01.10.2020 • Whitepaper

Call for Action – Aufbereitung von Ultraschallsonden

Infektionsprävention für mehr Patientensicherheit – ist die manuelle Wischdesinfektion noch tolerabel?

Bruno Amann
Bruno Amann

Stellen Sie sich einmal vor, Sie erhalten in einem Restaurant eine Gabel zum Essen und der Kellner versichert Ihnen auf Nachfrage, er hätte die Gabel kurz mittels eines Wischtuches per Hand „aufbereitet“ – gemäß Standardverfahren des Restaurants. Würden Sie – auch unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Pandemie – von dieser Gabel mit gutem Gefühl essen?

Leider entspricht genau ein solches „Wischverfahren“ dem Status Quo bei der Aufbereitung von endokavitären Ultraschallsonden, wie sie tagtäglich tausendfach in deutschen Kliniken und Praxen zwischen der Behandlung von zwei Patienten durchgeführt wird. Fachleute warnen schon seit Jahren vor diesem „ungelösten Problem“, da die Sonden bei ihrem Einsatz in der Gynäkologie und Urologie auch mit Schleimhaut bzw. krankhaft veränderter Haut in Kontakt kommen und damit bei fachlich unkundiger Aufbereitung insbesondere auch sexuell übertragbare Infektionen übertragen können.

Mehr dazu lesen Sie im Whitepaper als pdf.

Anbieter

Logo:

Nanosonics Europe GmbH

Poppenbütteler Bogen 66
22399 Hamburg
Deutschland

Kontakt zum Anbieter







Meist gelesen

Photo

Trinkwassererwärmung im Durchflusssystem mit Strahlpumpentechnik und Photovoltaik noch nachhaltiger

Die Kompaktstation Baelz-Moduline mit integrierter geregelter Strahlpumpe erwärmt Trinkwasser in Gebäuden entsprechend dem Durchlauferhitzerprinzip (Bild 1) und macht Speicher überflüssig. Die Legionellengefahr wird geringer und eine Menge Energie gespart. Photovoltaik (PV) in Verbindung mit einer elektrischen Wärmequelle reduziert nachhaltig den Verbrauch von Fernwärme.