
Internationale Expertenempfehlungen zu Brustkrebs im Frühstadium
Empfehlungen sollen unnötige Entfernungen der Lymphknoten vermeiden und den Patientinnen chronische Lymphödeme ersparen.

Empfehlungen sollen unnötige Entfernungen der Lymphknoten vermeiden und den Patientinnen chronische Lymphödeme ersparen.

Neuroblastome sind bösartige Tumore des Nervengewebes, entwickeln sich aus unreifem Nervengewebe im Körperinneren und können Tochtergeschwülste ausbilden.

Britische und deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den bisher umfassendsten Zellatlas des menschlichen Herzes erstellt. Wie sie im Fachjournal „Nature“ berichten, umfasst er erstmals die Zellen, in denen der Herzschlag entsteht. Die Daten sind unter anderem eine Referenz für Studien zu Herzrhythmusstörungen.

In den Corona-Jahren 2020 und 2021 ist der Anteil der Vertragsärzt*innen und Vertragspsychotherapeut*innen, die telemedizinische Leistungen abgerechnet haben, massiv angestiegen.

Das Gesundheitszentrum Odenwaldkreis (GZO) hat das neue Projekt „Sichere Autofahrt“ in Kooperation mit dem ADAC Hessen-Thüringen und dem Michelstädter Fachhandel für Baby- und Kinderausstattung „Mamelinu“ ins Leben gerufen.

Die Funktion der zum Immunsystem zählenden Mastzellen ist bis heute rätselhaft.

Viele Kliniken setzen den Adsorber CytoSorb bei der Blutreinigung Schwerkranker ein, um Entzündungsstoffe abzufangen und den lebensbedrohlichen Zytokinsturm zu verhindern. MHH-Forschende fanden in einer Meta-Studie heraus, dass die Behandlung die Sterblichkeit nicht verringert und sogar schaden kann.

Spätestens seit der aktuellen Analyse der Regierungskommission zur Krankenhausversorgung wird deutlich, dass die Qualität der Versorgung von Schlaganfallpatienten in Deutschland optimiert werden muss.

Die weltweit erste klinische Studie untersucht die Wirksamkeit und Sicherheit des nierenschützenden Medikaments Dapagliflozin bei Kindern mit chronischer Nierenerkrankung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Studie unter Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit rund 1,3 Millionen Euro.

Die Alb Fils Kliniken haben etwas ganz Besonderes erreicht: die Zertifizierung zum Onkologischen Zentrum. Nach einem aufwändigen zweitägigen Audit wurde Anfang Juli das Zertifikat durch die Zertifizierungsgesellschaft OnkoZert übergeben.

Wie entstehen neurologische Erkrankungen, die durch Antikörper ausgelöst oder beeinflusst werden? Wie lassen sie sich besser diagnostizieren und vor allem behandeln?

Chemo- oder Immuntherapie gegen Krebserkrankungen können auch das Herz angreifen – diese Nebenwirkungen sind zwar selten, können das Herz aber schlimmstenfalls irreparabel schädigen.

Chefärzte rechnen mit mehr Notfallpatient*innen: Zehn „goldene Regeln“ für die weiterhin erwarteten Höchsttemperaturen in Deutschland.

Interventionsausstellung im Virchowschen Präparatesaal

Gastärzte aus Hanoi bereits in Würzburg / Zusammenarbeit soll ausgebaut werden

Neues innovatives System erstmals zur Behandlung von Lungenembolien am Universitätsklinikum Freiburg eingesetzt

Das Universitätsklinikum Bonn setzt ein Zeichen für die Zukunft: es wurde in NRW als erstes Zentrum für Personalisierte Medizin zertifiziert.

Wahrendorff Klinikum informiert über neuen Therapieansatz bei schwerer Depression.

Gesundheitliche Versorgung in der EUREGIO sichern

Nur wer selbst gesund ist, kann sich optimal für die Gesundheit anderer einsetzen. Ärzte, Therapeuten, Pflegekräfte und Menschen in anderen Gesundheitsfachberufen sind im Alltag stark gefordert und achten dabei nicht selten zu wenig auf die eigene Gesundheit.

Ein Forschungsteam der LWL-Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum hat untersucht, inwiefern sich die Pandemie auf den chronischen Schmerz und das Wohlbefinden von Patientinnen mit Fibromyalgie ausgewirkt hat.

Der Schleim in den Atemwegen ist weniger zäh, die Entzündung in der Lunge geht deutlich zurück: Diese positiven und langanhaltenden Effekte kann eine Dreifachtherapie bei Patient:innen mit Mukoviszidose erzielen.

Vor fast 100 Tagen haben die Universitätsmedizin Mainz und das Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Pneumologie und der Thoraxchirurgie sowie in den angrenzenden Fachgebieten in einem gemeinsamen Behandlungszentrum gebündelt.

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin ein Hoffnungsträger geworden. Helfen soll sie auch bei der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS).

In der neuen Version der unabhängigen Online-Krankenhaussuche der Weissen Liste können Patientinnen und Patienten auf einen Blick erkennen, welche Kliniken für die drei typischen Behandlungsfälle Brustkrebs-OP sowie Knie- und Hüftgelenksersatz empfehlenswert sind.

Eine Klinische Studie unter MHH-Leitung überprüft eine neue Therapie mit Abwehrzellen gegen das JC-Virus. Damit soll die tödlich verlaufende Erkrankung PML geheilt werden.

Forschungsprojekt DECADE nutzt Schwarmlernen erstmals in der Krebsforschung. Deutsche Krebshilfe fördert das Verbundprojekt mehrerer Universitätskliniken mit rund 1,5 Millionen Euro.

Weil sie so unterschiedlich verläuft, gilt die Multiple Sklerose (MS) als die „Krankheit mit tausend Gesichtern“. Die Komplexität der Erkrankung macht auch ihre Behandlung schwierig.

Durch gezielte CT-basierte Früherkennung in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren.

Bei Menschen mit einer meist gutmütigen Form der Altersleukämie, einer Gruppe von Erkrankungen namens Myelodysplastische Neoplasien (MDS), produziert der Körper zu wenig funktionstüchtige Blutzellen. Die Betroffenen leiden an einer Anämie, im Volksmund „Blutarmut“ genannt, die eine Vorstufe zur akuten Leukämie sein kann.

Das Referenzzentrum Hernienchirurgie am Marien Hospital Düsseldorf wurde erneut von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) zertifiziert.

Am Donnerstag, den 22.06.2023, lud der Deutsche Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC) in Berlin zu einem parlamentarischen Austausch zum Thema „Aktionsplan Wiederbelebung“ ein. Politiker*innen und Vertreter*innen von Hilfsorganisationen, Stiftungen und anderen gesundheitsbezogenen Institutionen kamen zusammen, um konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Überlebens nach Herz-Kreislaufstillstand in Deutschland auf den Weg zu bringen.

Die I. Medizinische Klinik des Universitätsklinikums Mannheim ist als „Heart Failure Unit (HFU)“-Schwerpunktklinik zertifiziert und damit für ihre strukturierte Behandlung akuter und chronischer Herzinsuffizienz von der kardiologischen Fachgesellschaft DGK ausgezeichnet worden.

Hirnschädigungen durch Sauerstoffmangel bei der Geburt zählen weltweit zu den Haupttodesursachen bei Neugeborenen.

Die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Hypertonie – Version 1.0 ist auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) kostenlos abrufbar.