
„Leben – so lange und so gut wie möglich“
Auf der neuen Palliativstation am Universitätsklinikum rechts der Isar stehen Selbstbestimmung und Würde schwerstkranker und sterbender Menschen im Mittelpunkt.

Auf der neuen Palliativstation am Universitätsklinikum rechts der Isar stehen Selbstbestimmung und Würde schwerstkranker und sterbender Menschen im Mittelpunkt.

Eine vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) mit lokalen Partnern durchgeführte Studie hat gezeigt, dass die rektale Verabreichung des Malariamittels Artesunat (RAS) als Erstbehandlung vor einer Einweisung in ein Krankenhaus keinen positiven Einfluss auf das Überleben von Kleinkindern mit schwerer Malaria.

Eine Studie von Wissenschaftlern des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) liefert erstmals Daten zum Gesundheitszustand und der medizinischen Versorgung von wohnungslosen Menschen in Deutschland.

Für viele sind Clowns ausschließlich Artisten, die Menschen zum Lachen bringen. Doch in Krankenhäusern arbeiten die speziell ausgebildeten Künstler wesentlich vielschichtiger.

Domkapitular Michael Dreßel und Caritasdirektor Michael Weißmann besuchten Caritas-Krankenhaus St. Lukas Kelheim

Neues musiktherapeutisches Angebot mit der Veeh-Harfe im Wahrendorff Klinikum

Moderne, mit entsprechender Software ausgestattete Magnetresonanz-Tomographen (MRT) erweitern die Anwendungsmöglichkeiten der kardiovaskulären Bildgebung erheblich.

Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig hat einen neuen Mechanismus entdeckt, der mit starkem Übergewicht bei Kindern in Verbindung gebracht wird.

Ein Team der Neurochirurgie am Uniklinikum Würzburg entwickelt gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) ein neuartiges innovatives Verfahren zur lokalen Chemotherapie von Glioblastomen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,6 Millionen Euro gefördert.

Am 1. Dezember hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin über neue Erkenntnisse zur Entstehung der SARS-CoV-2-Variante Omikron informiert. Das Team um Studienleiter Prof. Dr. Jan Felix Drexler hat die im Fachmagazin Science publizierte Publikation nun zurückgezogen.

LWL-Klinikum erfolgreich mit tiergestütztem Therapieangebot

Teilvorhaben @vis des von der FH Münster geleiteten Projekts „münster.land.leben“ erfolgreich beendet

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist auch im dritten Jahr der Corona-Pandemie noch spürbar beeinträchtigt: Zwar sind die Belastungen nicht mehr so hoch wie während des ersten und zweiten Lockdowns, aber sie liegen durchgehend über den Werten vor der Pandemie.

Körperliche Aktivität ist ein Eckpfeiler im Diabetes-Management; es gibt jedoch nur wenige Evidenzsynthesen zum Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und langfristigen diabetesbedingten schweren Komplikationen. Was „schlüssig“ scheint, konnte jetzt in einer großen Metaanalyse des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) als faktisch gegeben bewiesen werden.

Erreger wie SARS-CoV-2 oder Pneumokokken können schwere Lungenentzündungen auslösen. Füllen sich in der Folge die Atemwege mit Flüssigkeit, besteht die Gefahr eines akuten Lungenversagens.

Was die Entdeckung eines Bakteriums vor 40 Jahren für die heutige Medizin bedeutet

Von Boltenhagen nach Santiago di Compostela: Mehr als 3000 Kilometer, 146 Etappen in sechs Monaten, jede Menge „Herzensschritte“: Denn unter dieses Motto stellt Sandra Jafra ihre Pilgerreise auf dem Jakobsweg, auf der sie für fünf Kinder-Hilfsprojekte um Spenden bittet.

Das Lungenkrebszentrum St. Marien- und St. Vinzenz-Hospital wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) in diesem Jahr erfolgreich re-zertifiziert.

Welche Art der Immunantwort Kinder und Erwachsene nach einer milden oder asymptomatischen Infektion mit SARS-CoV-2 ausbilden, haben Forscher der Universitätskliniken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm in einer gemeinsamen Studie untersucht.

