
Krebs: auf der Suche nach den Zeichen der Wiederkehr
Neue bundesweite Studie zielt darauf ab, die gängige Nachsorgepraxis bei Brustkrebs zu überprüfen, um so die Überlebensrate zu steigern.

Neue bundesweite Studie zielt darauf ab, die gängige Nachsorgepraxis bei Brustkrebs zu überprüfen, um so die Überlebensrate zu steigern.

Das neue Kinderwunschzentrum des Universitätsklinikums Bonn (UKB) wurde mit mehr als 150 Teilnehmenden, die einen interessanten Einblick in die Reproduktionsmedizin durch namhafte Referentinnen und Referenten erhielten, feierlich eingeweiht.

Die Ergebnisse einer neuen MRT-Multicenterstudie unter der Leitung des Innsbrucker Kardiologen Sebastian Reinstadler geben Anlass, eine bislang geltende Leitlinie für die Infarkt-Prognose zu revidieren.

Eine noch unveröffentlichte Analyse hat erstmals sämtliche Standorte teil- und vollstationärer schmerzmedizinischer Angebote in Deutschland kartiert. Das Ergebnis ist ernüchternd: Für viele chronische Schmerzpatientinnen und -patienten bleibt eine adäquate Versorgung unerreichbar.

Als erstes Krankenhaus in Deutschland kommt im Klinikum Frankfurt (Oder) der innovative Roboter „Navel" von Navel Robotics auf der Geriatrie-Station zum Einsatz. Navel ist mit einer künstlichen Intelligenz (KI) ausgestattet, die Bewegungen, Stimmen sowie Emotionen erkennt und entsprechend darauf menschenähnlich reagiert.

Wie neue Qualitätsdaten des Krankenhausspiegels Thüringen zeigen, erreichen die Krankenhäuser im Freistaat ausgezeichnete Ergebnisse in der Frauenheilkunde. Zahlreiche Schaubilder zu den Behandlungsgebieten Brustkrebs und Gynäkologische Operationen belegen, dass Thüringer Kliniken im bundesweiten Vergleich hier besonders gut abschneiden.

Wie die Einführung und Verstetigung eines klinischen Kriseninterventionsteams gelingen kann? Wie eine neue Struktur erfolgreich in der Klinik geschaffen wird?

Frauen mit verengten Herzkranzgefäßen, der sogenannten koronaren Herzkrankheit, sind in Sachsen-Anhalt seltener in fachärztlicher Behandlung und in strukturierten Behandlungsprogrammen als Männer.

Am 8. Juni 2024 gehen 200 Profi- und Hobby-Sportlerinnen und -Sportler am Blasewitzer Elbufer an den Start. Mit dem Erlös werden Projekte für Onkologie-Patientinnen und -Patienten unterstützt. Am Renntag warten ein buntes Bühnenprogramm und eine Tombola auf die Besucherinnen und Besucher.

Rotary Club Kiel, Dräger und kinderherzen e.V. unterstützen den 25. UKSH-Hilfstransport

Leistungsspektrum neu definieren, Doppelstrukturen abbauen und qualitätsorientierte Versorgungsangebote für Patient*innen im Diakoniekrankenhaus weiterentwickeln wollen das Universitätsklinikum Halle (Saale) und das Diakoniekrankenhaus Halle.

Unser Lebensstil kann unseren Gesundheitszustand im Alter stark beeinflussen. Viele Menschen entwickeln im Laufe des Lebens mehrere Erkrankungen.

Einsamkeit ist eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung. Neuen Analysen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zufolge fühlt sich heute jeder Dritte zwischen 18 und 53 Jahren zumindest teilweise einsam, zuletzt mit deutlich steigender Tendenz.

Das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ) wird ab 1. Juni 2024 neuer Partner der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG).

NAKO Forschende unter Federführung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben nun untersucht, welche Besonderheiten in Kindheit und Jugend das Erkrankungsrisiko beeinflussen könnten.

Der Digitalisierungsminister Schrödter übergab einen Förderbescheid für ein wegweisendes 3D-Ultraschallprojekt am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.

