
Bluterkrankheit: Neue Meilensteine in der Behandlung
Die Hämophilie A ist die häufigste schwere Form der Bluterkrankheit. Sie betrifft nahezu ausschließlich das männliche Geschlecht.

Die Hämophilie A ist die häufigste schwere Form der Bluterkrankheit. Sie betrifft nahezu ausschließlich das männliche Geschlecht.

HDZ NRW, Bad Oeynhausen: Dr. Marc Arend zählt zu den ersten, speziell für den OP-Bereich zuständigen Patientensicherheitsbeauftragten in Nordrhein-Westfalen.

Ob Heuschnupfen, Asthma oder Nasenpolypen: Allergien sind auf dem Vormarsch – vor allem bei Betroffenen im Alter von 20 bis 40 Jahren. „Um diese Patienten noch besser zu versorgen, arbeiten im neu gegründeten JenaAllergieCentrum verschiedene Fachdisziplinen eng zusammen“, so Dr. Jörg Tittelbach, Sprecher des JAC und kommissarischer Direktor der Hautklinik am Universitätsklinikum Jena (UKJ).

Vor einem Jahr hat das Universitätsklinikum Würzburg den von der Unesco und UN initiierte Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft zum Anlass genommen, die Serie #WomenInScience ins Leben zu rufen.

Pflegekräfte, die an einer Tätigkeit im Klinikum Stuttgart interessiert sind, können sich unkompliziert und ungezwungen mit Führungskräften aus der Pflege austauschen, ohne vorab Bewerbungsunterlagen einzureichen.

Rund jeder zehnte COVID-Erkrankte leidet noch Monate nach der Infektion an anhaltenden Symptomen und ist im Alltagsleben beeinträchtigt. Es handelt sich dann oft um das Long- oder Post-COVID-Syndrom.

Bei Mandeloperationen gibt es je nach Klinik große Unterschiede bei der Häufigkeit von Blutungen und weiteren Komplikationen, die nach dem Eingriff auftreten können.

Neutrophile Granulozyten spielen bei vielen Erkrankungen, die mit Entzündungen einhergehen, eine Schlüsselrolle.

Würzburger Krebsforschung gewinnt mit Kooperationspartnern hart umkämpftes Transcan-3-Projekt.

Mit der neuen AWMF-Leitlinie zu fetaler Überwachung in der Schwangerschaft auf S3-Niveau wurden erstmalig relevante Daten zur Durchführung einer Dopplersonografie oder eines CTG im Falle von Low-risk-Schwangerschaften gebündelt und eine fundierte Handlungsempfehlung daraus abgeleitet.

Das Universitäre Herzzentrum Lübeck gründet das Herzinsuffizienz-Netzwerk NORD.

Besser atmen durch Lungenverkleinerung

Weniger als eine von 100.000 Personen erkrankt an einem Augeninfarkt. Der Schaden, den die eher seltene Erkrankung anrichten kann, ist aber umso größer. Eine nachweislich wirksame Therapie gibt es für den medizinischen Notfall bislang noch nicht.

Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, die hauptsächlich die Lunge befällt und durch das Bakterium Mycobacterium tuberculosis verursacht wird. Laut Weltgesundheitsorganisation erkranken jedes Jahr weltweit rund 10 Millionen Menschen an Tuberkulose – davon sterben etwa 1,3 Millionen.

Mithilfe von Daten aus einer großen Medizin-Datenbank – der Parkinson’s Progression Markers Initiative (PPMI) – hat ein Forscherteam der Universität des Saarlandes einen wichtigen Schritt bei der Ursachenforschung der Parkinson-Erkrankung gemacht.

Universitätsklinikum Bonn und GFO Kliniken Bonn, Betriebsstätte St. Marien, bieten Hilfe für Betroffene an.

Im neuen Zentrum für endoskopische Diagnostik und Therapie des Krankenhaus Köln-Porz führten die Experten nun zum 50. Mal erfolgreich eine endoskopische Vollwandresektion durch.

Insgesamt sechs Standorte kooperieren von nun an im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Erweiterung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen um vier weitere Standorte bestätigt. Mit dem Verbund der vier Uniklinik-Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg als „NCT WERA“ bekommt Bayern erstmals einen eigenen Standort.

Seit der Ernennung zum deutschlandweit zweiten NCT-Standort 2015 wurden in Dresden die exzellenten Strukturen der patientennahen Krebsforschung nachhaltig gestärkt.

Mit dem Titel „Zentrum für Infektiologie (DGI)“ werden Einheiten benannt, die in vorbildlicher Weise eine qualitativ hochstehende, adäquat interdisziplinäre umfassende Versorgung und Betreuung von Patienten mit Infektionskrankheiten ermöglichen und in der infektiologischen Forschung aktiv sind.

Unter dem Motto des diesjährigen Weltkrebstages „Versorgungslücken schließen“ macht das Klinikum Mutterhaus auf seine Beratungsstelle der onkologischen Fachpflege aufmerksam, die Patienten auch über die stationäre Behandlung hinaus umfassend berät und eng zur Seite steht.

Betroffene profitieren von mehr Lebensqualität und besserer Bewältigung der Erkrankung. Die Paracelsus Reha-Kliniken in Bad Gandersheim, Bad Elster und Scheidegg bieten beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche ganzheitliche Behandlung.

Eine Lebertransplantation in zwei Schritten, insbesondere mit einer Lebendspende, ist eine für Spender und Empfänger sichere Therapiemöglichkeit bei nicht-zirrhotischen Lebererkrankungen.

Anlässlich des Weltkrebstages mahnt das Centrum für Integrierte Onkologie Bonn (CIO Bonn) am Universitätsklinikum Bonn (UKB), die Krebsvorsorge ernst zu nehmen, sowie die Gefahren, die zur Krebsentstehung führen können, zu verringern.

Die KJF Klinik Josefinum steht seit jeher für Hochleistungsmedizin in verschiedenen Bereichen und investiert deshalb gezielt in hochmoderne Infrastruktur zum Wohle der Patienten.

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entsteht eine europaweit bisher einmalige Forschungsinfrastruktur für bildgebende Technologien.

Nach einer überstandenen COVID-19-Infektion leiden Betroffene deutlich häufiger an einer Autoimmunerkrankung als Menschen ohne COVID-19-Diagnose.

Führung des Darmkrebszentrums Pirmasens gemeinsam mit der Klinik für Allgemeine Innere und Gastroenterologie

Universitätsklinikum Bonn entwickelt Medikamente gegen Tropenkrankheiten

Ein Jahr nach dem offiziellen Start des Pilotprojekts KIdS ziehen die Initiatoren eine erste Bilanz.

Das Exzellenz-Krebszentrum Mitteldeutschland (Comprehensive Cancer Center Central Germany, CCCG) hat nach der erfolgreichen Begutachtung seitens der Deutschen Krebshilfe seine Arbeit aufgenommen.

Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den tödlichsten Tumorarten. Trotz aller Erfolge in der Krebsforschung gibt es bisher nur unzureichende Behandlungsmöglichkeiten.

Kann das Blutplasma genesener COVID-19-Patientinnen und -Patienten mit den darin enthaltenen Immuneiweißen (Antikörpern) andere Betroffene vor schwerem Verlauf und Tod schützen?

Ein Interdisziplinäres Team aus Herzchirurgen und Kardiologen macht gute Erfahrungen mit einer Prothese, die über die Herzspitze implantiert wird.