Eine optimale Verständigung zwischen Pflegekräften über Abläufe im Klinikalltag, die umfassende Dokumentation und fokussierte Weitergabe von klinischen Informationen über Patienten ist extrem wichtig.

Anlässlich des 5-jährigen Jubiläums der AG Umsetzung Charta des Runden Tisches Hospiz- und Palliativversorgung Berlin haben weitere sechs Krankenhäuser die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ unterzeichnet.

Die US-amerikanische NIH fördert mit rund 1,2 Millionen Euro ein Projekt am Universitätsklinikum Freiburg, das den Zusammenhang zwischen mikrobiellen Abbauprodukten im Darm und der Entstehung von Krebs am Übergang zwischen der Speiseröhre und Magen beleuchten soll.

Halbseitige Gesichtslähmungen wirken sich auch auf den Gesundheitszustand von Zähnen und Zahnfleisch aus. Eine Fallkontrollstudie des Universitätsklinikum Jena zeigte, dass die Mundgesundheit von Patientinnen und Patienten im Vergleich zu Gesunden vermindert ist.

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache von Demenzerkrankungen, bislang aber nicht gut behandelbar. Eine mögliche zukünftige Therapieform könnte die sogenannte Tiefe Hirnstimulation sein, die auch als Hirnschrittmacher bekannt ist.

Das Klinikum Wetzlar ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) rezertifiziert worden. Das ist einmalig in Mittelhessen.

Das Multiple Myelom (MM) ist die zweithäufigste Blutkrebserkrankung. Der Krebs befällt die Plasmazellen im Blutkreislauf.

Die Sportkardiologie des Krankenhauses Köln-Porz wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als „Stätte der Zusatzqualifikation Sportkardiologie, Stufe 3“ ausgezeichnet.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die neue Forschungsgruppe „RNA im Fokus“ mit circa sieben Millionen Euro. Ziel des Projekts ist, das Zusammenspiel von Ribonukleinsäuren (RNAs) und Proteinen bei der Entstehung von Krebs zu entschlüsseln.

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie des Krankenhauses Nordwest in Frankfurt am Main wurde erstmalig von der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Minimal-Invasive Chirurgie (CAMIC) als „Kompetenzzentrum für Minimal-Invasive Chirurgie" zertifiziert.

Das Uniklinikum Würzburg hat auch die dritte Rezertifizierung nach dem KTQ-Verfahren mit Bravour bestanden. Das renommierte Zertifikat dokumentiert das hohe Qualitätsbewusstsein und die Erfolge eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses an Unterfrankens Krankenhaus der Maximalversorgung.

Eine zunehmende Anzahl von Menschen sieht sich mit der Diagnose „Krebs“ konfrontiert. Dies bedeutet immer einen harten Einschnitt in das Leben der Betroffenen und ihrer Familien.

Die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) will künftig mit der „Yeni Klinika" in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baiku zusammen arbeiten. Eine entsprechende Absichtserklärung haben die Geschäftsführung des Universitätsklinikums und Vertreter einer Delegation aus Aserbaidschan unterschrieben.

Noch immer sind Herzkreislauf-Erkrankungen (kardiovaskuläre Erkrankungen) in Deutschland und den meisten entwickelten Nationen die häufigste Ursache für Todesfälle. Mit Hochdruck werden daher neuartige Therapieoptionen zur Behandlung und Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen erforscht.

Wegen seiner großen Erfolge in der Krebsforschung wird das seit 2019 bestehende Loewe-Zentrum „Frankfurt Cancer Institute“ (FCI) für weitere drei Jahre mit 18 Millionen Euro aus Landesmitteln gefördert.

Seit Mai 2019 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das „German genetic multi-organ Auto-Immunity Network“ (GAIN) mit 3,8 Millionen Euro. Nun wurde beschlossen, dass das BMBF seine Förderung ab Januar 2023 um zusätzliche 2,5 Millionen Euro für drei Jahre erweitert.