
Künstliche Intelligenz unterstützt bei der Diagnose
Asklepios Paulinen Klinik setzt innovative Software bei der Bewertung von Darmpolypen ein.

Asklepios Paulinen Klinik setzt innovative Software bei der Bewertung von Darmpolypen ein.

Manche Menschen, die sich mit dem Coronavirus infizieren, merken kaum etwas davon. Andere wiederum erkranken schwer und müssen stationär behandelt werden.

Das Diakonissenkrankenhaus Leipzig hat bereits ein Drittel seiner Mitarbeiter geimpft.

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) leistet gemeinsam mit dem Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des öffentlichen Gesundheitssystems bei der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie.

DZIF-Wissenschaftler fanden heraus, dass Hepatitis-E-Viren bei chronisch-infizierten Patienten im Ejakulat viel länger überdauern als im Serum.

Wissenschaftler*innen des Forschungszentrums Borstel, dem UKSH und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, haben durch Genomsequenzierung erste Einblicke in das Vorkommen von SARS-CoV-2 Varianten in Schleswig-Holstein in den Jahren 2020/21 gewonnen.

Leukämie ist die häufigste Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Während die Diagnose Leukämie früher einem Todesurteil gleichkam, sind die Überlebenschancen dank der Fortschritte der Medizin bis heute deutlich gestiegen.

Corona Lage an den Sana Kliniken Lübeck stabil

Ein mobiles Labor ermöglicht die Schnellerkennung von SARS-CoV-2 in Afrika.

Der unerkannten Herzschwäche auf der Spur: Herzschwäche ist die häufigste Aufnahmediagnose in deutschen Krankenhäusern.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) realisierte Klimaschutz bereits im abgeschlossenen Vorgänger-projekt „KLIK-Klimamanager für Kliniken“ mithilfe technischer Optimierungen. Mit der Teilnahme am Projekt KLIK green rücken nun Klimaschutzmaßnahmen in den Fokus, deren Effekte weit über energetische Einsparungen hinausgehen.

Sie sind seit 10 Jahren in Berlin unterwegs: die Stroke-Einsatz-Mobile (STEMO). Die speziell ausgestatteten Rettungsfahrzeuge erlauben es, Menschen bei einem Schlaganfall schon am Einsatzort zu behandeln.

Aufgrund der heftigen Schneefälle und der schweren Erreichbarkeit arbeitet das UKM seit Sonntag im Notbetrieb.

Seit dem 18. Januar impft das UKM (Universitätsklinikum Münster) nach und nach seine 11.700 Mitarbeitenden gegen SARS-CoV-2.

Um die Ausbreitung von Mutationen deutschlandweit engmaschiger zu überwachen, soll das SARS-CoV-2-Virusgenom jede Woche bei mindestens fünf Prozent der durch die Routinediagnostik bestätigten Fälle sequenziert werden.

Neues telemedizinisches Angebot für Menschen mit Typ-2-Diabetes

Rund 260 Millionen Menschen, mehr als drei Prozent der Weltbevölkerung, sind chronisch mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) infiziert; langfristig kommt es häufig zu Komplikationen wie Leberzirrhose oder Leberkrebs.

Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen einen Zusammenhang zwischen dem Vorliegen einer Parodontitis und einem schweren COVID-19-Verlauf.

Corona hat vieles verändert. Die Infektionsmedizin ist wichtiger denn je. Helios stellt sich den kommenden Herausforderungen von Pandemien und dem wachsenden Problem der Multiresistenz.

Fachübergreifende Zusammenarbeit optimiert die Versorgung der Intensivpatienten

Mit einem neuartigen Verfahren hat das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil erfolgreich eine Patientin behandelt, die an einem lebensgefährlichen Blutgerinnsel im Herzen litt.

Ein MHH-Forschungsteam setzt Telomerase zur Sauerstoffentgiftung in Herzmuskelzellen ein.

Gießener Virologenteam identifiziert mit Forscherinnen und Forschern aus Marburg, den Niederlanden und Russland eine für die Vermehrung von Coronaviren essenzielle Enzymaktivität als mögliche Zielstruktur für neue Therapieansätze.

Universitätsspital Bern leistet wichtigen Beitrag zur groß angelegten multinationalen Studie „Handling Oxygenation Targets in the Intensive Care Unit“ (HOT-ICU).

Alzheimer an den Augen erkennen, lange bevor die unheilbare Erkrankung ausbricht: Diesem Ziel ist ein europäisches Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) einen Schritt näher gekommen.

Ein MHH-Forschungsteam weist einen Biomarker für kardiovaskuläre Belastung im Blut von COVID-19-Betroffenen nach.

Ein neuer Weg Epitop-basierter Immunisierung weckt die Hoffnung auf eine erfolgreiche Impfung gegen Staphylococcus aureus.

Mit Investitionen von rund 570 Mio. Euro will der der Landkreis Böblingen mit den Kreiskliniken Böblingen seine Patientenversorgung fit für die Zukunft machen. Eine neue Klinik soll die zwei bisher getrennten Häuser in Sindelfingen und Böblingen unter einem Dach vereinen und Synergien schaffen.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH lassen Proben mit positivem SARS-CoV-2-Nachweis zusätzlich auf die englische und südafrikanische Virusvariante prüfen.

Remdesivir ist das erste Medikament gegen Covid-19, das unter Auflagen in Europa zugelassen wurde.

Durch die enge Zusammenarbeit von internistischen Onkologen und erfahrenen Chirurgen kann mit einem neuen Behandlungskonzept auch Patienten mit lokal fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) eine Heilungschance eröffnet werden.

Bereits zu Beginn der Coronavirus-Pandemie wurde bei Patienten mit einer COVID-19 Infektion eine verstärkte Aktivierung der Blutgerinnung festgestellt.

Das Pankreaszentrum des Krankenhauses Nordwest wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV) erneut zertifiziert und bestätigt ein weiteres Mal höchste Qualitätsstandards bei der Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, Verletzungen und chronischen Entzündungen der Drüse.

Schwerst herzkranke Kinder warten häufig viele Monate auf ein passendes Spenderherz. Mit der Teilnahme an einem virtuellen Spendenlauf kann eine jede, ein jeder helfen.

Bayern setzt bei Pandemie-Bekämpfung auf künstliche Intelligenz von Canon.