
DFG fördert Graduiertenkolleg an der Universität Oldenburg
Im Fokus der Forschenden steht die Wirkung von verschiedenen Verfahren der Gehirnstimulation auf neurologische Erkrankungen wie Parkinson und Schlaganfall.

Im Fokus der Forschenden steht die Wirkung von verschiedenen Verfahren der Gehirnstimulation auf neurologische Erkrankungen wie Parkinson und Schlaganfall.

Eine von Würzburg aus geleitete internationale multizentrische Studie belegt: Eine erhöhte Kortisolausschüttung von gutartigen Nebennierentumoren geht mit einer gesteigerten Sterblichkeit einher, vor allem bei Frauen unter 65 Jahren.

Das interdisziplinäre Team um die Kinderchirurgie und Neonatologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wird in das Europäische Referenznetzwerk (ERN) für seltene hereditäre und kongenitale Fehlbildungen ERNICA aufgenommen.

Die Biologin Sabrina Prommersberger vom Universitätsklinikum Würzburg erhält für die nächsten drei Jahre eine Förderung der DKMS, um die CAR-T-Zelltherapie zu optimieren. Im Fokus steht das Medikament Dasatinib, welches den SLAMF7-CAR-T-Zellen eine kurze Pause vom Abräumen der Krebszellen verschafft und somit ihre Wirksamkeit erhöht.

80 italienische Gesundheitsexpertinnen und -experten der Mailänder Bocconi Universität informierten sich in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik über das deutsche Rehabilitationswesen. Zum zweiten Mal schickte die renommierte Universität Interessierte in die Nümbrechter Rehaklinik.

Der Grundkurs Bewegungsorgane der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) lockt internationale Teilnehmende ans Universitätsklinikum Bonn.

Mit zwei Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine neue Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Dr. Angelique Hölzemer aus der Sektion Infektiologie der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik sowie dem Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Übergewicht und Adipositas bringen sehr oft Bluthochdruck, erhöhte Zucker-, Blutfett- und Harnsäurewerte mit sich. Betroffene haben langfristig ein erhebliches Risiko, ein Nierenversagen zu erleiden. Ein Team um Josef Fritz von der Med Uni Innsbruck und Emanuel Zitt vom Akademischen Lehrkrankenhaus Feldkirch errechnete die Bedeutung der einzelnen Faktoren. Das Journal of the American Society of Nephrology (JASN) berichtet.

Eine innovative, modofizierte Fettsäure erweist sich in einer klinischen Studie als hochwirksam und gut verträglich.

Das AMEOS Klinikum Oldenburg sorgt für die optimale Betreuung von Diabeteskranken und ist deshalb von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) mit dem Gütesiegel „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ ausgezeichnet worden.

Immunzellen gegen frühere Sars-CoV-2-Varianten erkennen auch Omikron gut und können so vor schwerer Krankheit schützen.

12,9 Mio Euro für Verlegung der Geriatrie zum Standort Bochum-Mitte

Viele Medikamente werden bei Kindern ausschließlich auf Basis von Daten bei Erwachsenen angewendet und dosiert, weil Arzneimittelstudien für diese besonders empfindliche Patientengruppe bislang in vielen Anwendungsbereichen fehlen.

Das CCC München hat am 26. April ein neues Patientenhaus eröffnet: Onkologisches Spitzenzentrum des LMU Klinikums und des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) schaffen zusammen mit der Bayerischen Krebsgesellschaft und Lebensmut ein breites Beratungsangebot unter einem Dach.

Weiterentwicklung der eHealth-Strategie

Mit einer aktuellen Metastudie konnten Forscher am Universitätsklinikum Jena diese Binsenweisheit wissenschaftlich bestätigen.

Ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover hat aufgeklärt, wie Leberentzündung und Vernarbung des Lebergewebes zusammenhängen.

Eine groß angelegte Studie auf Basis von bundesweiten AOK-Abrechnungsdaten und Daten aus vier regionalen Krebsregistern zeigt einen Überlebensvorteil für Patienten mit Krebs, die in zertifizierten Zentren behandelt werden.

Angenehme und freundliche Atmosphäre, individuelle Betreuung, komfortable Ausstattung und die Ruhe in den neuen Einbettzimmern des Krankenhauses Neuwerk wirken sich positiv auf den Genesungsprozess aus, wie die ersten Patienten bereits zu schätzen gelernt haben.

