
UKB: Kathetergestützte Lebertumor- und Prostata-Embolisation robotisch durchgeführt
Letzte Woche wurden zwei radiologische Eingriffe am Universitätsklinikum Bonn (UKB) weltweit zum ersten Mal mit einem vaskulären OP-Roboter erfolgreich durchgeführt.

Letzte Woche wurden zwei radiologische Eingriffe am Universitätsklinikum Bonn (UKB) weltweit zum ersten Mal mit einem vaskulären OP-Roboter erfolgreich durchgeführt.

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben gemeinsam mit internationalen Verbundpartnern eine Technologie-Plattform entwickelt, die Menschen mit Muskelzittern künftig helfen soll, den Tremor zu stoppen.

Forschende der Uni Kiel haben eine Software entwickelt, die Wirbelbrüche auf CT-Bildern automatisch erkennt und prognostisch bewertet.

Eine neuartige MRT-Bildgebungsmethode erfasst den Zuckerstoffwechsel im Gehirn ohne Verabreichung radioaktiver Substanzen.

Die Forschungspartnerschaft von Siemens, Siemens Healthineers und der University of California, San Francisco, hat nachgewiesen, dass medizinische Zentren erhebliche Einsparungen bei den Emissionen und Kosten erzielen können, wenn sie nicht in Betrieb befindliche MRT-Systeme ausschalten oder den Modus mit dem geringsten Energieverbrauch einschalten.

Ein Bypass verhindert bei unter 80-Jährigen mehr Beinamputationen als ein Stent.

Spectaris fordert die Ausweitung des Telemonitorings auf zusätzliche Indikationen und Überführung in die Regelversorgung.

ETH-Forscher haben einen smarten Ohrstöpsel entwickelt, der Menschen nach einem Schlaganfall dabei hilft, Bewegungen einfacher und schneller wieder zu erlernen. Er stimuliert das Gehirn, wodurch Schaltkreise neu vernetzt werden.

Und damit ist auch die Kommunikation zwischen Anwendern und dem CT gemeint – Instinktiv sollte diese sein.

Ulrich Medical präsentiert den neuen CT motion SPICY. Dank neuer Soft- und Hardware-Funktionen erlaubt der Kontrastmittelinjektor nun noch schnelleres und effizienteres Arbeiten.

Für minimalinvasive Operationen müssen Geräte klein sein. ETH-Forscher haben nun eine Methode entwickelt, um große Geräte durch einen engen Katheter zu transportieren.

Die Diagnose Aortenklappenverkalkung ist sehr häufig: Jeder Zehnte über 80 ist davon betroffen. Bisher ist die einzige Behandlungsmöglichkeit ein operativer oder interventioneller Eingriff.

Platinkomplexe gehören zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten gegen Krebserkrankungen. Sie sind erfolgreich, haben aber schwere Nebenwirkungen.

Das Team der Neonatologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) hat weltweit erstmals Kinder, die eine ECMO-Therapie erhalten, mit dem mobilen Magnetresonanztomographen (MRT) untersucht.

Die weltweit einzige klinische Studie, in der Patient*innen mit Herzschwäche künstliches Herzgewebe implantiert wird, um den Herzmuskel dauerhaft zu stärken, hat den ersten wichtigen Meilenstein erreicht: Die Ermittlung der maximalen sicheren Höchstdosis konnte nach Behandlung von 10 Patient*innen abgeschlossen werden.

Fast jeder vierte Krebstote hatte einen Hohlorgantumor etwa im Gallengang oder in der Speiseröhre. Ein derartiger Tumor kann meist nicht operativ entfernt werden. Möglich ist nur eine kurzzeitige Öffnung des Hohlorgans mit einem Stent, also einer röhrchenförmigen Prothese. Der Tumor wächst jedoch wieder ein und dringt durch den Stent in das Hohlorgan.

Eine Auswertung der üblichen Geräusche auf der Neugeborenen-Intensivstation ergab, dass die Inkubatoren zwar einige Geräusche dämpfen, aber auch einen dröhnenden Effekt bei niedrigen Frequenzen verursachen.

Wenn eine Brennstoffzelle unter der Haut Blutzucker aus dem Körper in elektrische Energie umwandelt, klingt das nach Science-Fiction. Dabei funktioniert es einwandfrei, wie ein ETH-Forschungsteam um den Biotechnologieprofessor Martin Fussenegger zeigt.

Eine undichte Mitralklappe kann grundsätzlich chirurgisch oder kathetergestützt repariert werden. Besonders häufig liegt ein sogenannter Mitralklappen-Prolaps vor, bei dem ein Teil der Klappe in den linken Vorhof vorfällt (prolabiert).

Menschen mit Vorhofflimmern profitieren von einer frühen rhythmuserhaltenden Therapie. Die europaweite EAST – AFNET 4 Studie belegte, dass im Vergleich zur üblichen Behandlung herz-kreislauf-bedingte Todesfälle, Schlaganfälle und andere Komplikationen um 20 Prozent reduziert werden können.

Die 2014 erstmals veröffentliche internationale Leitlinie Tauchunfall ist jetzt als komplett überarbeitet Version verfügbar.

Canon Medical präsentierte seine neue, multifunktionelle Durchleuchtung „Celex“. Celex bietet ein umfangreiches Angebot an fortschrittlichen digitalen Bildgebungsfunktionen.

Canon Medical präsentierte auf dem ECR 2023 den neuen 80/160-Zeilen Computertomografen Aquilion Serve.

Brustkrebs ist nach wie vor die Krebsart mit der höchsten Sterblichkeitsrate. Derzeit ist das 2D-Mammografie-Screening immer noch die erste Wahl für eine wirksame Früherkennung.

Die Technische Hochschule Köln hat eine Studie zum Umgang mit technischen Hilfsmitteln veröffentlicht.

Würzburger Universitäts-HNO-Klinik: Ein neues Mediennetzwerk ermöglicht OP-Live-Übertragungen auf Spitzenniveau.

Forschende der ETH Zürich, der Empa und der EPFL entwickeln eine 3D-gedruckte Einlegesohle mit integrierten Sensoren, die das Messen des Sohlendrucks im Schuh und damit während beliebiger Aktivitäten erlaubt. Dies hilft Athleten oder Patienten, Leistungs- und Therapiefortschritte zu bestimmen.

Wissenschaftler um Nobelpreisträger Stefan Hell am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg haben ein superauflösendes Mikroskop mit einer räumlich-zeitlichen Genauigkeit von einem Nanometer pro Millisekunde entwickelt.

Nach Monaten des intensiven Drängens der Ärzteschaft und der Medtech-Branche hat jetzt auch der Europäische Rat grünes Licht für dringend notwendige Änderungen an der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) gegeben.

Siemens Healthineers stellt die Weiterentwicklung seiner Acuson Sequoia Flaggschiff-Serie auf dem diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) in Wien vor.

Echtzeitfeedback und Gamification unterstützen die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen.

Viele neurologische Erkrankungen, wie Parkinson oder Dystonien, gehen mit Bewegungsstörungen einher. Bei der Behandlung von Parkinson hat sich die Tiefe Hirnstimulation bewährt.

Für neurologische und psychiatrische Erkrankungen stehen neue Behandlungsoptionen in Aussicht.

Das Gehirn ist ein faszinierendes und rätselhaftes Organ: Es verarbeitet Sinneseindrücke, steuert unseren Körper, speichert Informationen und formt unser Bewusstsein.

Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Ursachen für eine erworbene Behinderung. Neue Verfahren haben die Behandlung des akuten Schlaganfalls revolutioniert.