Innovatives Schließfachsystem löst Platzprobleme in Umkleiden.
Es herrschen Kapazitätsengpässe und Chaos in den Personalumkleiden? Mit der smarten Lösung von Zippsafe gehören diese Probleme der Vergangenheit an.

Zippsafe erfindet den Spind neu. Das Schweizer Technologieunternehmen revolutioniert ein Produkt, welches seit Jahrzehnten praktisch unverändert blieb. Das Erfolgsgeheimnis der Lösung liegt in der Verwendung intelligenter polymerbasierter Schließtaschen anstelle starrer Materialien. Dank der Flexibilität der Taschen finden auch große Gegenstände wie Motorradhelme oder Sporttaschen problemlos Platz. Verglichen mit dem konventionellen Spind erreichen Sie mit Zippsafe eine Flächeneinsparung von bis zu 70%.
Doch weshalb Platz sparen? Personalumkleiden nehmen bis zu 10 % der gesamten betrieblichen Nutzfläche in Anspruch. Die durchschnittliche Verweildauer beträgt jedoch nur 8 Minuten am Tag. Diese Flächennutzung ist hochgradig ineffizient. Zippsafe wirkt dieser Ineffizienz entgegen. Die Lösung verdreifacht Kapazitäten in Umkleiden oder schafft hunderte von Quadratmetern frei, welche wiederum für wertschöpfende Zwecke wie Lagerfläche oder Behandlungszimmer eingesetzt werden können. Auch die Bau- und Betriebskosten derselben Fläche sollten nicht unterschätzt werden. Jeder verbaute Quadratmeter kostet Geld. Wird langfristig weniger Fläche benötigt, resultieren daraus außerdem niedrigere Kosten für Versicherung, Energie und laufende Instandhaltungen.
Die Flächeneinsparung ist lange nicht der einzige Vorteil von Zippsafe. Die Schließfachlösung sorgt endgültig für Ordnung in Personalumkleiden. Dank der Integration spezieller Features erhält alles einen dedizierten Platz, was gleichzeitig die Nutzerfreundlichkeit enorm steigert. Zippsafe Systeme verfügen über eine eingebaute Sitzbank mit herausziehbaren Schuhfächern, damit Schuhe und Kleider getrennt verstaut werden können. Um Kleider ordentlich aufzubewahren, sind die Schließtaschen mit einem herausziehbaren Bügelsystem sowie Innenfächern ausgestattet.
An jedem System befindet sich ein RFID-Lesegerät. Nutzer können zum Öffnen und Schließen der Tasche ihre Personalkarte verwenden. Zippsafe liefert folglich auch Antwort auf das mühsame Schlüsselmanagement. Das Zippsafe Management System ermöglicht über eine API eine nahtlose Integration jeder Schließeinheit in das bestehende Zutrittsverwaltungssystem (z.B. Siemens oder Salto). Der ZippManager macht die Verwaltung der Schließtaschen zum digitalen Kinderspiel. Freie Umkleideplätze werden in der Software angezeigt und können mit wenigen Klicks einem Mitarbeitenden zugewiesen werden. Zusätzlich löst das System beim Austritt von Mitarbeitenden eine Meldung zur Reinigung der Tasche aus. Der administrative Aufwand wird enorm minimiert und Prozesse nachhaltig optimiert.
Damit nicht genug. In Garderoben, wo Mitarbeitende mit Patientenkontakt ein- und ausgehen, müssen höchste Hygienestandards herrschen. Zippsafe berücksichtigt auch diesen Aspekt und schafft dank Einsatz des Zippsafe Smartfabrics Abhilfe. Die Innenschicht der Tasche verfügt über eine wasserabweisende und antimikrobielle Beschichtung. Überschüssiges Wasser perlt ab und 99 % der Viren und Bakterien, welche mit dem Stoff in Kontakt geraten, werden eliminiert. Zudem ist in jeder Einheit ein Lüftungs- und Trocknungssystem eingebaut. An regnerischen Tagen kann der Trocknungsmodus aktiviert werden, was die Trocknung nasser Kleidung zusätzlich beschleunigt. Dadurch entstehen keine unangenehmen Gerüche und die Luftqualität im Raum wird verbessert.
Zippsafe überzeugt auf internationaler Ebene. 2016 gegründet, zählen auch in Deutschland bereits große Institutionen zum Kundenstamm. Das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart, das Städtische Klinikum Karlsruhe oder die Universitätskliniken in Freiburg, Tübingen und Schleswig-Holstein sind nur einige, der geschätzten Kunden. Die Krankenhäuser haben erkannt, dass Zippsafe Systeme nicht nur zur Aufbewahrung von Kleidung dienen. Die smarte Schließfachlösung erhöht Kapazitäten, steigert die Mitarbeiterzufriedenheit, verbessert die Hygiene in Umkleiden und minimiert den mühsamen Verwaltungsaufwand. Da kann ein gewöhnlicher Spind einpacken.



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