Die Zahl der Mandeloperationen in Deutschland ist während der Corona-Pandemie stark zurückgegangen. Besonders drastisch fiel die Reduktion mit bis zu 82 Prozent im ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 aus.

Eine Studie unter Koordination von Prof. Peter Borusiak von der Universität Witten/Herdecke zeigt Hinweise auf Depressionen, Angst und Erschöpfung bei Mitarbeitenden der Sozialpädiatrie.

Gesundheitsberufe sind für alle da.

Ein vom Schweizerischen Nationalfonds gefördertes Forschungsteam hat ein mathematisches Frühwarnsystem für Grippewellen entwickelt, das Spitäler nutzen können. Die Basis dazu bilden Wetterdaten.

Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist das OP-Robotersystem Avatera erstmals klinisch in der Routineversorgung in der Urologie eingesetzt worden.

Die Alb Fils Kliniken erhöhen die Sicherheit bei der Medikamentengabe.

Eine Infektion der Magenschleimhaut mit dem Helicobacter-Bakterium führt zu Magenentzündungen und erhöht zudem das Risiko für Magenkrebs. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) konnte nun charakteristische Veränderungen in den Magendrüsen im Zuge einer Infektion aufklären.

Das Medizinstudium vermittelt Fachwissen und praktische Fertigkeiten – hohe Erwartungen haben Patienten, Kollegen und die Gesellschaft auch an das Verantwortungsbewusstsein und die Integrität von Ärztinnen und Ärzten. Mit einem neuen langfristigen Lehrangebot zur ärztlichen Professionalitätsentwicklung will das Universitätsklinikum Jena die Entwicklung eines wissenschaftlichen und beruflichen Ethos unterstützen.

Die Klinik für Kardiologie und Angiologie der Augusta-Kliniken ist die erste und einzige Herzinsuffizienz-Schwerpunkt-Klinik in Bochum. Zertifiziert wurde die Klinik von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) und Der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG).

Herzstiftung und Fachgesellschaften für Kardiologie, Herzchirurgie und Kinderkardiologie erklären sich solidarisch mit den Bürgern der Ukraine und engagieren sich mit medizinischen Hilfslieferungen und herzmedizinischer Versorgung.

Angesichts des großen Elends und der Probleme der Menschen im Kriegsgebiet der Ukraine, aber auch der nach Deutschland geflüchteten Ukrainer stellt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) ein Förderbudget von zunächst einer Million Euro für Projekte in der Ukraine oder in Deutschland zur Verfügung. Entsprechend dem Stiftungszweck wird das Geld ausschließlich für medizinische Projekte eingesetzt werden.

Interaktive Trainingsprogramme für Zuhause können die Einschränkungen während eines Lockdowns erträglicher machen. Mit Livestreaming-Sportangeboten lässt sich die körperliche Aktivität deutlich steigern, zeigte ein Forschungsteam aus zehn Ländern unter Leitung des Instituts für Sportwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt. Gleichzeitig verbesserte sich das Wohlbefinden im Vergleich zu einer inaktiven Kontrollgruppe. Das Team hatte vor einem Jahr die negativen Auswirkungen der Corona-Einschränkungen auf Bewegung und Wohlbefinden beschrieben.

Für Menschen mit Bluthochdruck, bei denen durch eine medikamentöse Therapie mit Antihypertensiva keine ausreichende Senkung zu erzielen ist, könnte die renalen Denervierung eine effektive Zusatztherapie darstellen.

Wer nicht fliehen kann, ist dem barbarischen Krieg in der Ukraine hilflos ausgesetzt. Menschen mit chronischen Leiden wie einer Nierenerkrankung (CKD), insbesondere Dialysepatientinnen und -patienten, fühlen sich oft den Strapazen einer Flucht nicht gewachsen, können aber ohne adäquate medizinische Versorgung nicht längerfristig überleben.

Große Potenziale, klimaschädliche Emissionen zu reduzieren, benötigen aktive Unterstützung

Das Sarkomzentrum Würzburg unter dem Dach des Comprehensive Cancer Center (CCC) Mainfranken wurde durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) für die qualifizierte Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Knochen- oder Weichgewebetumoren ausgezeichnet.