
Risiko für gefährliche Komplikation nach Hirn-OPs reduzieren
Um schwere Komplikationen nach Operationen am Gehirn zukünftig zu reduzieren, startet die Universitätsmedizin Halle eine bundesweite klinische Studie.

Um schwere Komplikationen nach Operationen am Gehirn zukünftig zu reduzieren, startet die Universitätsmedizin Halle eine bundesweite klinische Studie.

Professor Dr. Georgios Gakis hat am 1. April 2023 die Professur für Urologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

Zum 1. April 2023 hat Prof. Dr. Roland Haase die W3-Professur für Pädiatrie mit Schwerpunkt Intensivmedizin und Kardiologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angetreten.

Mit vier zukunftsweisenden Digitalisierungsprojekten stärkt die Universitätsmedizin Halle die Angebote für ihre Patienten.

Eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle hat Methoden entwickelt, um Spenderherzen während des Transports besser zu schützen und präziser zu überwachen. Das ist besonders für Spenden nach Kreislaufversagen wichtig, da diese Herzen stärker von Gewebeschäden und eingeschränkter Herzfunktion bedroht sind.

Bereits seit 2014 verfügt die Universitätsmedizin Halle über ein da Vinci-OP-Robotersystem, das für Patienten besonders schonende sowie funktions- und organerhaltende Eingriffe ermöglicht.

Bessere Versorgung von schwer kranken Patienten durch Telemedizin im südlichen Sachsen-Anhalt.

Die Universitätsmedizin Halle führt zum neunten Mal die Halleschen OP-Wochen durch: Ein Lehrformat mit Live-OPs, das in dieser Form einzigartig ist.

Die DigiHero-Studie der Universitätsmedizin Halle identifiziert Schlüsselmoleküle für die Entstehung von long-COVID.

Die Universitätsmedizin Halle führt ein Simulationstraining im Schockraum der Zentralen Notaufnahme durch.

„Peggy Sue“ ist nicht nur ein Lied von Buddy Holiday, sondern auch der umgangssprachliche Name eines hochsensitiven Geräts, das künftig in der Demenzforschung an der Universitätsmedizin Halle zur Bestimmung von Proteinveränderungen zum Einsatz kommt.

Um die Auswirkungen einer Ausbreitung von schweren Infektionskrankheiten auf die Gesellschaft und die Effekte von Eindämmungsmaßnahmen abschätzen zu können, ist der Einsatz von Modellen, wie beispielsweise auch bei SARS-CoV-2/COVID-19 geschehen, unerlässlich.

Der Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde der Universitätsmedizin Halle, Prof. Arne Viestenz, ist für die kommenden drei Jahre zum Präsidenten der International Society of Ocular Trauma (ISOT) gewählt worden.

Digitalisierung im medizinischen Bereich ist ein globales Thema.

TDG-Bündnis unter Leitung der Universitätsmedizin Halle wird mit sieben Millionen Euro weitergefördert.

Die Universitätsmedizin Halle hat sich zum Ziel gesetzt, die medizinische Versorgung von älteren Menschen im südlichen Sachsen-Anhalt zu sichern.

RHESA, das regionale Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt unter Leitung der Universitätsmedizin Halle, existiert seit 2013. Seit anderthalb Jahren wurde nun die nächste Stufe vorbereitet.

In der medizinischen Forschung und der Gesundheitsversorgung sind mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) große Fortschritte möglich.

Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat mit Professor Dr. Tino Prell ihren ersten Professor für Geriatrie berufen. Er hat zum 1. September 2021 seinen Dienst angetreten und besetzt eine Brückenprofessur in Kooperation mit dem Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis.

Professor Dr. Markus Otto hat zum 1. Juli 2021 die Professur für Neurologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angetreten.

Wie lässt sich die medizinische Versorgung von Patienten mit IT-gestützten Methoden verbessern?

Die Universitätsmedizin Halle (Saale) erhält für den Bau eines neuen Gebäudetraktes 50 Mio. € vom Land Sachsen-Anhalt.

Apps, 3-D-Druck, Robotik oder Virtual und Augmented Reality (VR/AR): All diese technischen Entwicklungen machen auch vor der Medizin nicht Halt.

Das Regionale Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt, kurz RHESA, läutet eine neue Ära ein und wird vom papierbasierten Register in ein klinikbasiertes, elektronisches Register umgewandelt.






