
Wie verändern sich Myelomzellen durch die Therapie?
Ein internationales Autorenteam unter Führung von Wissenschaftlern aus Würzburg und Heidelberg hat zentrale Evolutionsmechanismen beim Multiplen Myelom entschlüsselt.

Ein internationales Autorenteam unter Führung von Wissenschaftlern aus Würzburg und Heidelberg hat zentrale Evolutionsmechanismen beim Multiplen Myelom entschlüsselt.

Es wird seit Beginn der Pandemie vermutet, dass SARS-CoV-2 das Chronische Fatigue-Syndrom ME/CFS verursachen kann.

Die multizentrische europäische Studie zu der Vorhersage eines schweren COVID-19-Verlaufs mittels Urin-Proteom-Analyse ist erfolgreich abgeschlossen.

Trampolinspringen ist bei Kindern und Jugendlichen zunehmend beliebt. In der Kinderchirurgie des Uniklinikums Würzburg häufen sich jedoch auch die damit verbundenen Verletzungen.

2. Mai 2022: Start für die Summitree Challenge an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) im Geschäftsbereich Personal der UMG öffnet das Anmeldeportal für eine bislang einmalige Aktion an der UMG.

Die Klinik für Infektiologie und Mikrobiologie führt zusammen mit dem Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie und der Partnerfirma Homed-IQ im September eine Studie zur Erfassung von abgelaufenen Infektionen und Impftiter in der Bevölkerung Schleswig-Holsteins durch.

Krebspatienten, die in zertifizierten onkologischen Zentren behandelt werden, haben eine höhere Überlebensrate als diejenigen Patienten, die einem Krankenhaus behandelt werden, das nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist.

Eine groß angelegte klinische Studie mit mehr als 35.000 durchgeführten Paralleltestungen am Universitätsklinikum Würzburg zeigt, dass Antigen-Schnelltests eine Schwäche bei der Erkennung von Omikron-Infektionen haben.

Der Baby-Boom in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach setzt sich 2022 weiter fort.

Ein interdisziplinärer, BMBF-geförderter Zusammenschluss unter Leitung von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin soll klären, was der Post-Exertional Malaise auf molekularer Ebene zugrunde liegt.

Ihren runden Geburtstag hatte die Klinik bereits am 15. Januar 2021. Die seitdem gültigen Corona-Regeln verhinderten aber eine Veranstaltung in dieser Größenordnung bislang.

Vor kurzem stellte Siemens Healthineers den weltweit ersten quantenzählenden CT-Scanner vor. Als erste niedergelassene Praxis in Deutschland und bislang einzige norddeutsche medizinische Institution wird die Radiologische Allianz in Hamburg das hochmoderne Gerät nun einsetzen.

Fast zehn Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer potenziell zu Sehverlust führenden Augenerkrankung wie der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD).

Die Diagnose „Bauchspeicheldrüsenkrebs“ ist immer noch mit einer schlechten klinischen Prognose verbunden.

RNA-Moleküle nehmen eine Schlüsselstellung bei schweren Verläufen einer Infektion mit dem Coronavirus ein.

TNF-alpha-Blocker können bei chronischen Entzündungskrankheiten helfen - aber auch den Corona-Impferfolg beeinflussen. Forschende der Rheumatologie und Infektiologie am Campus Kiel zeigen, dass selbst eine dritte Impfung Patientinnen und Patienten, die diese Therapie erhalten, nicht ausreichend vor Omikron-Virusvarianten schützt.

Bei krebskranken Kindern und Jugendlichen werden immer wieder krankhafte Genvarianten beobachtet, die normalerweise das Krebsrisiko erst im Erwachsenenalter erhöhen.

Nichtinvasive Diagnostik gibt verlässliche Hinweise auf peripheren Gefäßstatus unabhängig von koronarer Herzerkrankung: Dies zeigt eine Forschungsarbeit am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen (Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum).

In einem interdisziplinären Forschungsprojekt gingen Prof. Dr. Lukas Flatz und Dr. Tobias Sinnberg vom Universitätsklinikum Tübingen gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam der Frage nach, warum bei manchen Patientinnen Probleme bei der Sauerstoffaufnahme während der Covid-19-Infektion auftreten.

Die angeborene Immunantwort gegen virale Infektionen zu stärken, ist das Ziel eines gemeinsamen Projekts der Goethe-Universität, des Universitätsklinikum Frankfurt und des Fraunhofer Instituts für Translationale Medizin und Pharmakologie (ITMP), das in den kommenden drei Jahren von der Volkswagenstiftung mit bis zu 697.400 Euro gefördert wird.

Einem Forschungsteam aus Greifswald und Berlin ist es gelungen, die Ursache und eine Therapie für eine Patientin mit der seltenen und unheilbaren Köhlmeier-Degos-Krankheit zu finden. Die Ergebnisse dieser Studie wurden im August 2022 in der Fachzeitschrift Lancet Neurology veröffentlicht.

Patienten mit Vorhofflimmern profitieren von einer frühen rhythmuserhaltenden Therapie. Diese verhindert Komplikationen besser als die übliche Behandlung.

Die Deutsche Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) schlägt Alarm: Seit mehreren Monaten klagen Notaufnahmen deutschlandweit über eine teils dramatische Überlastung.

Was Krieg wirklich bedeutet wird uns nun wieder bei der medizinischen Versorgung der ersten Opfer des Ukrainekrieges, die jetzt in Deutschland eintreffen, um hier medizinisch versorgt zu werden, vor Augen geführt.

Meilenstein für die urologisch-robotische Chirurgie

Gesundheitsministerin von der Decken übergibt offiziell den Förderbescheid des Landes. Weitere Partner unterstützen das Modellprojekt ebenfalls.

Die Ergebnisse einer nationalen Umfrage auf deutschen Intensivstationen zeigen, dass Intensivmediziner in der interprofessionellen Zusammenarbeit mit Apothekern positive Auswirkungen auf die Arzneimittelsicherheit schwerkranker Patienten sehen.

Völlig unerwartet zeigt sich das Enzym Ceramidase als neue Zielstruktur für die Therapie von SARS-CoV-2-Infektionen. Das berichten Würzburger Forschungsgruppen in „Cells“.

Asklepios Kliniken Region Harz starten Kooperation mit der „JobRad“ GmbH. Arbeitgeber bringt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufs Rad.

Auch im Ranking „Gute Kliniken für mich“ des Magazins ‚stern‘ belegt die UMG einen tollen Platz.

Ob vor der Haustür oder Tausende Kilometer entfernt: Für viele Ärzte hat Engagement keine Grenzen. Diesen ehrenamtlichen Einsatz zum Wohl anderer Menschen würdigt die Stiftung Gesundheit mit dem Siegel „Dr. Pro Bono“.

Wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen von einer Erkrankung betroffen sind, gilt diese als selten. Seltene Erkrankungen betreffen auch immer häufiger den Magen-Darm-Trakt.

Klinikum Mutterhaus beteiligt sich am Projekt „Klimaretter-Lebensretter“.

Uroonkologisches Zentrum erfolgreich auditiert

Im Endoprothetikzentrum München West ist erstmals eine Knieprothese mittels roboterarmassistierter Technologie eingesetzt worden. Das neue Mako-System bietet mehr Sicherheit und Präzision für Patientinnen und Patienten