Die Zentralklinik Bad Berka wurde in Dresden als einziges Thüringer Krankenhaus für ihr vorbildliches Engagement auf dem Gebiet der Organspende ausgezeichnet.

Unter dem Motto „Gemeinsam bunt“ rückt das Helios Klinikum Meiningen zum jährlichen Deutschen Diversity-Tag am 28.Mai das Thema Diversität in den Mittelpunkt und setzt ein Zeichen für Inklusion und die Wertschätzung von Vielfalt am Arbeitsplatz.

Am Welttag der Multiplen Sklerose steht in diesem Jahr der Umgang mit der Diagnose im Fokus. Eine junge Patientin findet nach ihrer MS-Diagnose Halt und Kraft im Rennradsport.

Tabakrauchen ist nach wie vor die führende vermeidbare Todesursache weltweit. Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.

Vape-Produkte sind gefährlicher, als sie erscheinen. Die harmlose Aufmachung täuscht häufig darüber hinweg, dass ihr Konsum mit hohen Risiken für das Herz-Kreislauf-System verbunden ist.

Diabetes erfordert sowohl im Kindes- als auch Erwachsenenalter eine fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Diabeteszentren. Das Klinikum Mutterhaus wurde für seine ausgezeichnete ambulante und stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erfolgreich rezertifiziert.

An der Universitätsmedizin Würzburg wird eine neue Stiftungsprofessur mit dem Schwerpunkt „Tropenmedizin und Globale Gesundheit“ eingerichtet. Ermöglicht wird dies durch die gemeinsame Förderung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, des Klinikums Würzburg Mitte (KWM) und Medmissio, dem ehemaligen Missionsärztlichen Institut.

Nach intensiver Planungs- und Umbauphase bezieht die Zentralapotheke des Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf in Kürze ihren neuen Standort als Krankenhausapotheke Düsseldorf – Zentrum für Klinische Pharmazie am Marien Hospital.

Am 30. Mai ist Welt-MS-Tag. Die Multiple-Sklerose-Forschung ist heute so aktiv wie nie zuvor, die Forschungsergebnisse der letzten zwölf Monate sprechen für sich.

Glioblastome sind besonders aggressive Hirntumore, die schnell auch in das gesunde Hirngewebe hineinwuchern. Da die Tumore chirurgisch meist nicht vollständig entfernt werden können, ist die Prognose von Glioblastom-Patiententen sehr schlecht.

Die Nephrologie im Helios Klinikum Berlin-Buch erhält als dritte Klinik in Berlin das Zertifikat Nephrologische Schwerpunktklinik der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e.V..

Eine aktuell im „European Heart Journal“ publizierte Studie deutscher Neurologinnen und Neurologen kommt zu dem Schluss, dass aufgrund der zunehmenden nächtlichen Hitzeereignisse in unserem Breitengrad das Schlaganfallrisiko signifikant gestiegen ist.

Das Jahr 2024 soll Mitarbeitenden der Hochschulmedizin Dresden einen fokussierten Blick auf die Patientensicherheit geben.

Universitätsbibliothek Bochum zeigt in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie eindrückliche Kunstwerke.

Ein besonderer Schwerpunkt der Klinik für Innere Medizin am St. Vinzenz-Krankenhaus Düsseldorf liegt auf der diagnostischen Untersuchung mit Sonographie (Ultraschall) und Kontrastmittelsonographie.

Seit einem Jahr ist die Gewebebank Stuttgart in Betrieb und die Mitarbeiterinnen konnten bereits über 600 Augenhornhautspenden bearbeiten. Davon wurden 417 Augenhornhauttransplantate erfolgreich zur Transplantation abgegeben.

Onkologisches Zentrum erhält Auszeichnung für herausragende Leistung in klinischer Forschung und Behandlung krebskranker Patienten.

„Idiopathisch“ werden Krankheiten genannt, deren Ursachen nicht hinreichend geklärt sind. Dazu gehörte bislang auch das „idiopathische nephrotische Syndrom“, die häufigste Ursache für einen großen Eiweißverlust über die Nieren im Kindesalter.

Forschende der Ulmer Universitätsmedizin werden vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von 600 000 Euro unterstützt.