen.

Menschen mit einer erblichen Veranlagung für Alzheimer haben bereits etwa 11 Jahre vor dem erwarteten Ausbruch von Demenzsymptomen auffällige Blutwerte, die auf beschädigte Nervenzellkontakte hinweisen.

Ein Forschungsteam der LMU hat mit DNA Origami einen Signalverstärker im Nanomaßstab gebaut und konnte damit gängige Teststreifen entscheidend verbessern.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) hat heute im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz die Marktergebnisse für das Jahr 2024 vorgestellt und die Erwartungen der Branche für das laufende Jahr formuliert.

Eine neue Studie zeigt großes Potenzial für eine der zentralen Zukunftsbranchen Deutschlands.

Der Verlust von Muskelmasse und -kraft ist eine ernsthafte Herausforderung für die alternde Gesellschaft.

Forscher der Universität Zürich haben die Grundlage für eine mögliche neue Therapie entwickelt, um fehlgeleitete Antikörper immundefekter Patienten abzufangen und so die Virenabwehr wieder herzustellen.

Bluttransfusionen gehören zu den sichersten lebensrettenden Maßnahmen der Medizin. In immer mehr Regionen Deutschlands infizieren sich jedoch Menschen mit dem West-Nil-Virus (WNV).

Magengeschwüre, Gastritis und sogar Magenkrebs sind häufig die Folge einer Infektion mit Helicobacter pylori. Bleibt das Bakterium über längere Zeit unerkannt, kann dies gravierende Folgen haben.

Neue Wirkstoffe wie Antikörper werden meist einzeln in Versuchstieren getestet. UZH-Forschende haben nun eine Technologie entwickelt, mit der rund 25 Antikörper gleichzeitig in einer einzigen Maus geprüft werden können.

Das Immunsystem des Gehirns trägt über den Entzündungsbotenstoff Interleukin-12 ursächlich dazu bei, dass sich Alzheimer verschlimmert.

Eine neuartige Clusteranalyse macht maßgeschneiderte Krebsfrüherkennungsuntersuchungen möglich.

Gehirn-Organoide, dreidimensionale Modelle des Gehirns, sind ein großer Fortschritt für die Neurowissenschaften. Sie ermöglichen es, die Entwicklung, Evolution und Erkrankungen des Gehirns an einem Modell zu erforschen, das auf menschlichen Stammzellen basiert.

PIMS ist ein heftiger Entzündungsschock bei Kindern, der mehrere Wochen nach einer Corona-Infektion auftreten und lebensbedrohlich werden kann.

Die Life-Science-Branche befindet sich an einem kritischen Wendepunkt: Während der Corona-Pandemie noch als systemrelevant gefeiert, kämpfen viele Labore heute mit massiven Einschränkungen.

Zur Früherkennung der Alzheimer-Krankheit sind p-Tau-Proteine im Blut nicht so krankheitsspezifisch wie bisher angenommen.

In einem Interview mit MedLabPortal hat Jan Wolter, Experte für Sicherheitsfragen und Bevollmächtigter des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V. (DGKL), die weitreichenden Auswirkungen aktueller geopolitischer Entwicklungen auf die Labormedizin skizziert.

Ein Blick auf die Antibiotika-Verordnungszahlen für das Jahr 2023 scheint den Eindruck zu bestätigen, dass der langjährige Trend sinkender Verordnungszahlen gebrochen ist.

Frühzeitig erkannt, hat Hautkrebs gute Heilungschancen. Bei der Früherkennung von Melanomen hilft künftig ein neuartiger, an eine KI-Diagnoseplattform angebundener Ganzkörperscanner.

Kölner Wissenschaftler haben eine spezielle Form des Tau-Proteins identifiziert, das für die Vermittlung der Toxizität der schädlichen Proteinklumpen in menschlichen Neuronen verantwortlich ist und somit ein neues Ziel für künftige Behandlungen darstellt.

Anlässlich des Tags der Seltenen Erkrankungen macht der Verband der Diagnostica-Industrie e.V. (VDGH) auf die zentrale Bedeutung einer frühzeitigen und präzisen Labordiagnostik aufmerksam.

Epigenetische Hemmstoffe als neue, vielversprechende Interventionsstrategie gegen Malaria? Eine neue Studie identifiziert einen Inhibitor der Genregulation, der gezielt den Erreger abtötet.