
Klinikum Westmünsterland führt Videovisite ein
Teilvorhaben @vis des von der FH Münster geleiteten Projekts „münster.land.leben“ erfolgreich beendet

Teilvorhaben @vis des von der FH Münster geleiteten Projekts „münster.land.leben“ erfolgreich beendet

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist auch im dritten Jahr der Corona-Pandemie noch spürbar beeinträchtigt: Zwar sind die Belastungen nicht mehr so hoch wie während des ersten und zweiten Lockdowns, aber sie liegen durchgehend über den Werten vor der Pandemie.

Körperliche Aktivität ist ein Eckpfeiler im Diabetes-Management; es gibt jedoch nur wenige Evidenzsynthesen zum Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und langfristigen diabetesbedingten schweren Komplikationen. Was „schlüssig“ scheint, konnte jetzt in einer großen Metaanalyse des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) als faktisch gegeben bewiesen werden.

Erreger wie SARS-CoV-2 oder Pneumokokken können schwere Lungenentzündungen auslösen. Füllen sich in der Folge die Atemwege mit Flüssigkeit, besteht die Gefahr eines akuten Lungenversagens.

Was die Entdeckung eines Bakteriums vor 40 Jahren für die heutige Medizin bedeutet

Von Boltenhagen nach Santiago di Compostela: Mehr als 3000 Kilometer, 146 Etappen in sechs Monaten, jede Menge „Herzensschritte“: Denn unter dieses Motto stellt Sandra Jafra ihre Pilgerreise auf dem Jakobsweg, auf der sie für fünf Kinder-Hilfsprojekte um Spenden bittet.

Das Lungenkrebszentrum St. Marien- und St. Vinzenz-Hospital wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) in diesem Jahr erfolgreich re-zertifiziert.

Welche Art der Immunantwort Kinder und Erwachsene nach einer milden oder asymptomatischen Infektion mit SARS-CoV-2 ausbilden, haben Forscher der Universitätskliniken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm in einer gemeinsamen Studie untersucht.

Eine optimale Verständigung zwischen Pflegekräften über Abläufe im Klinikalltag, die umfassende Dokumentation und fokussierte Weitergabe von klinischen Informationen über Patienten ist extrem wichtig.

Anlässlich des 5-jährigen Jubiläums der AG Umsetzung Charta des Runden Tisches Hospiz- und Palliativversorgung Berlin haben weitere sechs Krankenhäuser die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ unterzeichnet.

Die US-amerikanische NIH fördert mit rund 1,2 Millionen Euro ein Projekt am Universitätsklinikum Freiburg, das den Zusammenhang zwischen mikrobiellen Abbauprodukten im Darm und der Entstehung von Krebs am Übergang zwischen der Speiseröhre und Magen beleuchten soll.

Halbseitige Gesichtslähmungen wirken sich auch auf den Gesundheitszustand von Zähnen und Zahnfleisch aus. Eine Fallkontrollstudie des Universitätsklinikum Jena zeigte, dass die Mundgesundheit von Patientinnen und Patienten im Vergleich zu Gesunden vermindert ist.

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache von Demenzerkrankungen, bislang aber nicht gut behandelbar. Eine mögliche zukünftige Therapieform könnte die sogenannte Tiefe Hirnstimulation sein, die auch als Hirnschrittmacher bekannt ist.

Das Klinikum Wetzlar ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) rezertifiziert worden. Das ist einmalig in Mittelhessen.

Das Multiple Myelom (MM) ist die zweithäufigste Blutkrebserkrankung. Der Krebs befällt die Plasmazellen im Blutkreislauf.

Die Sportkardiologie des Krankenhauses Köln-Porz wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als „Stätte der Zusatzqualifikation Sportkardiologie, Stufe 3“ ausgezeichnet.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die neue Forschungsgruppe „RNA im Fokus“ mit circa sieben Millionen Euro. Ziel des Projekts ist, das Zusammenspiel von Ribonukleinsäuren (RNAs) und Proteinen bei der Entstehung von Krebs zu entschlüsseln.

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie des Krankenhauses Nordwest in Frankfurt am Main wurde erstmalig von der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Minimal-Invasive Chirurgie (CAMIC) als „Kompetenzzentrum für Minimal-Invasive Chirurgie" zertifiziert.

