
Influenza: Jeder Fünfte im Gesundheitswesen war letzten Winter infiziert
Das Uniklinikum Würzburg untersucht erstmalig reale Influenza-A-Infektionsrate ergänzend zur nationalen symptombasierten Surveillance.

Das Uniklinikum Würzburg untersucht erstmalig reale Influenza-A-Infektionsrate ergänzend zur nationalen symptombasierten Surveillance.

Organisatorinnen der Herbsttagung am 26. und 27. Oktober 2023 sind in diesem Jahr die Gleichstellungsbeauftragten von Universität und FH Münster, der Kunstakademie sowie des Universitätsklinikums Münster (UKM).

Im SLK-Klinikum am Plattenwald (Bad Friedrichshall) ist seit wenigen Wochen ein Navigationsgerät im Einsatz, das Operationen an der Wirbelsäule grundlegend verändert: Sie sind sicherer, strahlungsärmer und gehen schneller über die Bühne.

Das EMAS-Umweltteam des Bezirkskrankenhauses (BKH) Kempten hat zum zweiten Mal nach 2019 einen Umwelttag für Mitarbeitende veranstaltet.

Am Uniklinikum Würzburg wurde ein neuartiges transfusionsmedizinisches Lehrangebot entwickelt, bei dem die Medizinstudierenden mit Kunstblut üben können.

Das Projekt „Identifizierung und Klassifizierung molekulargenetischer Veränderungen bei Kindern mit therapieschweren, strukturellen und genetischen Epilepsien“ wurde über vier Jahre von der Dietmar Hopp Stiftung mit insgesamt 310.000 Euro gefördert.

Das Uniklinikum Würzburg (UKW) informiert im Brustkrebsmonat Oktober über die Früherkennung und Diagnostik sowie die Radiologie als Dreh- und Angelpunkt im Brustzentrum.

Patienten werden von Medizinern der Schüchtermann-Klinik und des Marienhospitals Osnabrück gemeinsam behandelt

Zytomegalievirus-Infektionen (CMV) stellen in der Regel keine ernsthafte Bedrohung für die überwiegende Mehrheit der Menschen dar. Sie können jedoch lebensbedrohlich werden für Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist.

Die Schüchtermann-Klinik hat ihren 50. Geburtstag gefeiert. Im Rahmen einer Festveranstaltung blickte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Prof. Dr. Michael Böckelmann, auf die erfolgreiche Entwicklung der Klinik zurück.

Der Hamburger Campus der Universitätsmedizin Neumarkt (UMFST-UMCH) bekommt mit dem Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf Brilon ein weiteres Lehrkrankenhaus.

Narzisstische Persönlichkeitszüge hängen mit einem schlechteren Ansprechen auf psychotherapeutische Behandlung zusammen.

Umbauvorgänge in zentralen Lern- und Gedächtniszentren im menschlichen Gehirn finden im Einklang mit periodischen Schwankungen der Sexualhormone statt.

Ein Team von Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Magdeburg entschlüsselt einen neuen Mechanismus innerhalb der altersspezifischen Infektionsabwehr gegen bakterielle Erreger. Eine entscheidende Rolle spielt dabei eine Gruppe Bakterien, die im Darm von Kleinkindern dominant sind.

Über vier Wochen gewährten die Spezialistinnen und Spezialisten am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt knapp 20 Nachwuchsmedizinerinnen und -medizinern einen Einblick in die praktische Welt der Medizin.

Erstmals seit über 20 Jahren ist es gelungen, Bettenkapazitäten in der Radionuklidtherapie in Berlin aufzubauen.

Die rektale Tastuntersuchung ist nicht zur Früherkennung von Prostatakrebs bei Männern im Alter von 45 Jahren geeignet.

Von einer Gesundheitspartnerschaft profitieren Sportverein wie Klinikum gleichermaßen: Der Verein hat die Gewissheit, dass seine Spieler eine optimale ärztliche Versorgung erhalten, und das Krankenhaus kann seine medizinische Expertise in einem besonderen Umfeld dokumentieren.

Unter dem Motto „Herzmedizin 2023: Entwicklungen und Herausforderungen“ lief die Pressekonferenz im Rahmen der DGK Herztage, die vom 4.-7. Oktober in Bonn stattfanden.

Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Die psychologische Betreuung von Menschen mit Diabetes gleichermaßen gefordert und wichtig.

Die enge Zusammenarbeit im Bereich Neurologie zwischen den Lahn-Dill-Kliniken und dem Universitätsklinikum Gießen wird weiter ausgebaut.

Krebszellen sind wie Chamäleons. Sie verändern ihren gesamten Stoffwechsel, um rasant zu wachsen.

Internationale Wissenschaftler*innen, darunter Expert*innen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), haben einen Konsensbericht zur Präzisionsmedizin bei Diabetes veröffentlicht.

Eine neue Diagnostik erlaubt gute Prognose, bei welchen Patient*innen mit Chronisch Obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) Kortison hilft.

Für einen neuen Ansatz in der Therapie von Influenza Infektionen erhält Prof. Hiroki Kato vom Institut für Kardiovaskuläre Immunologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) sowie vom Exzellenzcluster ImmunoSensation2 der Universität Bonn eine Förderung der Open Philanthropy in Höhe von 2,2 Millionen USD.

Erfolgreich bestanden: Die Evangelische Krankenhausgemeinschaft wurde mit ihren Standorten in Herne-Mitte, Herne-Eickel, Castrop-Rauxel und Witten zum siebten Mal in Folge erfolgreich zertifiziert.

Die Fachklinik für Geriatrie in Radeburg und das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden schließen eine Kooperationsvereinbarung für alterstraumatologische, geriatrische Patientinnen und Patienten.

Vereinbarung zwischen der BARMER und dem UKW hilft beim reduzierten Einsatz von Blutkonserven und verbessert Patientensicherheit.

Ab sofort können sich ambulant sowie stationär tätige Ärzt*innen auch von Expert*innen aus dem Universitätsklinikum Münster telekonsiliarisch beraten lassen. Damit steht im Virtuelles Krankenhaus NRW ein weiteres Expertenzentrum in der Indikation “Therapierefraktäre Herzinsuffizienz” für den ärztlichen kollegialen Austausch mittels Telekonsil zur Verfügung.

Bis zu 30 Prozent der Menschen, die von schwerer Depression betroffen sind, finden trotz medikamentöser Behandlung keine Linderung.

Die Expertise des Essener Zentrums für Seltene Erkrankungen (EZSE) am Universitätsklinikum Essen (UME) ist jetzt auch online im Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) verfügbar.

Mit dem Älterwerden brauchen viele irgendwann ein Hörgerät. Womöglich ist der Grund dafür ein Signalweg, der die Funktion der Hörsinneszellen steuert und der im Alter nachlässt. Hinweise dafür liefern Forschende der Universität Basel.

Forschenden um Prof. Lorenz Thurner ist es im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung mit 151.000 Euro geförderten Forschungsprojektes am José Carreras Zentrum der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) gelungen, einen möglichen weiteren infektiösen Auslöser bei Hodgkin-Lymphomen zu identifizieren: das Bakterium Rothia mucilaginosa.

Seit 2022 untersucht das Projekt, wie hochschulmedizinische Expertise in der gesamten Versorgungsregion Ostsachsen verfügbar gemacht werden kann.