
Roboterassistenz im OP - Die Zukunft der Chirurgie schon heute
OP-Robotik hat dem Chirurgen und dem Patienten zu dienen – und auch dem Krankenhaus

OP-Robotik hat dem Chirurgen und dem Patienten zu dienen – und auch dem Krankenhaus

Die Angriffe auf IT-Systeme im Gesundehitswesen mit Ransomware steigen deutlich, gleichzeitig sind Organisationen hier besser in der Lage, mit den Folgen umzugehen. Mehr Gesundheitsorganisationen entscheiden sich für Cyberversicherungen, stellen aber fest, dass es schwieriger geworden ist, Versicherungsschutz zu bekommen.

Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften belegt partielle Überlegenheit Künstlicher Intelligenz und physiologischer Bilddaten bei der Klassifikation von Hirntumoren.

Bei einem medizinischen Notfall muss es schnell gehen. Sind wichtige persönliche Informationen – etwa zu Allergien, Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten – auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert, kann das wichtige therapieentscheidende Hinweise geben.

Das menschliche Mikrobiom kann Auskunft darüber geben, ob die Gefahr einer nichtalkoholischen Fettleber besteht.

Mit DeepUnity, dem Bilddatenmanagementsystem von Dedalus HealthCare, sieht sich das Allgemeine Krankenhaus Wien für alle Herausforderungen gerüstet.

Wie unterscheiden sich krebskranke von gesunden Zellen? Ein neuer Machine-Learning-Algorithmus namens „ikarus“ kennt die Antwort.

Sind Sie noch auf der Suche nach dem richtigen Patientenportal für Ihr Krankenhaus? Die kostenlose Broschüre „6 Erfolgsfaktoren eines Patientenportals" von Doctolib hilft Ihnen dabei!

Studie nutzt KI auf Tausenden von Bildern des Augenhintergrunds, um die Sehfunktion von Glaukompatienten vorherzusagen.

Die computerunterstützte Virologie setzt auf die Auswertung von Big Data und künstliche Intelligenz, um den Strategien der Viren auf die Schliche zu kommen.

Ärzte, Labormitarbeiter, Pfleger, IT-Fachleute und Klinikverwaltung haben klare Vorstellungen vom zukünftigen Einsatz der digitalen Kommunikationslösungen.

Die Digitalisierung in den Einrichtungen des Gesundheitswesens wächst und wird weiter wachsen (müssen).

Als einer der ersten privaten Krankenversicherer Deutschlands wird die R+V Krankenversicherung die elektronische Patientenakte (ePA) anbieten.

Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) hat seine Management-Lösung für die Nutzung des E-Mail-Fachdienstes KIM im stationären Sektor weiterentwickelt: Die DGN KIM Klinik Appliance unterstützt jetzt auch Multikonnektor-Umgebungen, d. h. mit einer einzigen Appliance lässt sich eine Vielzahl von Konnektoren gleichzeitig ansprechen.

Demenz und Virtuelle Realität

Gesundheitsminister Clemens Hoch überreicht Bewilligungsbescheide an Marienhaus-Gruppe.

GK-Mittelrhein ist Gastgeber der 28. Sana Datenschutz-Konferenz.

Experteninterview mit Prof. Dr. Felix Hoffmann, Experte für Digital Health im Gesundheitswesen und Digital Health Management an der Apollon Hochschule

Als erste Kliniken in Niedersachen Förderbescheide über rund 7,5 Mio. € erhalten – Insgesamt werden 14 Mio. € in die Digitalisierung vor Ort investiert.

Das Medizinstudium gilt als besonders lernintensives Fach. Forscher und Dozenten möchten deshalb eine App entwickeln, die die Studierenden beim Lernen unterstützt.

Jede dritte Klinik in Nordrhein-Westfalen ist an das telemedizinische Netzwerk des Landes angeschlossen.

Vorhang auf für die elektronische Fallakte (EFA). Nach der Einführung in zwei Testgebieten rollt die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) die EFA jetzt für den gesamten Kreis Soest aus.

UMCH in Hamburg stellt als bundesweiter Pionier neue Lehrmethode vor.

Vorstellung der Projektergebnisse MITSicherheit.NRW auf dem G DATA Campus in Bochum

Um die Auswirkungen einer Ausbreitung von schweren Infektionskrankheiten auf die Gesellschaft und die Effekte von Eindämmungsmaßnahmen abschätzen zu können, ist der Einsatz von Modellen, wie beispielsweise auch bei SARS-CoV-2/COVID-19 geschehen, unerlässlich.

Bei Bestellung des elektronischen Heilberufsausweises haben Krankenhäuser, Reha-und Pflegeeinrichtungen dank der Vor-Ort-Identifizierung nun noch weniger Aufwand.

Die diesjährige Ausgabe des TechnikRadar von Acatech und Körber-Stiftung zeigt die Einstellungen der Deutschen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Mit seinem Managed-Services-Angebot unterstützt Meierhofer klinikinterne IT-Teams und bietet die Möglichkeit, bestimmte Dienstleistungen auszulagern.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat sein digitales Informationsportal zu Gesundheits-Apps für alle Interessierten geöffnet.

In Deutschland greifen vielfältige Regelungen und Gesetze rund um das Thema Datenschutz und Gesundheitsdaten. Diese Heterogenität stellt eine Hürde für die optimale Nutzung von Gesundheitsdaten zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung dar.

Deutschland schneidet im europäischen Vergleich zum Thema E-Health schlecht ab. Als Faktor für den Rückstand werden oft datenschutzrechtliche Diskussionen genannt.

Die perfekte Produktlösung für den Aufbau eines digitalen Patientenportals: Doctolib Hospital.

Tiplu revolutioniert die klinische Entscheidungsunterstützung, automatisierte Fallabrechnung und datenbasierte Forschung in Krankenhäusern.

Eine Neuentwicklung rückt besonders in den Fokus: Mediscan.

Die Vernetzung des Gesundheitssystems ist oft erklärte Vision. Was mit einem interoperablen Messenger als kleines Netz anfängt, lässt sich immer größer spinnen.