Das Uniklinikum Würzburg hat auch die dritte Rezertifizierung nach dem KTQ-Verfahren mit Bravour bestanden. Das renommierte Zertifikat dokumentiert das hohe Qualitätsbewusstsein und die Erfolge eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses an Unterfrankens Krankenhaus der Maximalversorgung.

Eine zunehmende Anzahl von Menschen sieht sich mit der Diagnose „Krebs“ konfrontiert. Dies bedeutet immer einen harten Einschnitt in das Leben der Betroffenen und ihrer Familien.

Die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) will künftig mit der „Yeni Klinika" in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baiku zusammen arbeiten. Eine entsprechende Absichtserklärung haben die Geschäftsführung des Universitätsklinikums und Vertreter einer Delegation aus Aserbaidschan unterschrieben.

Noch immer sind Herzkreislauf-Erkrankungen (kardiovaskuläre Erkrankungen) in Deutschland und den meisten entwickelten Nationen die häufigste Ursache für Todesfälle. Mit Hochdruck werden daher neuartige Therapieoptionen zur Behandlung und Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen erforscht.

Wegen seiner großen Erfolge in der Krebsforschung wird das seit 2019 bestehende Loewe-Zentrum „Frankfurt Cancer Institute“ (FCI) für weitere drei Jahre mit 18 Millionen Euro aus Landesmitteln gefördert.

Seit Mai 2019 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das „German genetic multi-organ Auto-Immunity Network“ (GAIN) mit 3,8 Millionen Euro. Nun wurde beschlossen, dass das BMBF seine Förderung ab Januar 2023 um zusätzliche 2,5 Millionen Euro für drei Jahre erweitert.

Die Rehabilitation von Post-Covid-Betroffenen bedarf einer spezifischen und fachlich differenzierten Vorgehensweise. Die S2k-Leitlinie SARS-CoV-2, Covid-19 und (Früh-)Rehabilitation - Living Guideline – gibt Orientierung.

Hygiene im Krankenhaus ist komplex und hängt doch ganz wesentlich von jedem Einzelnen ab.

Mehr als tausend Kilometer mit dem Fahrrad in zehn Tagen – dass das auch mit Rheuma möglich ist, hat Phil Ladehof bewiesen.

Alle 14 Tage besucht Diplom-Pädagoge Henning Leidinger als Klinikclown Lolek die Patienten der Geriatrie am Klinikum Mutterhaus. Nach einjähriger Corona-Pause ist er wieder im Einsatz.

Chronische Atemwegserkrankungen sind einer der häufigsten Gründe von Arbeitsausfällen und gehören somit zu den sogenannten Volkskrankheiten. Da ist es sinnvoll, diese Patientinnen und Patienten medizinisch ganzheitlich interdisziplinär zu betrachten.

Wissenschaftler vom Krebsregister des Saarlands und vom Deutschen Krebsforschungszentrum zeigen: 2020 wurden im Saarland insgesamt 17 Prozent weniger Darmkrebs-Neuerkrankungen gemeldet als im Vergleichszeitraum 2015 bis 2019. Hochgerechnet auf ganz Deutschland ist daher mit insgesamt etwa 10.000 verzögert diagnostizierten Darmkrebserkrankungen zu rechnen.

Leuchtende Kinderaugen waren das Ziel der Organisatoren – und das wurde definitiv erreicht, als sich ehrenamtlich tätige Industriekletterer als Nikolaus und Superhelden verkleidet mehrfach am West-Turm des UKM abseilten.

Am 6. Dezember kam der Nikolaus in die Städtischen Kliniken Mönchengladbach und das sogar gleich zwei Mal.

Wie können lebensgefährliche Rhythmusstörungen im Bereich der Herzkammern erfolgreicher behandelt werden? Ein vielversprechender Ansatz bei der Therapie der sogenannten ventrikulären Tachykardie ist die stereotaktische Strahlentherapie.

Überraschung am Nikolaustag: Die Kinder, die aktuell auf der Kinderstation im GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde behandelt werden, konnten sich heute über besonderen Besuch freuen.

Untersucht werden wie Astronauten, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich. Mit einem neuen Magnetresonanztomographie-Gerät lassen sich Aufnahmen des Körpers nun patientenschonender und schneller anfertigen. Dafür investierte das Krankenhaus 2,5 Millionen Euro.