
Mehr als 90 Prozent der medizinischen Angestellten vertrauen der Corona-Impfung
Mehr als 90 Prozent der medizinischen Angestellten in Deutschland wollen sich gegen das neuartige Coronavirus impfen lassen oder haben es sogar schon getan.

Mehr als 90 Prozent der medizinischen Angestellten in Deutschland wollen sich gegen das neuartige Coronavirus impfen lassen oder haben es sogar schon getan.

Die Fachklinik Waldeck in Schwaan bei Rostock will sich einer grundlegenden Restrukturierung unterziehen, um sich für die Zukunft neu aufzustellen.

Wie lässt sich die medizinische Versorgung von Patienten mit IT-gestützten Methoden verbessern?

Das John-Cunningham-(JC-)Virus infiziert etwa 70 bis 90 Prozent aller Menschen weltweit, ohne dass die meisten es überhaupt bemerken. Doch einmal in den Körper gelangt, schlummert das Erbgut des Erregers dort weiter.

In einer in Lancet Respiratory Medicine erschienenen Übersichtsarbeit fasst die European Group on Immunology of Sepsis die wichtigsten Erkenntnisse der durch SARS-CoV-2 ausgelösten COVID-19-Erkrankung kritisch zusammen.

Startschuss für die Gesundheitsversorgung der Zukunft: Im Rahmen einer Pilotphase haben die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH die digitale Behandlungsakte eingeführt.

Die Verbundpartner des Projektes KLIK green konnten 250 Krankenhäuser und Reha-Kliniken von bundesweit 2.000 für den Klimaschutz gewinnen. Um bis April 2022 gemeinsam mindestens 100.000 Tonnen CO2äq zu vermeiden, realisieren die Kliniken eine breite Palette von Maßnahmen zur Reduzierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs und lassen Beschäftigte zu Klimamanager*innen qualifizieren.

Einer Forschungsgruppe des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern gelang der Nachweis, dass kleine extrazelluläre Vesikel (sEV) aus der Nabelschnur die Schädigung von Hirnzellen bei Frühgeburten vermeiden können. Die sEV-Inhalte bremsen dazu zwei Signalwege, die eine Markscheidenbildung (Myelinisierung) verhindern. Aufgrund dieser Studie zeigt sich ein neuer Ansatz zu einer wirksamen Prävention vor Hirnschädigung bei Frühgeburten.

UKE-Forschende identifizieren zwei Biomarker zur Einschätzung schwerer COVID-19-Verläufe.

Forschende der Universität Ulm haben untersucht, wie das neue Coronavirus das menschliche Immunsystem unter seine Kontrolle bringt.

Forschende der Universität Zürich haben den ersten Biomarker identifiziert, der zuverlässige Voraussagen ermöglicht.

Minister Laumann: Neubau schafft beste Bedingungen für eine optimale Forschung und Behandlung.

Am 10. Mai findet der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ statt. Aus diesem Anlass erinnert Professor Dr. Günter Höglinger daran, wie wichtig es ist, bei Anzeichen eines Schlaganfalls unverzüglich zu handeln. Das gilt auch in Corona-Zeiten. „Es gibt keinen Grund zu zögern. Die Krankenhäuser tun alles, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, so dass Patientinnen und Patienten keine Angst vor einer Infektion haben müssen“, erklärt der Direktor der Klinik für Neurologie mit klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

Heute wurde eine in Deutschland durchgeführte Studie veröffentlicht, die das Auftreten von zerebrovaskulären Ereignissen, insbesondere Sinus- und Hirnvenenthrombosen im Gehirn, nach Impfung gegen SARS-CoV-2 beschreibt.

Seit Mitte März 2021 sind in Deutschland und anderen Ländern nach Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Vaxzevria) seltene Fälle von Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) aufgetreten.

Immer am 5. Mai findet der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiierte „Internationale Tag der Händehygiene“ statt. Mit Blick auf die aktuelle Corona-Pandemie ist das Thema Händedesinfektion von ganz besonderer Bedeutung.

Spezielle regulatorische T-Zellen sollen die entzündete Darmschleimhaut zum Abheilen bringen. Im Erlanger DZI wurde der weltweit erste Patient behandelt.

Seit Mitte März sind die meisten Mitarbeiter in deutschen Notaufnahmen zweimal gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft. Dadurch konnte offenbar ein Anstieg der Personalausfälle in der „Dritten Welle“ vermieden werden.

