
Welttuberkulosetag 2024: Neuer Blick auf alte Krankheit
Der Welttuberkulosetag am 24. März ist ein wichtiger Anlass, um einen neuen Blick auf diese sehr alte Krankheit mit ihren sich ständig verändernden Facetten zu werfen.

Der Welttuberkulosetag am 24. März ist ein wichtiger Anlass, um einen neuen Blick auf diese sehr alte Krankheit mit ihren sich ständig verändernden Facetten zu werfen.

Mit veränderter Strategie im Pflegepool geht das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus einen neuen Weg, um kurzfristige Personallücken zu schließen und gleichzeitig Mitarbeitenden in der Pflege höchste Flexibilität zu bieten.

Die Klinik für Neurologie an der Zentralklinik Bad Berka ist durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) als „Anerkanntes MS-Zentrum" zertifiziert worden.

Der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) und der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordern in einem Aktionsplan Wiederbelebung konkrete Maßnahmen, um die Laien-Reanimationsquote in Deutschland zu steigern und damit das Leben von mehr Menschen nach einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand zu retten.

Probleme beim Lesen können bei Hirnverletzungen auftreten, die zum Beispiel durch einen Schlaganfall, einen Hirntumor oder ein Schädel-Hirn-Trauma verursacht wurden. Meist ist dabei das Sehfeld eingeschränkt.

Zelllinien sind ein wichtiges in vitro Model in der Brustkrebsforschung. Ein Team um Biochemikerin Dr. Sonja Eberth und Bioinformatikerin Dr. Claudia Pommerenke vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in Braunschweig hat die molekularen Eigenschaften der Brustkrebszelllinien der Institutssammlung umfangreich charakterisiert.

Das Projekt „Schülerinnen und Schüler retten Leben“ ist aus vielen Schulen in Stadt und Landkreis Regensburg nicht mehr wegzudenken.

Patient*innen mit Herzschwäche wurde im Rahmen einer Studie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) im Labor gezüchtetes Herzgewebe implantiert.

Der wissenschaftliche Fortschritt in der Krebsmedizin bietet noch nicht allen Erkrankten eine optimale Therapie. Mit finanzieller Förderung durch das Staasministerium für WIssenschaft und Kunst (SMWK) wird nun ein Zentrum für Personalisierte Medizin (ZPM) an der Universitätsmedizin Leipzig etabliert.

Rassismus und Diskriminierung, beispielsweise aufgrund von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, Religion oder sexueller Orientierung, haben in der Gesundheitsversorgung nichts verloren.

Im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf haben zwei Linksherzkatheter-Messplätze der neuesten Generation ihre Arbeit aufgenommen.

Arbeitsunfall, Sportverletzung, Feuerwerk – die Ursachen für Augenverletzungen sind vielfältig. Um das Augenlicht zu erhalten ist eine sichere und professionelle Behandlung im Ernstfall essentiell.

Die Zentralklinik Bad Berka ist als nationales TAVI-Zentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie erneut rezertifiziert worden. Seit November 2020 trägt die Klinik die Auszeichnung für die Versorgung von Patienten mit Aortenklappenerkrankungen.

Erstmals in Thüringen und in einer der ersten Kliniken in Deutschland wurden vor zwei Wochen an der Zentralklinik Bad Berka zwei Patienten erfolgreich mittels Katheterverfahren künstliche Trikuspidalklappen implantiert.

Am Leberkrebszentrum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, werden Patientinnen und Patienten mit Tumoren in der Leber oder den Gallenwegen mit hoher Expertise versorgt.

Das Universitätsklinikum Jena koordiniert eine multizentrische Studie zur Kombinationstherapie mit Ketamin und Psychotherapie.

Eine Studie zu neuer Behandlungsmethode bei Grünem Star (Glaukom) läuft an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Ziel ist es, den Gesichtsfeldausfall ohne operativen Eingriff mittels Elektrostimulation des geschädigten Sehnervs zu verringern.

Das „Zentrum für Hämostaseologie / Hämophilie-Zentrum“ des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) ist als Hemophilia Comprehensive Care Center (HCCC) zertifiziert worden.

Die Erstellung von Hologrammen zur Unterstützung der medizinisch-klinischen Entscheidungsfindung und Therapie wird seit über zwei Jahrzehnten in der Fachwelt diskutiert.

Bessere Versorgung für Patient*innen mit Kopf-Hals-Tumoren: Das Leitlinienprogramm Onkologie hat erstmalig eine S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie, Prävention und Nachsorge des Oro- und Hypopharynxkarzinoms veröffentlicht.

Kardiologe Dr. Patrick Müller von der Universitätsmedizin Magdeburg erhält renommiertes Novartis-Stipendium für Präventionsforschung zu Bluthochdruck.

Die Hochtaunus-Kliniken in Bad Homburg, Usingen und Königstein sind dem Clinotel-Krankenhausverbund beigetreten.

TREM2, ein Rezeptor auf der Oberfläche von Makrophagen, könnte eine wichtige Rolle bei der Atherosklerose spielen

Im April 2023 hatten die Marienhaus-Gruppe und die St. Franziskus-Stiftung Münster bekannt gegeben, dass sie aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen eine strategische Partnerschaft als derzeit beste Form der Kooperation umsetzen wollen.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) fördert neues Forschungszentrum für Optogenetische Therapien mit 37,4 Millionen Euro über zehn Jahre an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Seit Anfang 2024 können die Kliniken Beelitz, nach dem Umbau der Intensivstation, schwersterkrankte, beatmungspflichtige und dialysepflichtige neurologische Rehabilitationspatient*innen versorgen. Dazu wurde eine Dialyse, in einer Kooperation mit dem Nierenzentrum in Luckenwalde, samt Osmoseanlage in die neue Intensivstation integriert.

Für das Projekt „PULSE-AI“ erhält Dr. Sandra Barteit am Heidelberger Institut für Global Health eine Förderung von rund 1,5 Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung.

Gedächtnisverlust ist das wichtigste Symptom der Alzheimer-Demenz im Frühstadium, auf das der Ausfall weiterer kognitiver Funktionen folgt.

Der Magen-Darm-Trakt ist der Forschung bereits als wesentliches Depot des menschlichen Körpers für die winzig kleinen Kunststoffteilchen bekannt.

Die Behandlung des akuten Schlaganfalls hat in den letzten Jahren durch neue und verbesserte Methoden wie Thrombolyse und Thrombektomie eine Revolution erfahren.

Alzheimer kann uns alle treffen – aber Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer. Als Ursache rückte in den letzten Jahren verstärkt der weibliche Hormonhaushalt in den Blick.

Das US-Magazin „Newsweek“ hat das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) in Stuttgart zu einem der besten Krankenhäuser der Welt gekürt.

Forschende untersuchten, wie Stresshormone die frühe Entwicklung von Gehirnzellen in der Großhirnrinde von Föten beeinflussen.

Eine internationale Studie, an der die Friedrich-Schiller-Universität Jena federführend beteiligt ist, deutet darauf hin, dass Achtsamkeits- oder Gesundheitsselbstmanagementprogramme älteren Menschen mit Gedächtnisproblemen dabei helfen, ihr geistiges Wohlbefinden und ihre Lebensgewohnheiten zu verbessern.

Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben untersucht, welche genetischen Informationen im Rückenmark angeschaltet werden, wenn im Körper Entzündungen schmerzen.