
Alles verschmilzt miteinander
Nicht immer ist die Auslagerung in eine fremde Cloud geeignet. Lösungen für die Cloud in der eigenen IT sind im Wachsen. Voll im Trend liegen hyperkonvergierte und „komponierte“ Infrastrukturen.

Nicht immer ist die Auslagerung in eine fremde Cloud geeignet. Lösungen für die Cloud in der eigenen IT sind im Wachsen. Voll im Trend liegen hyperkonvergierte und „komponierte“ Infrastrukturen.

Seit der Coronapandemie sind Video-Sprechstunden für die ärztliche Behandlung immer stärker im Trend.

Bund und Länder fördern Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit.

Vernetzung, Austausch, Informationen: Die DKTIG ist jetzt registrierter Teilnehmer bei der Allianz für Cybersicherheit.

Mit der Digitalisierung wächst auch das Risiko: Daten- und Identitätsdiebstahl, Spionage, Sabotage, Zerstörungswut. Es gibt viele Motive für Hacker-Attacken und mehr.

Behandlungsplätze in psychiatrischen und psychotherapeutischen Einrichtungen sind rar und die Aufnahmeprozesse komplex. Um ihren Patienten möglichst schnell und unkompliziert Terminanfragen zu ermöglichen, arbeiten die Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) mit dem Polavis-Patientenportal. Das digitalisiert das gesamte Aufnahme- und Terminmanagement. Davon profitieren nicht nur die rund 130.000 Patienten jährlich, sondern auch die Fachärzte.

Von der Aufnahme- bis zur Entlassmedikation bildet das Universitätsklinikum Augsburg den gesamten Medikationsprozess digital ab – für mehr Patienten- und Arzneimitteltherapiesicherheit.

Mit dem Samedi Healthspace positioniert sich das Berliner E-Health-Unternehmen für integrierte Lösungen im Gesundheitswesen. Das Ziel ist eine optimale und nahtlose Patient Journey von der Terminbuchung über die Aufnahme und fachrichtungsübergreifende Behandlung bis zur Nachsorge.

Im Rahmen ihrer strategischen Förderinitiative zur Künstlichen Intelligenz (KI) richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) acht neue Forschungsgruppen ein. Eine davon kommt nach Bremen: die Forschungsgruppe „Lifespan AI: Von Längsschnittdaten zur lebensüberspannenden Inferenz im Gesundheitsbereich“ mit Sprecherin Professorin Tanja Schultz von der Universität Bremen und Co-Sprecher Professor Marvin N. Wright vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS.

Studie der Universität Witten/Herdecke zeigt Vielfalt digitaler Innovationen in der Gesundheitsversorgung: Immer mehr digitale Anwendungen werden für die Gesundheitsversorgung entwickelt. Forschungsergebnisse zeigen, dass die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sogar noch erweitert werden können.

Die Zukunft des Gesundheitsnetzes heißt Patient XCare Suite.

Nach zwei Jahren Pandemie und virtuellen Veranstaltungen bringt die Shift Medical Experten aus aller Welt nun persönlich zusammen und bietet ein einzigartiges Programm zu den Themen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) in der Medizin.

OP-Robotik hat dem Chirurgen und dem Patienten zu dienen – und auch dem Krankenhaus

Die Angriffe auf IT-Systeme im Gesundehitswesen mit Ransomware steigen deutlich, gleichzeitig sind Organisationen hier besser in der Lage, mit den Folgen umzugehen. Mehr Gesundheitsorganisationen entscheiden sich für Cyberversicherungen, stellen aber fest, dass es schwieriger geworden ist, Versicherungsschutz zu bekommen.

Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften belegt partielle Überlegenheit Künstlicher Intelligenz und physiologischer Bilddaten bei der Klassifikation von Hirntumoren.

Bei einem medizinischen Notfall muss es schnell gehen. Sind wichtige persönliche Informationen – etwa zu Allergien, Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten – auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert, kann das wichtige therapieentscheidende Hinweise geben.

Das menschliche Mikrobiom kann Auskunft darüber geben, ob die Gefahr einer nichtalkoholischen Fettleber besteht.

Mit DeepUnity, dem Bilddatenmanagementsystem von Dedalus HealthCare, sieht sich das Allgemeine Krankenhaus Wien für alle Herausforderungen gerüstet.

Wie unterscheiden sich krebskranke von gesunden Zellen? Ein neuer Machine-Learning-Algorithmus namens „ikarus“ kennt die Antwort.

Sind Sie noch auf der Suche nach dem richtigen Patientenportal für Ihr Krankenhaus? Die kostenlose Broschüre „6 Erfolgsfaktoren eines Patientenportals" von Doctolib hilft Ihnen dabei!

Studie nutzt KI auf Tausenden von Bildern des Augenhintergrunds, um die Sehfunktion von Glaukompatienten vorherzusagen.

Die computerunterstützte Virologie setzt auf die Auswertung von Big Data und künstliche Intelligenz, um den Strategien der Viren auf die Schliche zu kommen.

Ärzte, Labormitarbeiter, Pfleger, IT-Fachleute und Klinikverwaltung haben klare Vorstellungen vom zukünftigen Einsatz der digitalen Kommunikationslösungen.

Die Digitalisierung in den Einrichtungen des Gesundheitswesens wächst und wird weiter wachsen (müssen).

Als einer der ersten privaten Krankenversicherer Deutschlands wird die R+V Krankenversicherung die elektronische Patientenakte (ePA) anbieten.

Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) hat seine Management-Lösung für die Nutzung des E-Mail-Fachdienstes KIM im stationären Sektor weiterentwickelt: Die DGN KIM Klinik Appliance unterstützt jetzt auch Multikonnektor-Umgebungen, d. h. mit einer einzigen Appliance lässt sich eine Vielzahl von Konnektoren gleichzeitig ansprechen.

Demenz und Virtuelle Realität

Gesundheitsminister Clemens Hoch überreicht Bewilligungsbescheide an Marienhaus-Gruppe.

GK-Mittelrhein ist Gastgeber der 28. Sana Datenschutz-Konferenz.

Experteninterview mit Prof. Dr. Felix Hoffmann, Experte für Digital Health im Gesundheitswesen und Digital Health Management an der Apollon Hochschule

Als erste Kliniken in Niedersachen Förderbescheide über rund 7,5 Mio. € erhalten – Insgesamt werden 14 Mio. € in die Digitalisierung vor Ort investiert.

Das Medizinstudium gilt als besonders lernintensives Fach. Forscher und Dozenten möchten deshalb eine App entwickeln, die die Studierenden beim Lernen unterstützt.

Jede dritte Klinik in Nordrhein-Westfalen ist an das telemedizinische Netzwerk des Landes angeschlossen.

Vorhang auf für die elektronische Fallakte (EFA). Nach der Einführung in zwei Testgebieten rollt die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) die EFA jetzt für den gesamten Kreis Soest aus.

UMCH in Hamburg stellt als bundesweiter Pionier neue Lehrmethode vor.