
Neuer Ansatz bei schweren Verläufen von Prostatakrebs
Prostatakrebs ist bei Männern in Deutschland die häufigste Krebsart und die zweithäufigste Todesursache bei einer Krebserkrankung.

Prostatakrebs ist bei Männern in Deutschland die häufigste Krebsart und die zweithäufigste Todesursache bei einer Krebserkrankung.

Die Klinik für Kardiologie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt wurde erneut für die exzellente Nachwuchsförderung und Ausbildung junger Ärztinnen und Ärzte von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) in der Sektion Young DGK ausgezeichnet.

Dank der VRONI-Studie in Bayern wurden mehr als 180 Familien identifiziert, die von Familiärer Hypercholesterinämie betroffen sind. Die vererbbare Stoffwechselkrankheit kann in frühen Lebensjahren zu schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.

Prof. Dr. Claudia Rössig sagt zum Kinderkrebstag: „Die aktuelle Krebstherapie ist im Grunde unzumutbar“

Es ist ein wichtiger Schritt für die Region: Die Übernahme der renommierten St. Mauritius Therapieklinik ist offiziell von den Gremien bestätigt worden.

Eine Gruppe von internationalen Mykologie-Experten um Univ.-Prof. Dr. Oliver A. Cornely von der Kölner Uniklinik hat zusammen eine Leitlinie zur Diagnose und Behandlung von Kryptokokkose entworfen, die zur Verbesserung des Infektionsmanagements und somit zur Überlebensrate von Patienten beitragen soll.

Die neue Positivliste der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und der Initiative „Operieren in der Schwangerschaft“ (OPidS) benennt über 40 chirurgische Tätigkeiten für schwangere Ärztinnen.

Mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland erkranken jährlich an Krebs. Wenn ein Kind oder ein Elternteil die Diagnose Krebs erhält, hat dies Auswirkungen auf das gesamte Familienleben.

UKJ-Gastroenterologe Dr. Drilon Haziri erhält begehrte Zusage für ein weltweit führendes Langzeittraining an Klinik in Japan.

Das Herzzentrum Leipzig und das Universitätsklinikum Leipzig haben erfolgreich eine neue Therapiemethode bei einem Patienten mit einer potenziell lebensgefährlichen Herzrhythmusstörung angewendet.

Gemeinsame Gesellschaft ermöglicht eine intensivere Zusammenarbeit.

Am Campus Kiel nahm der UKSH Freunde- und Förderverein einen symbolischen Spendenscheck von Ramazan Irmak, 1. Vorsitzender des Türkischen Arbeitgeber Bundes Kiel, entgegen.

Forschende von TWINCORE entdecken einen vielversprechenden Wirkstoffkandidaten gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV).

Die Würzburger Universitätsmedizin erhält im Rahmen zweier internationaler Studien insgesamt 2,3 Mio. Euro, um die Herstellung von körpereigenem Knorpelgewebe aus der Nase als Implantat zur Regeneration von Knorpeldefekten im Knie zu etablieren und das Verfahren für die Zulassung vorzubereiten.

Forschende des Bosch Health Campus und der Mayo Clinic in Rochester (USA) haben eine bisher unbekannte Untergruppe von T-Zellen identifiziert, die bei Morbus Crohn eine entzündungsfördernde Wirkung haben.

Zeit ist Hirn: je schneller das Blut nach einem akuten ischämischen Schlaganfall wieder normal fließen kann, umso geringer sind die Schäden im Gehirn.

Als erstes Team in ganz Deutschland hat der Palliativdienst des Helios Klinikums Emil von Behring den neu eingeführten Zertifizierungsprozess der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) erfolgreich abgeschlossen.

Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen schöpfen Fördergelder für digitale und technische Anschaffungen nicht aus.

Eine neue Immuntherapie koppelt Immunzellen direkt an Tumorzellen. Damit können die Immunzellen die Krebszellen gezielt vernichten, was die Überlebenszeit der Patienten mit Melanom des Auges verbessern kann.

Der Bundesverband Medizintechnologie hebt zum Weltkrebstag den großen Handlungsbedarf beim Thema Mangelernährung von Krebspatienten in Kliniken und Pflegeheimen hervor.

Stärkung des regionalen Gesundheitsnetzwerkes

Innovatives Rehabilitationskonzept der Dörenberg-Klinik: Modellstation ´Ortho-Geri´ eingerichtet

Ein Studienteam der Würzburger Universitätsmedizin hat anhand der Ergebnisse der bevölkerungsbasierten STAAB-Kohortenstudie Referenzwerte für den 6-Minuten-Gehtest erstellt.

Bei manchen Krebspatientinnen und -patienten wirken Standard-Therapien nicht oder nicht mehr, zum Beispiel, weil ihre Erkrankung selten oder weit fortgeschritten ist. In diesen Fällen kann eine Behandlung helfen, die auf die Genetik des einzelnen Menschen und die Besonderheiten des jeweiligen Tumors zugeschnitten ist.

Das Angioödem ist eine seltene, aber potentiell lebensbedrohliche Reaktion auf blutdrucksenkende ACE-Hemmer.

Der Weltkrebstag am 4. Februar steht in diesem Jahr erneut unter dem Motto „Versorgungslücken schließen“. Die Deutsche Krebshilfe richtet ein besonderes Förderschwerpunktprogramm ein.

Zusammenarbeit verschafft israelischen Start-ups Plattform für Deutschland

Das Kinderwunschzentrum am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) hat neue, modern ausgestattete Räume im prägnanten Turm der UKW-Frauenklinik bezogen.

Nach drei Jahren Bauzeit wurde heute der Neubau des Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl (SCC) im Klinikum Stuttgart eröffnet. Hier bündelt das Klinikum Stuttgart die Expertise für die effektive Behandlung von jährlich über 11.000 neu diagnostizierten Krebspatienten.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat das Klinikum EvB als stationäre Fußbehandlungseinrichtung rezertifiziert.

Typ-2-Diabetes entwickelt sich in der Regel über viele Jahre, ohne dass die Betroffenen Symptome verspüren.

Im Jahr 2023 leben mehr als 7 Millionen Menschen mit Demenz in der Europäischen Union. Bis 2050 wird sich diese Zahl auf 14 Millionen verdoppeln, was eine enorme Belastung für die Gesundheitssysteme darstellt.

Die DIVI-Sektion Intensivmedizinische Frührehabilitation hat sich gegründet und bündelt unter ihrem Dach jetzt mehrere Themenschwerpunkte: physische Frührehabilitation inklusive passiver bis aktiver Mobilisierung und Hilfsmittel sowie das große Thema familien- und kinderfreundliche Intensivstation.

Dr. Christine Arbogast aus dem Niedersächsischen Gesundheitsministerium übergibt Förderbescheid über zwei Millionen Euro

Die Barmer und die Asklepios Kliniken Hamburg haben gemeinsam einen Selektivvertrag entwickelt, um das telekardiologische Monitoring auszubauen.