
Klinikum Wolfsburg führt neues TCAR-Verfahren zur Schlaganfallvorsorge ein
Das Klinikum Wolfsburg hat sein gefäßchirurgisches Behandlungsspektrum um ein neues Verfahren zur Therapie von Verengungen der Halsschlagader erweitert.

Das Klinikum Wolfsburg hat sein gefäßchirurgisches Behandlungsspektrum um ein neues Verfahren zur Therapie von Verengungen der Halsschlagader erweitert.

Eine durch Arteriosklerose bedingte Verengung einer Halsschlagader (Carotisstenose) kann das Schlaganfallrisiko erhöhen. Operation und Stent sind laut einer aktuellen Studie gleichwertig zur Schlaganfallprophylaxe geeignet.

Ärzte des LMU Klinikums konnten in einer Studie zeigen, dass vulnerable nicht-stenosierende Plaques in der Halsschlagader eine wichtige Schlaganfallursache sind.
