
Digitale Kommunikationslösungen auf Erfolgskurs
Ärzte, Labormitarbeiter, Pfleger, IT-Fachleute und Klinikverwaltung haben klare Vorstellungen vom zukünftigen Einsatz der digitalen Kommunikationslösungen.

Ärzte, Labormitarbeiter, Pfleger, IT-Fachleute und Klinikverwaltung haben klare Vorstellungen vom zukünftigen Einsatz der digitalen Kommunikationslösungen.

Die Digitalisierung in den Einrichtungen des Gesundheitswesens wächst und wird weiter wachsen (müssen).

Als einer der ersten privaten Krankenversicherer Deutschlands wird die R+V Krankenversicherung die elektronische Patientenakte (ePA) anbieten.

Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) hat seine Management-Lösung für die Nutzung des E-Mail-Fachdienstes KIM im stationären Sektor weiterentwickelt: Die DGN KIM Klinik Appliance unterstützt jetzt auch Multikonnektor-Umgebungen, d. h. mit einer einzigen Appliance lässt sich eine Vielzahl von Konnektoren gleichzeitig ansprechen.

Demenz und Virtuelle Realität

Gesundheitsminister Clemens Hoch überreicht Bewilligungsbescheide an Marienhaus-Gruppe.

GK-Mittelrhein ist Gastgeber der 28. Sana Datenschutz-Konferenz.

Experteninterview mit Prof. Dr. Felix Hoffmann, Experte für Digital Health im Gesundheitswesen und Digital Health Management an der Apollon Hochschule

Als erste Kliniken in Niedersachen Förderbescheide über rund 7,5 Mio. € erhalten – Insgesamt werden 14 Mio. € in die Digitalisierung vor Ort investiert.

Das Medizinstudium gilt als besonders lernintensives Fach. Forscher und Dozenten möchten deshalb eine App entwickeln, die die Studierenden beim Lernen unterstützt.

Jede dritte Klinik in Nordrhein-Westfalen ist an das telemedizinische Netzwerk des Landes angeschlossen.

Vorhang auf für die elektronische Fallakte (EFA). Nach der Einführung in zwei Testgebieten rollt die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) die EFA jetzt für den gesamten Kreis Soest aus.

UMCH in Hamburg stellt als bundesweiter Pionier neue Lehrmethode vor.

Vorstellung der Projektergebnisse MITSicherheit.NRW auf dem G DATA Campus in Bochum

Um die Auswirkungen einer Ausbreitung von schweren Infektionskrankheiten auf die Gesellschaft und die Effekte von Eindämmungsmaßnahmen abschätzen zu können, ist der Einsatz von Modellen, wie beispielsweise auch bei SARS-CoV-2/COVID-19 geschehen, unerlässlich.

Bei Bestellung des elektronischen Heilberufsausweises haben Krankenhäuser, Reha-und Pflegeeinrichtungen dank der Vor-Ort-Identifizierung nun noch weniger Aufwand.

Die diesjährige Ausgabe des TechnikRadar von Acatech und Körber-Stiftung zeigt die Einstellungen der Deutschen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Mit seinem Managed-Services-Angebot unterstützt Meierhofer klinikinterne IT-Teams und bietet die Möglichkeit, bestimmte Dienstleistungen auszulagern.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat sein digitales Informationsportal zu Gesundheits-Apps für alle Interessierten geöffnet.

In Deutschland greifen vielfältige Regelungen und Gesetze rund um das Thema Datenschutz und Gesundheitsdaten. Diese Heterogenität stellt eine Hürde für die optimale Nutzung von Gesundheitsdaten zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung dar.

Deutschland schneidet im europäischen Vergleich zum Thema E-Health schlecht ab. Als Faktor für den Rückstand werden oft datenschutzrechtliche Diskussionen genannt.

Die perfekte Produktlösung für den Aufbau eines digitalen Patientenportals: Doctolib Hospital.

Tiplu revolutioniert die klinische Entscheidungsunterstützung, automatisierte Fallabrechnung und datenbasierte Forschung in Krankenhäusern.

Eine Neuentwicklung rückt besonders in den Fokus: Mediscan.

Die Vernetzung des Gesundheitssystems ist oft erklärte Vision. Was mit einem interoperablen Messenger als kleines Netz anfängt, lässt sich immer größer spinnen.

Unzureichende Vernetzung, Hindernisse bei der Datennutzung, komplexe Entscheidungsstrukturen: Die Corona-Krise hat bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen eine lange Mängelliste ans Licht gebracht.

Ärzte, Labormitarbeiter, Pfleger, IT-Fachleute und Klinikverwaltung haben klare Vorstellungen vom zukünftigen Einsatz der digitalen Kommunikationslösungen.

Die wichtigsten KPIs für den Geschäftserfolg auf einen Blick, Kliniken mit dem Wettbewerb vergleichen und Potenziale erkennen

Neues Angebot der Orthopädie am Marienhospital Ankum-Bersenbrück

Datensicherheit heißt zunächst Sicherheit in den Daten. Für jegliche Information sollte es nach Möglichkeit nur eine Quelle geben.

Effektive Digitalisierung muss innovativ und anschlussfähig an die Krankenhausabläufe und IT-Landschaften sein. Ein Referenzmodell zeigt, wie das gelingen kann.

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Forschungsnetzwerk SAIL.

Mithilfe von Künstlicher Intelligenz entwickelt das Projekt Aiqnet eine Plattform zur automatisierten Nutzung medizinischer Daten für Forschung, Entwicklung und evidenzbasierte Medizin.

Können virtuelle Realitäten die Ängste von Patienten lindern?

Studie: Digitale Versorgung von Lungenpatienten hat sich in der Pandemie bewährt