
#SchüttelMichNicht
Eine Puppe klärt am Dresdner Uniklinikum über Gefahren des Schütteltraumas auf.

Eine Puppe klärt am Dresdner Uniklinikum über Gefahren des Schütteltraumas auf.

Das DGD Diakonie-Krankenhaus Wehrda und das Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) kooperieren bereits seit Jahren partnerschaftlich.

Die EU hat einem Konsortium unter der Leitung der Universitätsklinik Helsinki eine Finanzierung in Höhe von 7 Mio. EUR gewährt, um die Bedeutung der Darmmikrobiota als Triebkraft für chronisch systemische Entzündungen und ihrer Rolle im Krankheitsverlauf rheumatischer Erkrankungen zu untersuchen.

Praxisnah, interaktiv und kostenlos: Am Mittwoch, 11. Januar, startete die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) um genau 13.15 Uhr mit einer Reihe an State-of-the-art-Lectures mit namhaften Experten aus der Geriatrie.

Die Schön Klinik Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und Innovationen, um Patienten die bestmögliche Behandlungsqualität und Mitarbeitenden ein stabiles Arbeitsumfeld in der Gesundheitsbranche zu ermöglichen.

Krieg, Großbrände, Klimawandel: „Die Lage läuft jetzt“ / Drei Fragen an einen der verantwortlichen Organisatoren, Professor Thomas Wurmb vom Universitätsklinikum Würzburg

Neue Forschungsdaten vom Universitätsklinikum Tübingen zeigen eine direkte Kopplung zweier neurologischer Erkrankungen, des Morbus Parkinson und einer Form der genetisch bedingten Dystonie. Dies eröffnet neue gentherapeutische Ansatzpunkte.

Gut fünf Jahre nach der Vereinsgründung ist die „Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser“ e.V. (AKG-Kliniken) in der Gesundheitspolitik als feste Größe verankert und gewinnt sowohl auf Seiten der politischen Entscheidungsträger als auch für die kommunalen Maximalversorger kontinuierlich an Bedeutung.

Ab dem 1. Januar 2023 sind die Alexianer Mehrheitsgesellschafter beim Marienhospital Aachen.

Ärzte des Universitätsklinikums rechts der Isar haben sein Leben gerettet. Dafür bedankte sich Wolfgang Bär auf außergewöhnliche Weise.

Für Notfallsituationen, die während einer Geburt eintreten können, hat das Team der Geburtshilfe des Klinikums Wetzlar trainiert.

Mit dem Jahreswechsel nimmt das Deutsche Herzzentrum der Charité den Betrieb auf.

Mit dem vom G-BA mit 21 Millionen Euro geförderten Projekt Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin (DNPM) sollen bundesweit individualisierte Behandlungsansätze gegen Krebs in hoher Qualität etabliert werden.

Gleich vier Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) schaffen es in die diesjährige Liste der weltweit am meisten zitierten Wissenschaftler.

14 neue Kolleginnen und Kollegen aus Albanien und Tunesien verstärken das Pflegeteam der Westküstenkliniken.

Das Krankenhaus Köln-Porz hatte den kardiologischen Nachwuchs zu einer besonderen Fortbildung eingeladen.

In unseren Knochen sind spezialisierte Zellen, die Osteoblasten, für den Aufbau der Knochensubstanz zuständig.

Das Universitätsklinikum Mannheim hat seine Geburtshilfe um einen hochmodernen Sectio-OP-Bereich für Kaiserschnitte erweitert. Seit Mitte Dezember werden dort auf rund 350 m2 in unmittelbarer Nähe zum Kreißsaal in Haus 1 geplante Kaiserschnitte vorgenommen.

Eltern sollten ihren Kindern die Regeln beim Umgang mit Wunderkerzen, Knallern und Raketen schon im Vorfeld von Silvester vermitteln. Das reduziert Fehlerquellen und sorgt so für mehr Sicherheit in der Silvesternacht.

Auf der neuen Palliativstation am Universitätsklinikum rechts der Isar stehen Selbstbestimmung und Würde schwerstkranker und sterbender Menschen im Mittelpunkt.

Eine vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) mit lokalen Partnern durchgeführte Studie hat gezeigt, dass die rektale Verabreichung des Malariamittels Artesunat (RAS) als Erstbehandlung vor einer Einweisung in ein Krankenhaus keinen positiven Einfluss auf das Überleben von Kleinkindern mit schwerer Malaria.

Eine Studie von Wissenschaftlern des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) liefert erstmals Daten zum Gesundheitszustand und der medizinischen Versorgung von wohnungslosen Menschen in Deutschland.

Für viele sind Clowns ausschließlich Artisten, die Menschen zum Lachen bringen. Doch in Krankenhäusern arbeiten die speziell ausgebildeten Künstler wesentlich vielschichtiger.

Domkapitular Michael Dreßel und Caritasdirektor Michael Weißmann besuchten Caritas-Krankenhaus St. Lukas Kelheim

Neues musiktherapeutisches Angebot mit der Veeh-Harfe im Wahrendorff Klinikum

Moderne, mit entsprechender Software ausgestattete Magnetresonanz-Tomographen (MRT) erweitern die Anwendungsmöglichkeiten der kardiovaskulären Bildgebung erheblich.

Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig hat einen neuen Mechanismus entdeckt, der mit starkem Übergewicht bei Kindern in Verbindung gebracht wird.

Ein Team der Neurochirurgie am Uniklinikum Würzburg entwickelt gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) ein neuartiges innovatives Verfahren zur lokalen Chemotherapie von Glioblastomen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,6 Millionen Euro gefördert.

Am 1. Dezember hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin über neue Erkenntnisse zur Entstehung der SARS-CoV-2-Variante Omikron informiert. Das Team um Studienleiter Prof. Dr. Jan Felix Drexler hat die im Fachmagazin Science publizierte Publikation nun zurückgezogen.

LWL-Klinikum erfolgreich mit tiergestütztem Therapieangebot

Teilvorhaben @vis des von der FH Münster geleiteten Projekts „münster.land.leben“ erfolgreich beendet

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist auch im dritten Jahr der Corona-Pandemie noch spürbar beeinträchtigt: Zwar sind die Belastungen nicht mehr so hoch wie während des ersten und zweiten Lockdowns, aber sie liegen durchgehend über den Werten vor der Pandemie.

Körperliche Aktivität ist ein Eckpfeiler im Diabetes-Management; es gibt jedoch nur wenige Evidenzsynthesen zum Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und langfristigen diabetesbedingten schweren Komplikationen. Was „schlüssig“ scheint, konnte jetzt in einer großen Metaanalyse des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) als faktisch gegeben bewiesen werden.

Erreger wie SARS-CoV-2 oder Pneumokokken können schwere Lungenentzündungen auslösen. Füllen sich in der Folge die Atemwege mit Flüssigkeit, besteht die Gefahr eines akuten Lungenversagens.

Was die Entdeckung eines Bakteriums vor 40 Jahren für die heutige Medizin bedeutet