
Studie zu Post-COVID: Welche Faktoren das Risiko beeinflussen
Das Risiko für Post-COVID-Symptome ist geringer nach einer Omikron-Infektion sowie nach einer vierten Impfung, und wenn man eine Infektion bereits gut überstanden hat.

Das Risiko für Post-COVID-Symptome ist geringer nach einer Omikron-Infektion sowie nach einer vierten Impfung, und wenn man eine Infektion bereits gut überstanden hat.

Die Deutsche Krebshilfe fördert das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen Mainz (UCT Mainz) für weitere vier Jahre als Comprehensive Cancer Center.

Dexamethason ist eines der wichtigsten Medikamente in der Therapie von schwerem COVID-19, allerdings sprechen Erkrankte sehr unterschiedlich darauf an.

Das Evangelische Klinikum Niederrhein stärkt die ambulante und stationäre Vernetzung in seinem Medizinischen Versorgungszentrum, der MVZ EVKLN Duisburg Niederrhein.

Die Stadt Bonn und das Universitätsklinikum Bonn kooperieren für eine noch bessere Versorgung bei besonders schweren Säuglings- und Kleinkindernotfällen in der Region Bonn/Rhein-Sieg.

Zell- und Gentherapien erlauben enorme Fortschritte in Onkologie, Immunologie, Infektiologie und bei seltenen Erkrankungen. Das neue Zentrum soll die Entwicklung solcher Therapien deutlich voranbringen.

Medikamente werden künftig von einer Maschine verpackt.

Bisher mussten sich Patienten mit einer Herzmuskelschwäche mit eingeschränkter Pumpfunktion nach drei Monaten einen Defibrillator implantieren lassen, um ihr Überleben zu sichern.

550 Kilometer quer durch Deutschland geht die „Radtour pro Organspende“. Zahlreiche organtransplantierte Radfahrerinnen und Radfahrer besuchen innerhalb von sieben Tagen 14 Transplantationseinrichtungen.

Beim schwarzen Hautkrebs geht die Wirkung einer zielgerichteten Behandlung in vielen Fällen wieder verloren.

Uni Magdeburg stellt die von ihr federführend entwickelte Agenda zum Forschungsbedarf bei Strahlenanwendungen in der Medizin der Arbeitsgruppe Forschung des Europäischen Rats vor.

Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen nach neuestem Forschungsstand erkennen und behandeln sowie wissenschaftliche und technologische Innovationen für Kinder zu entwickeln – das ist das Ziel des Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ).

Die Paracelsus Elena Klinik in Kassel hat vergangene Woche die erste fokussierte Ultraschallbehandlung gegen essentiellen Tremor durchgeführt. Mit dem magnetresonanzgesteuerten, hoch fokussierten Ultraschall (MRgFUS) können Patienten ohne offene Operation am Gehirn behandelt werden.

Forschende der onkologischen Spitzenzentren Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg prüfen mit der WERA Matrix, in welchen Regionen ihres überwiegend ländlich geprägten Versorgungsgebietes Menschen mit Krebs Zugang zu innovativen personalisierten Therapien haben.

Eine neue Studie des bayerischen Corona-Vakzin-Konsortiums CoVaKo bestätigt den Nutzen einer stärkeren und länger anhaltenden hybriden Immunität auf Antikörper- und Gedächtniszellebene durch COVID-19-Impfungen und SARS-CoV-2-Infektionen.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht detaillierte Einblicke in den Körper. Vor allem die Ultrahochfeld-Bildgebung mit Magnetfeldstärken von 7 Tesla und höher macht feinste anatomische Strukturen und funktionelle Prozesse sichtbar.

Die Dr. Becker Klinikgruppe hat für ihre bundesweiten Standorte Hitzeschutzkonzepte entwickelt. Sie sollen insbesondere Patienten in Hitzeperioden schützen und verhindern, dass zu hohe Temperaturen Einfluss auf den Rehaerfolg nehmen.

Die Stroke Unit der Klinik für Neurologie am Krankenhaus Nordwest hat erneut das begehrte Zertifikat als überregionale Stroke Unit vom TÜV Rheinland erhalten.

Die Sternbach-Klinik Schleiz mit Sitz im thüringischen Saale-Orla-Kreis hat ein sog. „Eigenverwaltungsverfahren“ beantragt. Das Amtsgericht Gera hat dem Antrag bereits zugestimmt. Die Klinik möchte das Verfahren nutzen, um ihre Finanzierung neu zu ordnen. Das Verfahren soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Klinikum Nürnberg setzt auf Krankenhausinformationssystem ORBIS.

Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat in einer Studie gezeigt, wie Menschen nach einer Nierentransplantation besser versorgt werden können.

Sie alle haben ein Ziel: Qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland möglichst schnell auf dem deutschen Arbeitsmarkt integrieren

Im Jahr 2000 wurde der „Tag des Schlafes“ ins Leben gerufen, um die Bedeutung des Schlafes hervorzuheben. Dieser Aktionstag findet jährlich am 21. Juni in Deutschland statt.

Die Paracelsus Elena Klinik in Kassel ist unter der Leitung von Chefärztin Prof. Dr. med. Brit Mollenhauer an einem bedeutenden Durchbruch in der Parkinson-Forschung beteiligt.

Das Uniklinikum Dresden setzt auf roboterassistierte Chirurgie, weil sie präziser und schonender ist.

Viele Mitarbeitende in einem Krankenhaus haben schon einmal Gewalt und/oder Aggression gegen sich durch Patienten beziehungsweise durch deren Begleitung erlebt.

Stoßwellentherapie verbessert Leben von Patient*innen mit Herzschwäche. Eine Stoßwellentherapie bei gleichzeitiger Bypass-Operation belebt inaktive Herzmuskelzellen wieder, neue Blutgefäße entstehen, die Pumpleistung des Herzens verbessert sich maßgeblich.

Das Klinikum Darmstadt führt eine innovative Behandlungsmethode ein, die das Potenzial hat, die Krebsbehandlung zu revolutionieren: Die thermische Ablation, eine minimal-invasive Technik, bietet Patientinnen und Patienten mit Tumoren in der Lunge, der Niere und der Leber eine alternative Behandlungsoption zu traditionellen, invasiven Operationen.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) hat mit +21,7 Mio. EUR bei einer Bilanzsumme von 1,8 Mrd. EUR erneut das beste wirtschaftliche Ergebnis aller sechs Universitätskliniken NRWs und im Deutschland-Vergleich ebenso eine erfreuliche Spitzenposition erreicht.

Ein neues Testverfahren ermöglicht die Früherkennung bei Risikopatienten.

Ein Team des Biochemischen Instituts der Uni Kiel hat einen Weg gefunden, um die Funktion des tumorauslösenden Proteins MYC zu hemmen. Damit können neue Arzneistoffe entwickelt werden.

Chronischer Knieschmerz wird mithilfe einer dünnen Elektrode einfach ausgeschaltet. Dabei ermittelt ein unkomplizierter Test die Erfolgsaussichten bei Patientinnen und Patienten.

Seit dem 1. Juni verfügt die Zentrale Notaufnahme (ZNA) der Schön Klinik Düsseldorf über eine sogenannte Chest Pain Unit (CPU), um Patientinnen und Patienten mit unklarem Brustschmerz noch besser und schneller versorgen zu können.

Eine chronische Stressreaktion der Nervenzellen führt zum kontinuierlichen Zelltod bei Multipler Sklerose.

Veränderte Thrombozyten unter ECMO erhöhen das Sterberisiko.