
Digitalisierung in der Pflege stockt
Das Bündnis Digitalisierung in der Pflege stellt klar: Hürden für den Abruf der Fördergelder sind zu hoch.

Das Bündnis Digitalisierung in der Pflege stellt klar: Hürden für den Abruf der Fördergelder sind zu hoch.

Digitales Selbstmanagement für Krebspatient*innen vereinfachen – mit diesem Ziel ist 2023 das auf drei Jahre angelegte Verbund- und Förderprojekt „DigiCare“ gestartet.

Der sichere Austausch von Gesundheitsdaten in Deutschland ist ein brisantes Thema, das viele Akteure betrifft.

Was sich durch die Datenschutzgrundverordnung hinsichtlich der Kosten geändert hat.

Die Herzstiftung fördert innovatives Forschungsprojekt, das den Erfolg einer Katheterablation bei Vorhofflimmern mittels KI-basierter EKG-Analyse genauer vorhersagen soll.

Der ADAC entwickelt sein Angebot im Bereich Gesundheit weiter.

Die Themen Datenschutz und Datensicherheit beschäftigen mit zunehmender Digitalisierung im Gesundheitswesen immer mehr Praxisteams.

Ein Forschungsteam aus dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg war im Forschungsrahmenprogramm „Horizont Europa“ erfolgreich und koordiniert seit Anfang 2024 ein internationales Konsortium für die Entwicklung einer föderierten Gesundheitsdateninfrastruktur.

EfficientBioAI, eine neue Open-Source-Software, macht KI-Modelle leichter und grüner.

Gleichgewichtsprobleme, verminderte Reaktionsfähigkeit oder Nebenwirkungen von Medikamenten können dazu führen, dass pflegebedürftige Menschen aus ihrem Bett oder in dessen Nähe stürzen.

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) geht in die Cloud - Einfache Datennutzung für eine bessere medizinische Versorgung - Telekom-Tochter T-Systems verantwortet das Management der Services

Wissenschaftler*innen aus Yale und Köln konnten zeigen, dass durch Künstliche Intelligenz (KI) erstellte statistische Modelle sehr genau vorhersagen, ob eine Medikation bei Personen mit Schizophrenie anspricht. Die Modelle sind jedoch stark kontextanhängig und nicht zu verallgemeinern.

Eine aktuelle Studie zeigt, wie Maschinenlernen, Datenintegration und KI zu besseren Strategien im Kampf gegen Krankheitserreger beitragen können.

In elf Kinderkliniken in Deutschland werden im Zuge eines großen Forschungsprojektes ab September 2025 Kinder und Jugendliche mit Schädel-Hirn-Trauma (SHT) mithilfe einer neuen App ambulant überwacht.

Wie können Gesundheitsapps helfen, die Arzneimitteltherapie sicherer zu machen? Welche Anforderungen haben Patient*innen an diese Apps?

Fit4translation geht im Rahmen der Medizininformatik-Initiative an den Start.

Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein wird ein Assistenzsystem zur Prozessoptimierung entwickelt.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW (VKh.NRW) in Kooperation mit dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) erweitert die telemedizinische Versorgung für Herzinsuffizienzpatient*innen.

Das Evangelische Klinikum Niederrhein und das BETHESDA Krankenhaus sorgen mit der Einführung des digitalen Patientenportals für mehr Service, höheren Komfort und besseren Informationsaustausch zwischen Patienten, niedergelassenen Ärzten und Kliniken.

Für die Versorgung von Patient*innen mit seltenen Erkrankungen hat das Virtuelle Krankenhaus NRW seine Angebote erweitert.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) begrüßt grundsätzlich die Ansätze zur Digitalisierung des Gesundheitswesens im vom Bundestag verabschiedeten Digital-Gesetz (DigiG).

Spectaris begrüßt die Verabschiedung durch den Bundestag, bemängelt aber das Fehlen einer Gesamtstrategie.

Das BSI beauftragt Studien zur Sicherheit von Krankenhausinformationssystemen und Datenaustauschformaten.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) hat trotz seiner über 1.300 Krankenhaus-Betten kontinuierlich den Bedarf für eine höhere Kapazität und alle Kliniken müssen daher bei entsprechendem Bedarf auch übergreifend belegen.

Krankenhäuser stehen nicht erst seit dem KHZG vor enormen Herausforderungen, was die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten angeht.

Die Möglichkeiten zur Erforschung menschlichen Verhaltens mit Hilfe Künstlicher Intelligenz werden in Kulmbach auf das nächste Level gehoben: Das dortige Live-in Lab ist Europas führendes Labor zur digitalen, KI-gestützten Erforschung des menschlichen Verhaltens im täglichen Leben. Jetzt wurde es eröffnet.

Ocilion entwickelt Entertainment-Lösungen für den Healthcare-Markt und bringt mit einem Bedside Terminal nun Unterhaltung und Informationen direkt ans Patientenbett.

Auf den Normalstationen des Klinikum Oldenburgs gibt es bereits die elektronische Patientenakte, in der die gesamte Behandlung des Patienten hinterlegt ist.

Sichere Backups mit einer herstellerunabhängigen Lösung sind der Grundstein für die erfolgreiche Nutzung von SaaS im Gesundheitswesen.

Konzentration auf das Wesentliche und eine noch stärkere Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kunden – das sind die wesentlichen Maximen bei der Weiterentwicklung von ORBIS.

Digitalisierung in der Patientenversorgung ist keine Zusatzbelastung, sondern ein konkretes Instrument zur Verbesserung der Behandlungsqualität. Wie kann man Digitalisierung erfolgreich umsetzen?

Die Abkündigung von IS-H stellt Krankenhäuser vor große Herausforderungen. Gefragt sind praxistaugliche Lösungen, die schnell einsatzfähig sind.

Ein internationales Team von Diätolog*innen und IT-Expert*innen entwickelt eine digitale Plattform mit virtuellen Avataren für die Beratungspraxis in der Diätologie – das E+DIETing_Lab.

Eine Charité-Studie zeigt Grenzen von Large Language Models in der Präzisionsmedizin auf.

Millionen von Menschen weltweit nutzen Gesundheits- und Wellness-Apps, um Gesundheitsparameter wie z.B. Symptome, Schrittzahl oder Herzfrequenz in ihrem Alltag aufzuzeichnen.