
Virtuelles Krankenhaus NRW macht Expertise des Zentrums für Seltene Erkrankungen Aachen in Telekonsilen verfügbar
Für die Versorgung von Patient*innen mit seltenen Erkrankungen hat das Virtuelle Krankenhaus NRW seine Angebote erweitert.

Für die Versorgung von Patient*innen mit seltenen Erkrankungen hat das Virtuelle Krankenhaus NRW seine Angebote erweitert.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) begrüßt grundsätzlich die Ansätze zur Digitalisierung des Gesundheitswesens im vom Bundestag verabschiedeten Digital-Gesetz (DigiG).

Spectaris begrüßt die Verabschiedung durch den Bundestag, bemängelt aber das Fehlen einer Gesamtstrategie.

Das BSI beauftragt Studien zur Sicherheit von Krankenhausinformationssystemen und Datenaustauschformaten.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) hat trotz seiner über 1.300 Krankenhaus-Betten kontinuierlich den Bedarf für eine höhere Kapazität und alle Kliniken müssen daher bei entsprechendem Bedarf auch übergreifend belegen.

Krankenhäuser stehen nicht erst seit dem KHZG vor enormen Herausforderungen, was die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten angeht.

Die Möglichkeiten zur Erforschung menschlichen Verhaltens mit Hilfe Künstlicher Intelligenz werden in Kulmbach auf das nächste Level gehoben: Das dortige Live-in Lab ist Europas führendes Labor zur digitalen, KI-gestützten Erforschung des menschlichen Verhaltens im täglichen Leben. Jetzt wurde es eröffnet.

Ocilion entwickelt Entertainment-Lösungen für den Healthcare-Markt und bringt mit einem Bedside Terminal nun Unterhaltung und Informationen direkt ans Patientenbett.

Auf den Normalstationen des Klinikum Oldenburgs gibt es bereits die elektronische Patientenakte, in der die gesamte Behandlung des Patienten hinterlegt ist.

Sichere Backups mit einer herstellerunabhängigen Lösung sind der Grundstein für die erfolgreiche Nutzung von SaaS im Gesundheitswesen.

Konzentration auf das Wesentliche und eine noch stärkere Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kunden – das sind die wesentlichen Maximen bei der Weiterentwicklung von ORBIS.

Digitalisierung in der Patientenversorgung ist keine Zusatzbelastung, sondern ein konkretes Instrument zur Verbesserung der Behandlungsqualität. Wie kann man Digitalisierung erfolgreich umsetzen?

Die Abkündigung von IS-H stellt Krankenhäuser vor große Herausforderungen. Gefragt sind praxistaugliche Lösungen, die schnell einsatzfähig sind.

Ein internationales Team von Diätolog*innen und IT-Expert*innen entwickelt eine digitale Plattform mit virtuellen Avataren für die Beratungspraxis in der Diätologie – das E+DIETing_Lab.

Eine Charité-Studie zeigt Grenzen von Large Language Models in der Präzisionsmedizin auf.

Millionen von Menschen weltweit nutzen Gesundheits- und Wellness-Apps, um Gesundheitsparameter wie z.B. Symptome, Schrittzahl oder Herzfrequenz in ihrem Alltag aufzuzeichnen.

Internationaler Austausch in England setzt kreative Impulse für die deutsche Krankenhauslandschaft.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) sieht im Gesundheitsdaten-Nutzungsgesetz (GDNG) solide Ansätze für Forschung und Entwicklung von Medizintechnologien, die den Versorgungs- und Forschungsstandort Deutschland fördern können.

Künstliche Intelligenz (KI) ist immer weiter auf dem Vormarsch. Bislang erschienen die Anwendungen häufig wie eine Black Box: Wie die KI zu ihren Ergebnissen kommt, blieb oft im Verborgenen.

Die Pandemie hat Bevölkerung und Politik deutlich vor Augen geführt, wie wichtig die Verfügbarkeit von Gesundheitsdaten aus Kliniken und Praxen für die Forschung ist – und dass diese Daten in Deutschland fast immer fehlen oder schwer zugänglich sind.

Ein modernes Authentifizierungssystem regelt den Zugang für Personal und Patienten und schafft Sicherheit im Klinikalltag.

Mit Blick auf die digitale Gesundheitsversorgung herrscht bei vielen Verbrauchern noch eine erhebliche Verunsicherung.

Patient*innen wollen die elektronische Patientenakte „für alle“ (ePA).

ePA stärkt Behandlungsqualität, Patientensicherheit sowie Vernetzung der Gesundheitsversorger

Das Virtuelle Krankenhaus NRW ist vom 13. - 16. November in Düsseldorf auf der Medica vertreten, der weltweit größten Fachmesse für die Medizinbranche.

Die operative Entfernung von Teilen der Leber bleibt nach wie vor der einzige kurative Ansatz für Patient*innen mit leberspezifischer Krebserkrankung.

Die Diagnose Glioblastom geht mit einer schlechten Überlebenschance einher. Der Gehirntumor zählt zu den aggressivsten Krebsarten.

Als erste und bisher einzige deutsche Einrichtung setzt die Johannesbad Fachklinik Hochsauerland in Nordrhein-Westfalen auf virtuelle Realität in der Psychotherapie.

Das klinische Arbeitsplatzsystem stellt als Präsentationsebene den dezentralen Informationszugriff für das Krankenhauspersonal bereit.

Die Gesundheitswirtschaft ist eine interessante Branche für Start-ups, und der Standort NRW wird überwiegend gut bewertet.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert für die medizinische Forschung den Zugang zu Daten aus der Krankenversorgung.

Das Klinikum Nürnberg entwickelt gemeinsam mit dem Institut für Rettungswesen, Notfall- und Katastrophenmanagement (IREM) sowie weiteren Partnern eine neuartige, digitale Lösung, um mögliche Krisen oder Großereignisse zu trainieren.

Am Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg (UKRB) wird die medizinische Versorgung auf ein neues Niveau gehoben, und zwar dank Dragon Medical One.

Daten zwischen medizinischen Geräten unterschiedlicher Hersteller sicher und nutzerfreundlich austauschen: Die Antwort darauf heißt IEEE 11073 Service-oriented device connectivity (SDC).

Die elektronische Notfallcheckliste für die Anästhesiologie ist nun auch international im Einsatz.