
Lachen ist Medizin – auch fürs Herz
Lachen und Humortraining können positive Effekte haben, die besonders Herzkranken zugutekommen. Über seine Klinikerfahrungen mit Angina-pectoris-Patienten berichtet ein Kardiologe im Herzstiftungs-Podcast

Lachen und Humortraining können positive Effekte haben, die besonders Herzkranken zugutekommen. Über seine Klinikerfahrungen mit Angina-pectoris-Patienten berichtet ein Kardiologe im Herzstiftungs-Podcast

Krankenhäuser gehören zu den fünftgrößten Müllproduzenten in Deutschland. Damit die Medizin den Menschen zwar weiter gesund, aber die Umwelt nicht krank macht, machen sich mehr und mehr Kliniken Gedanken, wie sie ihren Müll und ihren CO2-Fußabdruck verringern können.

Der Eisentod (Ferroptose) ist eine Form des gesteuerten Zellsterbens, mit dem der Körper kranke, defekte oder überflüssige Zellen abtötet. Dieser Prozess lässt sich nutzen, um die Wirkung einer Immuntherapie gegen Leberkrebs zu verstärken.

Seit September 2021 untersucht die CoVacSer-Studie des Universitätsklinikums Würzburg die immunologische Impfantwort sowie die Lebens- und Arbeitsqualität nach einer Covid-19-Impfung und/oder -Infektion.

Rund 90.000 Herzoperationen mit und ohne Herz-Lungen-Maschine (HLM) werden pro Jahr in Deutschland durchgeführt. Die Anwendung der HLM ist nach wie vor bei vielen Operationen am Herzen unentbehrlich.

Maßgeschneidertes Patientenportal

Die chirurgische Zweigpraxis des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) am GZO verlegt ihren Sitz von Höchst i. Odw. nach Erbach. Ab 20. Februar stehen Dr. Nicole Heilmann, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, und ihr Praxisteam aus Höchst für Patienten in Erbach zur Verfügung.

Am Uniklinikum Erlangen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist der weltweit erste Patient mit einer schweren Form der Muskelentzündung (Myositis) erfolgreich mit CAR-T-Zellen behandelt worden.

Eine Studie der Universitätsmedizin Würzburg zeigt, wie Dialysepflichtige von einer Auffrischungsimpfung mit bivalentem Covid-19 Omikron mRNA-Booster gegen SARS-CoV-2 profitieren.

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Krankheiten der Lunge und der Atmungsorgane.

In dieser Woche geht das Projekt „Auszubildende leiten eine Station“ am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden in eine neue Runde.

Die zweithäufigste krebsassoziierte Todesursache bei Männern in den entwickelten Ländern ist das metastasierte kastrationsresistente Prostatakarzinom. Häufigste Lokalisation von Metastasen sind hierbei die Knochen.

Priv.-Doz. Dr. Daniel Paech erhält Ruf an die Harvard Medical School

In der Epilepsieforschung galt lange die Annahme, dass für die Entstehung von Entzündungen im Gehirn eine undichte Blut-Hirn-Schranke ursächlich ist.

Jubiläum für die Transfusionsmedizin und Hämotherapie am Uniklinikum Würzburg: Vor 75 Jahren startete die für viele Patientinnen und Patienten lebenswichtige Arbeit mit Blut und Blutprodukten.

Fünf bis zehn Prozent aller Corona-Infizierten in Deutschland leiden heute unter einem Long/Post-Covid-Syndrom.

Vor Kurzem sind die beiden hochmodernen Hybrid-Operationssäle im Herz-Gefäß-Zentrum (HGZ) des Klinikums Nürnberg mit zwei neuen ARTIS pheno-Robotersystemen ausgerüstet worden.

Duftstoffe können sehr einfach helfen, neu Gelerntes im Schlaf besser zu speichern, wie Forscher des Universitätsklinikums Freiburg zeigen.

Die Hämophilie A ist die häufigste schwere Form der Bluterkrankheit. Sie betrifft nahezu ausschließlich das männliche Geschlecht.

HDZ NRW, Bad Oeynhausen: Dr. Marc Arend zählt zu den ersten, speziell für den OP-Bereich zuständigen Patientensicherheitsbeauftragten in Nordrhein-Westfalen.

Ob Heuschnupfen, Asthma oder Nasenpolypen: Allergien sind auf dem Vormarsch – vor allem bei Betroffenen im Alter von 20 bis 40 Jahren. „Um diese Patienten noch besser zu versorgen, arbeiten im neu gegründeten JenaAllergieCentrum verschiedene Fachdisziplinen eng zusammen“, so Dr. Jörg Tittelbach, Sprecher des JAC und kommissarischer Direktor der Hautklinik am Universitätsklinikum Jena (UKJ).

Vor einem Jahr hat das Universitätsklinikum Würzburg den von der Unesco und UN initiierte Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft zum Anlass genommen, die Serie #WomenInScience ins Leben zu rufen.

Pflegekräfte, die an einer Tätigkeit im Klinikum Stuttgart interessiert sind, können sich unkompliziert und ungezwungen mit Führungskräften aus der Pflege austauschen, ohne vorab Bewerbungsunterlagen einzureichen.

Rund jeder zehnte COVID-Erkrankte leidet noch Monate nach der Infektion an anhaltenden Symptomen und ist im Alltagsleben beeinträchtigt. Es handelt sich dann oft um das Long- oder Post-COVID-Syndrom.

Bei Mandeloperationen gibt es je nach Klinik große Unterschiede bei der Häufigkeit von Blutungen und weiteren Komplikationen, die nach dem Eingriff auftreten können.

Neutrophile Granulozyten spielen bei vielen Erkrankungen, die mit Entzündungen einhergehen, eine Schlüsselrolle.

Würzburger Krebsforschung gewinnt mit Kooperationspartnern hart umkämpftes Transcan-3-Projekt.

Mit der neuen AWMF-Leitlinie zu fetaler Überwachung in der Schwangerschaft auf S3-Niveau wurden erstmalig relevante Daten zur Durchführung einer Dopplersonografie oder eines CTG im Falle von Low-risk-Schwangerschaften gebündelt und eine fundierte Handlungsempfehlung daraus abgeleitet.

Das Universitäre Herzzentrum Lübeck gründet das Herzinsuffizienz-Netzwerk NORD.

Besser atmen durch Lungenverkleinerung

Weniger als eine von 100.000 Personen erkrankt an einem Augeninfarkt. Der Schaden, den die eher seltene Erkrankung anrichten kann, ist aber umso größer. Eine nachweislich wirksame Therapie gibt es für den medizinischen Notfall bislang noch nicht.

Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, die hauptsächlich die Lunge befällt und durch das Bakterium Mycobacterium tuberculosis verursacht wird. Laut Weltgesundheitsorganisation erkranken jedes Jahr weltweit rund 10 Millionen Menschen an Tuberkulose – davon sterben etwa 1,3 Millionen.

Mithilfe von Daten aus einer großen Medizin-Datenbank – der Parkinson’s Progression Markers Initiative (PPMI) – hat ein Forscherteam der Universität des Saarlandes einen wichtigen Schritt bei der Ursachenforschung der Parkinson-Erkrankung gemacht.

Universitätsklinikum Bonn und GFO Kliniken Bonn, Betriebsstätte St. Marien, bieten Hilfe für Betroffene an.

Im neuen Zentrum für endoskopische Diagnostik und Therapie des Krankenhaus Köln-Porz führten die Experten nun zum 50. Mal erfolgreich eine endoskopische Vollwandresektion durch.