
Nachhaltige Narkose: CO2-Ausstoß im OP um 80 % gesenkt
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat die jährlichen CO2-Emissionen, die von Narkosegasen ausgehen, seit 2018 um über 80 % reduziert.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat die jährlichen CO2-Emissionen, die von Narkosegasen ausgehen, seit 2018 um über 80 % reduziert.

Das Bergmannsheil wurde erneut als „Fußbehandlungseinrichtung DDG“ zertifiziert.

Ein wichtiger Meilenstein für die Digitalisierung in deutschen Kliniken: Die Apotheke der SLK-Kliniken in Heilbronn kann seit Februar standardmäßig E-Rezepte nach gematik-Workflow 169 (Direktzuweisung in Klinikapotheken) verarbeiten.

Die Asklepios Klinik Weißenfels setzt auf eine neue Methode zur Behandlung von Lungenembolien.

Seit März 2011 ist das Zentrum zertifiziertes europäisches Exzellenzzentrum der „European Neuroendocrine Tumor Society" (ENETS) und damit das einzige Zentrum dieser Art in Mitteldeutschland und neben der Charité das einzige in Ostdeutschland, Deutschlandweit gibt es 15 zertifizierte Zentren.

Für viele Menschen mit einer irreparablen Herzerkrankung ist eine Herztransplantation die letzte Hoffnung. So auch für eine junge Mutter, die nun am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) erfolgreich transplantiert wurde. Insgesamt war es die 300. Herztransplantation in der Geschichte des UKR.

Baby Leonard gedeiht nach komplexer Herz-OP. Anlässlich des Tages der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar macht das Herzzentrum Leipzig auf die Bedeutung hochspezialisierter medizinischer Versorgung aufmerksam.

Interpretation und Vergleich der neuronalen Aktivität durch geometrisches Deep Learning

Forscher identifizieren mit dem Protein MLC1 ein Zielantigen bei Multipler Sklerose.

Das Gefäßzentrum in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach wurde von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG e.V.) zum fünften Mal in Folge rezertifiziert.

Die Uniklinik Köln zählt zu den bundesweit 15 universitätsmedizinischen Standorten, die im ersten Halbjahr 2025 Studienprojekte im Fachnetzwerk Infektionen starten, einer Infrastruktur des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM).

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover veröffentlichen zwei neue Studien zur Behandlung mit Bromocriptin und zur Möglichkeit einer Folgeschwangerschaft bei Frauen mit peripartaler Herzschwäche.

Das Universitätsklinikum Dresden startet ein Modellvorhaben Genomsequenzierung zur umfassenden Diagnostik und Therapiefindung.

Seit Anfang Februar ermöglicht ein innovativer OP-Roboter am Universitätsklinikum Freiburg minimalinvasive Eingriffe mit höchster Präzision.

Fibromyalgie-Syndrom: Autoantikörper greifen die Strukturen des peripheren Nervensystems an.

Erstmals werden im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Patienten mit Medikamenten behandelt, die in der eigenen Klinikapotheke im 3D-Drucker hergestellt worden sind.

Zu Beginn des neuen Jahres wurde das Jüdische Krankenhaus Berlin (JKB) durch den Deutschen Rat für Wiederbelebung (GRC) und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) erfolgreich als Cardiac Arrest Center (CAC) zertifiziert.

Größer, moderner und optimal nach den Bedürfnissen von Patienten und Personal ausgestattet: Die Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin der München Klinik (MüK) Bogenhausen versorgt jährlich rund 5.700 Patienten und erstrahlt seit dem Jahreswechsel und nach mehrjähriger Modernisierung in neuem Glanz.

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) überprüft die Krebszentren am Klinikum Bielefeld-Mitte regelmäßig. Das Gynäkologische Krebszentrum und das Kopf-Hals-Tumorzentrum wurden als erste Zentren nun erneut mit Bestnoten ausgezeichnet und sind wichtige Teile des großen Onkologischen Zentrums.

Seit Ende Januar gibt es bei den DRK Kliniken Berlin Köpenick einen neuen „OP-Check-in“. Dieser Bereich bietet zunächst Platz für zehn Patientinnen und Patienten und soll am OP-Tag den Komfort erhöhen, die Wartezeiten verringern und Reibungsverluste minimieren.

Das Green-Team der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin am Universitätsklinikum Bonn (UKB) möchte die Narkosegasabsaugung in den OP-Bereichen zur Reduktion des Energieverbrauchs nachts und an den Wochenenden pausieren.

Ein Forschungsteam hat neue Details zur Ausbreitung des unheilbaren Knochenmarkkrebses „Multiples Myelom“ im Körper entdeckt.

Präzisere Diagnostik und verbesserte Untersuchungsmöglichkeiten für kleine und große Patientinnen und Patienten: Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) hat seine kinderkardiologische und sportmedizinische Ambulanz mit neuer hochmoderner Technik ausgestattet.

Eine neue Versorgungsform soll die Behandlung von Herzinsuffizienz-Patienten bei chirurgischen Eingriffen entscheidend verbessern.

Mit steigendem Lebensalter nimmt die geistige Leistungsfähigkeit ab. Manchmal kann dies aber auch ein Hinweis auf eine Erkrankung sein.

Mit dem Bau und der Inbetriebnahme der Kinderuniversitätsklinik Ostbayern (KUNO) am Standort Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wurde vor 15 Jahren eine große Lücke in der Versorgung schwer- und schwerstkranker Kinder und Jugendlicher geschlossen.

Eine Operation ist die bessere Lösung als eine Antibiotikatherapie.

Depressionen betreffen 280 Millionen Menschen weltweit. Eine Depressionserkrankung führt erwiesenermaßen zu verändertem Essverhalten.

Forscher der Universitätsmedizin Göttingen haben neue Wechselwirkungen zwischen Bauchspeicheldrüsenkrebszellen und dem Immunsystem aufgedeckt.

In einer aktuell veröffentlichten Brustkrebs-Studie hat ein internationales Forschungsteam, an dem auch Helios Chefarzt Prof. Dr. Michael Untch beteiligt war, einen deutlichen Fortschritt in der Medizin erzielt.

Das Centrum für Integrierte Onkologie Bonn des Universitätsklinikums Bonn und das dort ansässige Zentrum für personalisierte Medizin stellen personalisierte Medizin in den Fokus.

Seit dieser Woche ist ein zweiter hochmoderner Da Vinci-Roboter am Potsdamer Klinikum Ernst von Bergmann im Einsatz.

Ein gemeinsames Trainings- und Simulationszentrum soll die Aus- und Weiterbildung stärken.

Neue Studienergebnisse öffnen die Tür für die Behandlung der Herzschwäche mit einem „Herzpflaster“.

Die dritte Staffel des Mentoringprogramms „MentÄ@UKRUB“ ist erfolgreich gestartet.