
Wenn Patienten zu früh in die Reha kommen – Lücke im Reha-System geschlossen
Innovatives Rehabilitationskonzept der Dörenberg-Klinik: Modellstation ´Ortho-Geri´ eingerichtet

Innovatives Rehabilitationskonzept der Dörenberg-Klinik: Modellstation ´Ortho-Geri´ eingerichtet

Ein Studienteam der Würzburger Universitätsmedizin hat anhand der Ergebnisse der bevölkerungsbasierten STAAB-Kohortenstudie Referenzwerte für den 6-Minuten-Gehtest erstellt.

Bei manchen Krebspatientinnen und -patienten wirken Standard-Therapien nicht oder nicht mehr, zum Beispiel, weil ihre Erkrankung selten oder weit fortgeschritten ist. In diesen Fällen kann eine Behandlung helfen, die auf die Genetik des einzelnen Menschen und die Besonderheiten des jeweiligen Tumors zugeschnitten ist.

Das Angioödem ist eine seltene, aber potentiell lebensbedrohliche Reaktion auf blutdrucksenkende ACE-Hemmer.

Der Weltkrebstag am 4. Februar steht in diesem Jahr erneut unter dem Motto „Versorgungslücken schließen“. Die Deutsche Krebshilfe richtet ein besonderes Förderschwerpunktprogramm ein.

Zusammenarbeit verschafft israelischen Start-ups Plattform für Deutschland

Das Kinderwunschzentrum am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) hat neue, modern ausgestattete Räume im prägnanten Turm der UKW-Frauenklinik bezogen.

Nach drei Jahren Bauzeit wurde heute der Neubau des Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl (SCC) im Klinikum Stuttgart eröffnet. Hier bündelt das Klinikum Stuttgart die Expertise für die effektive Behandlung von jährlich über 11.000 neu diagnostizierten Krebspatienten.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat das Klinikum EvB als stationäre Fußbehandlungseinrichtung rezertifiziert.

Typ-2-Diabetes entwickelt sich in der Regel über viele Jahre, ohne dass die Betroffenen Symptome verspüren.

Im Jahr 2023 leben mehr als 7 Millionen Menschen mit Demenz in der Europäischen Union. Bis 2050 wird sich diese Zahl auf 14 Millionen verdoppeln, was eine enorme Belastung für die Gesundheitssysteme darstellt.

Die DIVI-Sektion Intensivmedizinische Frührehabilitation hat sich gegründet und bündelt unter ihrem Dach jetzt mehrere Themenschwerpunkte: physische Frührehabilitation inklusive passiver bis aktiver Mobilisierung und Hilfsmittel sowie das große Thema familien- und kinderfreundliche Intensivstation.

Dr. Christine Arbogast aus dem Niedersächsischen Gesundheitsministerium übergibt Förderbescheid über zwei Millionen Euro

Die Barmer und die Asklepios Kliniken Hamburg haben gemeinsam einen Selektivvertrag entwickelt, um das telekardiologische Monitoring auszubauen.

Die Klinik für Nuklearmedizin hat ihr Behandlungsspektrum erfolgreich durch die Implementierung einer hochmodernen D-Spect Herzkamera erweitert.

In Deutschland werden etwa 40 Prozent der Kleinkinder mit Breitbandantibiotika behandelt, wenn sie zum ersten Mal in ihrem Leben ambulante Antibiotika erhalten. Im Vergleich dazu beträgt dieser Anteil in Dänemark lediglich 6 Prozent.

Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg untersuchen in einer Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) erstmals, ob ein entzündungshemmendes Medikament den Herzmuskelschaden beim Broken-Heart-Syndrom mildern kann.

Ein Team um die LMU-Mediziner Christian Weber und Yvonne Döring hat neue Mechanismen nachgewiesen, die an der Entstehung entzündlicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt sind.

Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Mainz haben erstmals eine Patientin mit der Autoimmunkrankheit Lupus erfolgreich mit der sogenannten CAR (Chimäre Antigen-Rezeptor)-T-Zell-Therapie behandelt.

Der Neurobiologe der UMM, Prof. Dr. Simon Wiegert, erhält eine Förderung des Europäischen Forschungsrats zur Entwicklung eines hyperspektralen Faserphotometriesystems, das flexibel für verschiedenste optische Messungen von Gehirnfunktion eingesetzt werden kann.

Brustzentrum der Städtischen Kliniken Mönchengladbach erfolgreich von DKG zertifiziert

Wenn Menschen an Myelodysplastischen Neoplasien (MDS) erkranken, ist die gesunde Ausreifung der Blutzellen beeinträchtigt.

Ein Magnetkrankenhaus zeichnet sich durch besonders gute Arbeitsbedingungen, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und eine lösungsorientierte Führungskultur aus.

Die Deutsche Krebshilfe unterstützt Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen im Zuge ihres DKH-Exzellenzförderprogramms für etablierte Forschende bis 2028 mit rund einer Million Euro.

Eine neue Ambulanz für Fettstoffwechselstörungen - die Lipidambulanz - hat die medizinische Klinik I (Kardiologie und Angiologie) des Universitätsklinikums Gießen zu Beginn des Jahres 2024 eröffnet.

Zwei Botschafter übernehmen die Schirmherrschaft

Eine gute Kommunikation und Kooperation zwischen ärztlichem und pflegerischem Personal kann Behandlungsfehlern in der stationären Krankenhausversorgung vorbeugen und damit für Patienten und Patientinnen mitunter lebensentscheidend sein.

Long Covid-Betroffene leiden an chronischen Symptomen wie Müdigkeit oder Atemnot. Mitverantwortlich dafür ist das Komplementsystem, wie Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich herausgefunden haben.

Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen, mehr als 20 Prozent fehlen deshalb wiederholt im Unterricht. Ein Kinder- und Jugendkopfschmerzprogramm hilft betroffenen Familien mit interdisziplinären Konzepten.

Eine aktuelle Studie aus der Arbeitsgruppe von Prof. Nurcan Üçeyler vom Universitätsklinikum Würzburg zeigt, wie Hautzellen beim Menschen eng mit intraepidermalen Nervenfasern interagieren und so zur Wahrnehmung äußerer Reize beitragen.

Das Helios Klinikum Hildesheim ist neues Lehrkrankenhaus des Hamburger Campus der Universitätsmedizin Neumarkt (UMFST-UMCH) und geht damit einen weiteren Weg bei der Gewinnung von qualifizierten Nachwuchskräften.

Irmtraut Gürkan als neue Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Alice-Hospital gewählt

Es kooperiert mit dem Hamburger Campus der Universitätsmedizin Neumarkt

Die P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eG (PEG) und die Asklepios Großhandelsgesellschaft mbH (AGH) intensivieren ihre Zusammenarbeit und festigen damit den genossenschaftlichen Grundgedanken der PEG.

Gießener und Münchner Forschende entwickeln eine neue Methode zur Diagnose des lebensbedrohlichen Cushing-Syndroms.