
Smart-Phone-Anwendung zur Erhöhung der Sicherheit bei Leberoperationen
Die operative Entfernung von Teilen der Leber bleibt nach wie vor der einzige kurative Ansatz für Patient*innen mit leberspezifischer Krebserkrankung.

Die operative Entfernung von Teilen der Leber bleibt nach wie vor der einzige kurative Ansatz für Patient*innen mit leberspezifischer Krebserkrankung.

Die Diagnose Glioblastom geht mit einer schlechten Überlebenschance einher. Der Gehirntumor zählt zu den aggressivsten Krebsarten.

Als erste und bisher einzige deutsche Einrichtung setzt die Johannesbad Fachklinik Hochsauerland in Nordrhein-Westfalen auf virtuelle Realität in der Psychotherapie.

Das klinische Arbeitsplatzsystem stellt als Präsentationsebene den dezentralen Informationszugriff für das Krankenhauspersonal bereit.

Die Gesundheitswirtschaft ist eine interessante Branche für Start-ups, und der Standort NRW wird überwiegend gut bewertet.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert für die medizinische Forschung den Zugang zu Daten aus der Krankenversorgung.

Das Klinikum Nürnberg entwickelt gemeinsam mit dem Institut für Rettungswesen, Notfall- und Katastrophenmanagement (IREM) sowie weiteren Partnern eine neuartige, digitale Lösung, um mögliche Krisen oder Großereignisse zu trainieren.

Am Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg (UKRB) wird die medizinische Versorgung auf ein neues Niveau gehoben, und zwar dank Dragon Medical One.

Daten zwischen medizinischen Geräten unterschiedlicher Hersteller sicher und nutzerfreundlich austauschen: Die Antwort darauf heißt IEEE 11073 Service-oriented device connectivity (SDC).

Die elektronische Notfallcheckliste für die Anästhesiologie ist nun auch international im Einsatz.

Wie können innovative KI-Modelle dazu beitragen, Wirkstoffentwicklung, Diagnoseverfahren und Therapiemethoden entscheidend zu verbessern?

Die zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Gesundheitswesens ist die Digitalisierung. Denso begleitet bei der Einrichtung.

Im Forschungsprojekt DAIOR arbeiten das Fraunhofer IPA zusammen mit Partnern daran, den Operationssaal der Zukunft mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und roboterassistierter Telechirurgie zu realisieren. Dabei sollen chirurgische Daten aus multimodalen Quellen mit KI-Methoden kontinuierlich analysiert werden, um Operationen in Echtzeit zu unterstützen.

Im Gesundheitswesen ist eine verständliche und ausführliche Kommunikation für eine sichere und qualitativ-hochwertige medizinische Versorgung von großer Bedeutung.

Ein Forschungsteam der Universität Basel hat eine wahre Fundgrube von bislang nicht beschriebenen Proteinen entdeckt.

Die Vitagroup startet in Katalonien ein wegweisendes Projekt zum Aufbau einer digitalen Datenplattform.

Innovative Lösung und Erfahrungen in der Ablöse von IS-H / i.s.h.med-Systemen waren ausschlaggebend.

Bayerische Studie macht deutlich: Gesundheitsdaten sind ein wichtiger Standortvorteil

Ab sofort besteht die Möglichkeit, beim Virtuellen Krankenhaus NRW Telekonsile für die neue Indikation Long COVID anzufordern.

Seit SAP im Herbst 2022 die Branchenlösung Industry Solution Healthcare (IS-H) ohne Nachfolge abgekündigt hat, herrscht Unruhe in Krankenhäusern in Deutschland, besonders in großen Unikliniken.

So führt das Patientenportal zum langfristigen Erfolg.

Ein neuer Einlöseweg für das E-Rezept ist jetzt flächendeckend verfügbar: Patient*innen können ihr E-Rezept ab sofort mittels elektronischer Gesundheitskarte (eGK) in Apotheken in ganz Deutschland einlösen.

Doctolib Hospital ermöglicht ein modernes Patientenmanagement und vernetzt Krankenhäuser, Patient*innen und niedergelassene Ärzt*innen.

Jährlich werden ca. 1,3 Mio. Anästhesien mit der Mesalvo Anästhesiedokumentationslösung ANDOK dokumentiert.

Positive Effekte von körperlicher Aktivität sind für Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- und Krebserkrankungen grundlegend bekannt. Doch die räumliche Entfernung zu bewegungsmedizinischen Zentren stellt häufig eine Barriere dar.

Am vergangenen Freitag fand am Universitätsklinikum Bonn (UKB) die Vorstellung des “Innovative Secure Medical Campus“ (ISMC) statt.

Gesundheits-Apps umfassen eine Vielzahl von Produkten unterschiedlicher Qualität. Serviceorientierte und medizinische Anwendungen unterstützen bei Therapie und Befund.

Die TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung hat am 14. August an der Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten im Bundesministerium für Gesundheit teilgenommen und ihre Stellungnahme zum Entwurf vorgestellt.

Die „Krebsberatungs-App“ des Universitätsklinikums Freiburg erreicht als eines von vier Projekten die Finalrunde eines Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Die elektronische Patientenakte steht gesetzlich Versicherten in Deutschland seit Januar 2021 zur Verfügung. Trotzdem wird sie bislang kaum genutzt.

JVCKenwood beschleunigt Zugriff auf Funktionen im QA Medivisor Agent mit neuer Software.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Rund 150 Mio. Arztbriefe werden pro Jahr in Deutschland geschrieben. Das kostet Zeit, die an anderer Stelle fehlt.

Die Frist für Digitalprojekte innerhalb des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG), deren Umsetzung bisher bis Ende 2024 gefordert wurde, entfällt.

Ein internationales Team unter Leitung von Prof. Dr. Jan Baumbach von der Universität Hamburg hat eine Plattform für künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen „FeatureCloud“ entwickelt.