Die Universitätsmedizin Essen (UME) hat am Universitätsklinikum Essen ein neues Operationszentrum für die Klinik für Augenheilkunde und für die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) eröffnet.

Die aktuelle Corona-Pandemie führt täglich vor Augen, dass die erfolgreiche Bekämpfung von Infektionskrankheiten eine globale Herausforderung darstellt, die die Kooperation über Landesgrenzen erfordert.

Wissenschaftler*innen des BIH hatten vor Kurzem herausgefunden, dass eine Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 häufig dann schwer verläuft, wenn das Immunsystem mit einer überschießenden Immunantwort reagiert.

Der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) kritisiert, dass es auch nach gut einem Jahr COVID-19-Pandemie keine einheitlichen Standards für die Datenübermittlung von den testenden medizinischen Laboren an die Gesundheitsämter gibt. Trotz des mittlerweile bundesweit etablierten Deutschen Elektronischen Meldesystems für den Infektionsschutz (DEMIS) müssten zudem bestimmte Daten noch immer gefaxt werden.

Eine Behandlungsstudie unter Heidelberger Federführung zeigt, dass eine intensivere, dafür kürzere Bestrahlungstherapie nach Brustkrebs-OP ebenso wirksam ist wie die Standardtherapie.

In Kooperation zwischen der TU Darmstadt und dem Unternehmen Merck wurden innovative Papier-basierte Schnelltests zur Detektion von SARS-CoV-2 spezifischen Antikörpern entwickelt.

Düfte können nicht nur betörend wirken, sondern auch bei Beschwerden helfen. Ihre Wirksamkeit hat daher besonders im Gesundheitssektor stark an Bedeutung gewonnen. So lindern viele naturreine „süße, wohlbekannte Düfte“ Schmerzen oder sie helfen nach einer Operation und fördern das Wohlbefinden. Deshalb bietet das Helios Klinikum Meiningen seinen Patienten seit Anfang 2020 mit der für sie kostenfreien Aromatherapie eine Zusatzleistung zur medizinischen Versorgung.

Je besser Patienten über eine Operation informiert sind und in die Entscheidung zur begleitenden Schmerztherapie einbezogen werden, desto seltener wünschen sie zusätzliche Schmerzmittel.

Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am neuen Standort Marienhospital: Umfangreiche Sanierungen im ehemaligen Bettenaus und in der Remise

Bisher herrschte die Auffassung, dass Verengungen der Vena Cava vom Körper kompensiert würden durch das Bilden natürlicher Umgehungsgefäße.

Letter of Intent unterzeichnet

Unter dem Namen H2-Register baut Helios als größter privater Klinikträger Europas ab sofort ein klinisches Patientenregister im Bereich der Herzinsuffizienz auf.

Von Experten optisch speziell zubereitete Speisen sollen Patienten mit Schluckstörungen wieder Appetit machen.

Eine Studie des Helmholtz Zentrums München kommt zu dem Ergebnis, dass während der zweiten Corona-Welle drei- bis viermal mehr Kinder in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert waren, als über PCR-Tests gemeldet. Zudem wiesen am Ende der zweiten Welle etwa achtmal mehr Kinder Antikörper gegen das Coronavirus auf als am Ende der ersten Welle. Die Ergebnisse besitzen Relevanz für Entscheidungen über Maßnahmen zu Eindämmung des Pandemiegeschehens.

Während der ersten Welle der Pandemie kamen zeitweise bis zu 40 % weniger Patientinnen und Patienten in die Notaufnahmen in Deutschland. Noch immer haben sich die Zahlen nicht wieder dem langjährigen Mittel vor der Pandemie angepasst. Woran das liegt, was diese Entwicklung für Folgen hat und warum die Notaufnahmen auch in der Pandemie sicher sind, erklärten Experten der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) heute in einer Pressekonferenz im Rahmen ihrer virtuellen Jahrestagung.

In Zusammenarbeit mit dem University College London hat das Inselspital, Universitätsspital Bern in zwei gekoppelten Studien die Rolle einer Blutverdünnung bei Hirnblutungen geklärt.

In einer aktuellen Studie weisen Forschende des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern nach, dass bestimmte gynäkologische Behandlungen mittels schonenden Eingriffen keine Nachteile bezüglich des Überlebens zur Folge haben. Zugleich konnte gezeigt werden, dass die minimalinvasiven Methoden für die Patientinnen wesentlich weniger belastend sind.