
Berlin ist neuer Standort des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen
Insgesamt sechs Standorte kooperieren von nun an im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Insgesamt sechs Standorte kooperieren von nun an im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Erweiterung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen um vier weitere Standorte bestätigt. Mit dem Verbund der vier Uniklinik-Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg als „NCT WERA“ bekommt Bayern erstmals einen eigenen Standort.

Seit der Ernennung zum deutschlandweit zweiten NCT-Standort 2015 wurden in Dresden die exzellenten Strukturen der patientennahen Krebsforschung nachhaltig gestärkt.

Mit dem Titel „Zentrum für Infektiologie (DGI)“ werden Einheiten benannt, die in vorbildlicher Weise eine qualitativ hochstehende, adäquat interdisziplinäre umfassende Versorgung und Betreuung von Patienten mit Infektionskrankheiten ermöglichen und in der infektiologischen Forschung aktiv sind.

Unter dem Motto des diesjährigen Weltkrebstages „Versorgungslücken schließen“ macht das Klinikum Mutterhaus auf seine Beratungsstelle der onkologischen Fachpflege aufmerksam, die Patienten auch über die stationäre Behandlung hinaus umfassend berät und eng zur Seite steht.

Betroffene profitieren von mehr Lebensqualität und besserer Bewältigung der Erkrankung. Die Paracelsus Reha-Kliniken in Bad Gandersheim, Bad Elster und Scheidegg bieten beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche ganzheitliche Behandlung.

Eine Lebertransplantation in zwei Schritten, insbesondere mit einer Lebendspende, ist eine für Spender und Empfänger sichere Therapiemöglichkeit bei nicht-zirrhotischen Lebererkrankungen.

Anlässlich des Weltkrebstages mahnt das Centrum für Integrierte Onkologie Bonn (CIO Bonn) am Universitätsklinikum Bonn (UKB), die Krebsvorsorge ernst zu nehmen, sowie die Gefahren, die zur Krebsentstehung führen können, zu verringern.

Die KJF Klinik Josefinum steht seit jeher für Hochleistungsmedizin in verschiedenen Bereichen und investiert deshalb gezielt in hochmoderne Infrastruktur zum Wohle der Patienten.

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entsteht eine europaweit bisher einmalige Forschungsinfrastruktur für bildgebende Technologien.

Nach einer überstandenen COVID-19-Infektion leiden Betroffene deutlich häufiger an einer Autoimmunerkrankung als Menschen ohne COVID-19-Diagnose.

Führung des Darmkrebszentrums Pirmasens gemeinsam mit der Klinik für Allgemeine Innere und Gastroenterologie

Universitätsklinikum Bonn entwickelt Medikamente gegen Tropenkrankheiten

Ein Jahr nach dem offiziellen Start des Pilotprojekts KIdS ziehen die Initiatoren eine erste Bilanz.

Das Exzellenz-Krebszentrum Mitteldeutschland (Comprehensive Cancer Center Central Germany, CCCG) hat nach der erfolgreichen Begutachtung seitens der Deutschen Krebshilfe seine Arbeit aufgenommen.

Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den tödlichsten Tumorarten. Trotz aller Erfolge in der Krebsforschung gibt es bisher nur unzureichende Behandlungsmöglichkeiten.

Kann das Blutplasma genesener COVID-19-Patientinnen und -Patienten mit den darin enthaltenen Immuneiweißen (Antikörpern) andere Betroffene vor schwerem Verlauf und Tod schützen?

Ein Interdisziplinäres Team aus Herzchirurgen und Kardiologen macht gute Erfahrungen mit einer Prothese, die über die Herzspitze implantiert wird.

Die COVID-19-Pandemie hat deutlich gemacht, dass zur besseren Pandemiebekämpfung eine umfangreichere, anonymisierte Datenbasis aus der Patientenversorgung notwendig ist.

Schäden an der DNA von T-Lymphozyten beeinträchtigen die Effektivität einer Stammzelltransplantation und ihre Modulation könnte zukünftig Krankheitsrückfälle verhindern.

Eine Studie des Universitätsklinikums Ulm hat untersucht, wie gut sich verschiedene Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 in kultivierten humanen Herzmuskelzellen vermehren.

Kieler Forschungsteam entdeckt Zusammenhänge zwischen bestimmter Genmutation und der räumlichen Struktur der DNA bei Blutkrebs im höheren Alter.

In Laborversuchen haben Forschende vom St. Josef Hospital Bochum gezeigt, dass Propionat, das Salz einer kurzkettigen Fettsäure, Nerven schützen und bei ihrer Regeneration helfen kann.

Im Christlichen Kinderhospital Osnabrück (CKO) ist ein neuer Frühchen-Simulator vorgestellt worden. Anschaffung und Wartung werden von der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung mit 64 000 Euro unterstützt.

Das am Universitätsklinikum Freiburg koordinierte Forschungsprogramm wird ab März 2023 für weitere drei Jahre gefördert. Die KI-gestützte Analyse medizinischer Bilddaten soll helfen, neue Krankheitsanzeichen schneller zu erkennen.

Zum ersten Oktober 2022 wurden am Universitätsklinikum Ulm (UKU) die Sektion für Interdisziplinäre Pankreatologie (Klinik für Innere Medizin I) sowie das Institut für Molekulare Onkologie und Stammzellbiologie neu gegründet.

Ein systematisches „Operations-Coaching“ hilft Operierenden, ihre Leistung kontinuierlich zu verbessern – und führt so zu einer höheren Behandlungsqualität für die Patienten.

Ein DZHK-Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz hat einen neuen Signalweg des Gerinnungssystems gefunden, der die Narbenbildung nach einem Herzinfarkt steuert. Gelänge es, diesen Signalweg zu hemmen, könnten Herzinfarkte mit weniger Folgeschäden ausheilen.

Beckenbrüche gehören zwar zu den eher seltenen Frakturen, können aber lebensgefährlich sein. Und trotz moderner medizinischer Implantate ist die operative Behandlung von Verletzungen des vorderen Beckenrings immer noch eine Herausforderung in der Unfallchirurgie.

Kampfansage an den Krebs: CAN.HEAL will Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen vorantreiben.

So viele Herzen wurden zuletzt vor 30 Jahren an Deutschlands größtem Herztransplantationszentrum HDZ NRW transplantiert. Aber: Bundesweit sinkt die Zahl der gespendeten Organe.

Forschende aus Freiburg entdecken, dass ein antimikrobielles Molekül die Signale in T-Zellen verändert und so überschießende Immunreaktionen abschwächen kann.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden präsentiert sich und seine Ausbildungsmöglichkeiten auch in diesem Jahr bei der Messe KarriereStart in Dresden.

Unter dem Motto „Ein Dienstplan, der zu Ihrem Leben passt“ startet die Marienhaus-Gruppe das neue Arbeitszeitmodell „ÄrzteTeam+“. Gesucht werden – zunächst im Rahmen eines Pilotprojekts - Ärztinnen und Ärzte mit ausgeprägtem Interesse an der Inneren Medizin für die Bereitschafts-, Nacht- und Wochenenddienste in den Marienhaus-Kliniken in Bad Neuenahr-Ahrweiler und Neuwied.

Die Zahl der herzchirurgischen Eingriffe steigt weltweit stetig an. Aufgrund des demografischen Wandels und der zunehmenden Begleiterkrankungen, werden die Herzoperationen jedoch oft komplexer – bei jedem fünften Eingriff kommt es zu Komplikationen.