
Vielversprechender PET-Tracer: First-in-human-Studie
Ein vielversprechender PET-Tracer zeigt hochauflösende Bildgebung des sympathischen Nervensystems.

Ein vielversprechender PET-Tracer zeigt hochauflösende Bildgebung des sympathischen Nervensystems.

Die ersten Tracer von Stefanie Hahner und Andreas Schirbel wurden zur Charakterisierung von Nebennierengewebe und zur Behandlung des seltenen Karzinoms entwickelt. Jetzt liegt der Fokus auf dem Primären Hyperaldosteronismus, einer häufigen Ursache für sekundären Bluthochdruck.

Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hat ein Forschungsteam einen radiopharmazeutischen Molekülmarker entwickelt, der Tumore sichtbar machen kann, die das Zelloberflächenprotein Nectin-4 tragen.

Die Untersuchung von Entzündungsreaktion mit PET/CT-Bildgebung ermöglicht eine individuelle Prognose und personalisierte Behandlungsstrategien.

Münchner Forschende haben ein neues Verfahren entwickelt, das erstmals die Signale radioaktiver Stoffe in Zellen im Gehirn mittels der Positronen-Emissions-Tomografie (PET) sichtbar macht.