
Leistungsstarkes, energieeffizientes PET/CT-System
Siemens Healthineers stellt mit dem Biograph Trinion ein leistungsstarkes, energieeffizientes PET/CT-System (Positronenemissionstomographie/Computertomographie) vor.

Siemens Healthineers stellt mit dem Biograph Trinion ein leistungsstarkes, energieeffizientes PET/CT-System (Positronenemissionstomographie/Computertomographie) vor.

Ein Team aus Oldenburger Ärzten und Sportwissenschaftlern hat die herzgesunde und verletzungsarme Fußball-Variante „3F“ entwickelt.

FAU-Forscher entwickeln eine Alternative zu Schrittmachern nach einem Herzinfarkt. Ein injizierbares Gel könnte den Einsatz von Herzschrittmachern überflüssig machen.

Künstliche Intelligenz (KI) und der Einsatz von computergestütztem Arbeiten sind in vielen medizinischen Fächern stark auf dem Vormarsch – so auch in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) bezeichnet die von verschiedenen Medien aufgegriffene Gesetzesinitiative des Europaabgeordneten Dr. Peter Liese als „ungewöhnlichen und wichtigen Schritt zur Verbesserung der überbürokratischen und praxisuntauglichen EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR)“.

Der Blutwert Troponin eignet sich auch bei Patienten mit einem akuten Schlaganfall, um einen akuten Herzinfarkt besser zu erkennen. Das zeigt die vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) gemeinsam geförderte PRAISE-Studie.

Lebender Knochen fasziniert durch seine besondere Fähigkeit, sich mechanischen Belastungen anzupassen und ohne Narbenbildung zu regenerieren.

Genehmigungsverfahren für klinische Studien und Zulassungsverfahren von Arzneimitteln unterliegen in Deutschland hohen bürokratischen Hürden. Das geplante Medizinforschungsgesetz (MFG) der Bundesregierung hat zum Ziel, diese Hürden abzubauen.

Fraunhofer-Forschende haben eine Technologie entwickelt, mit der sich Ultraschallsignale für die gezielte Stimulation von Gehirnarealen nutzen lassen.

Laut der vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie zum Rauchverhalten (DEBRA) konsumieren über 30 Prozent der deutschen Bevölkerung Zigaretten. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar fast 40 Prozent.

Im Kindes- und Jugendalter ist die E-Zigarette mittlerweile das am häufigsten konsumierte nikotinhaltige Produkt, noch vor der Tabakzigarette und der Wasserpfeife.

Ab heute ist das DGG-Webinar „Wenn die Knochen brechen – Was sagt die neue Osteoporose-Leitlinie zu den Hochbetagten?“ für drei Monate frei auf YouTube zugänglich.

In den ersten vier Monaten dieses Jahres liegt die Zahl der Organspenden etwas unter dem Niveau des Vergleichszeitraums 2023.

Kleines Gerinnsel – große Konsequenzen: Tiefe Venenthrombosen (TVT) stellen weltweit ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und können sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Zwar lassen sie sich behandeln, doch leider werden sie oft erst spät erkannt.

LMU-Forschende haben zwei unabhängige Wege ausfindig gemacht, wie bestimmte Genvarianten die Wahrscheinlichkeit kardiovaskulärer Erkrankungen erhöhen.

Fünf Prozent Umsatzplus mit Schattenseiten, denn Kostensteigerungen und überbordende Regulatorik belasten das Geschäft.

In einer aktuellen Studie zeigen Forschende von Helmholtz Munich und der Universitätsklinik Augsburg, dass nächtliche Hitze das Risiko für Schlaganfälle deutlich erhöht.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) weist zum „Internationalen Tag der Pflegenden“ am 12. Mai darauf hin, dass moderne Medizintechnologien einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung und Entlastung der Pflege leisten können.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) begrüßt die Empfehlungen der neuen medizinischen Leitlinien für Magen- sowie Bauchspeicheldrüsen-Krebs, regelmäßige Screenings auf Mangelernährung durchzuführen.

Häufiges Problem sind Mängel an der Schutzausrüstung. „TÜV Röntgenreport 2024“ zeigt aktuellen Stand der technischen Sicherheit in der Röntgentechnik.

Die bevorstehende Krankenhausreform in Deutschland wird auch für die ärztliche Weiterbildung nicht ohne Folgen bleiben.

Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt in Wiesbaden auf dem Röntgenkongress eine neue Virtual-Reality-Anwendung vor.

Forschenden der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften (MPI-NAT) ist es gelungen, die Bewegungsmuster der inneren Sprechmuskeln eines stotternden Patienten mittels Echtzeit-Magnetresonanztomografie (MRT) darzustellen.

Eine zu geringe oder zu hohe Sauerstoffsättigung im Blut kann körperliche Schäden bewirken und sogar zum Tod führen.

Eine neue MRT-Technik in der Universitätsmedizin Mainz erkennt Schlaganfälle in kürzester Zeit.

Maquet OP-Tische von Getinge: wie Funktionalität und einfache Bedienbarkeit das OP-Ergebnis verbessern. Ein hochwertiger OP-Tisch unterstützt das Personal bei der korrekten Patientenlagerung und trägt damit wesentlich zum Gelingen der Operation bei.

Fußball ist die einzige Sportart, in welcher der Ball mit dem Kopf gespielt werden kann. Speziell im Kinder- und Jugendfußball ist das Kopfballspiel nicht nur durch das gesteigerte öffentliche Interesse Gegenstand der fußballmedizinischen Forschung.

RayaONE: Mit Standortvernetzung und automatisierten Workflows kann dem Fachkräftemangel in der Radiologie entgegengewirkt werden.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme fanden eine mögliche Alternative zum weit verbreiteten Kontrastmittel Gadolinium.

Für Patienten wie auch deren Angehörige können die Einweisung und die Behandlung auf einer Intensivstation zum traumatischen Erlebnis werden. Entsprechend sind die psychologische Begleitung und Unterstützung durch qualifiziertes Personal unverzichtbar.

Deutschland kann bei der Ersthelfenden-Reanimationsquote nicht zu den skandinavischen Ländern aufschließen.

Uveitis-Experten aus Bonn, Berlin, Münster und Mannheim geben Überblick zu einer unterschätzten Bildgebung.

Münchner HealthTech-Experten starten mit RayaONE einen digitalen Befundungsraum für eine effiziente teleradiologische Versorgung.

Die neuen Freka Hybrid-PEG Sets kombinieren die Vorteile der Gastropexie durch Erzeugung einer stabilen Appositionsfläche zwischen Magenwand und Bauchdecke mit der bekannten und bewährten Fadendurchzugsmethode – für eine signifikante Komplikationsreduzierung durch eine effiziente innere Abdichtung.

In seinem neuen Jahresbericht fordert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) die Hürden für die MedTech-Branche zu beseitigen, passende Rahmenbedingungen und Lösungen für die Herausforderungen der Zeit zu schaffen sowie den nachhaltigen Wandel der Gesundheitswirtschaft gemeinsam zu gestalten.