
KITE: Künstliche Intelligenz schneller in den klinischen Alltag bringen
Künstliche Intelligenz (KI) soll die Medizin besser machen.

Künstliche Intelligenz (KI) soll die Medizin besser machen.

Digitalisierung im medizinischen Bereich ist ein globales Thema.

Das Fraunhofer ISI hat im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) das Voranschreiten der Digitalisierung im deutschen Gesundheitssystem untersucht.

Das Fraunhofer IPA hat einen neuen, flexiblen Transportroboter entwickelt, der speziell die Bedarfe von Einrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern oder Pflegeheimen adressiert.

Neues Gematik-Portal zeigt Stand der Dinge bei Softwareanbietern.

TDG-Bündnis unter Leitung der Universitätsmedizin Halle wird mit sieben Millionen Euro weitergefördert.

Eine Studie der Uni Witten/Herdecke zeigt, dass Personen, die ihre sportlichen Aktivitäten digital messen, weniger selbstzentriert und egoistisch sind als erwartet.

Bayern Innovativ ist als Partner des Forschungsprojektes TEAM-X maßgeblich daran beteiligt, den Umgang mit Gesundheits- und Pflegedaten zu verbessern.

Ein Team der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster erhält zur Digitalisierung der robotischen Mikrochirurgie eine Förderung der Europäischen Union in Höhe von mehr als 1,1 Mio. €.

Wie lässt sich etwa bei Krebs eine maßgeschneiderte Chemotherapie finden?

Der bvitg nimmt Stellung zur Vorstellung der Ergebnisse zur digitalen Reifegradmessung der deutschen Krankenhauslandschaft.

Mit Hilfe digitaler Technologie Therapiefehler vermeiden, ist das Ziel der Forschungskooperation der TU Dresden und des Leipziger Start-ups diafyt MedTech. Ihre Lösung für das digitale Diabetesmanagement kombiniert die Nutzung einer selbstlernenden KI-Software des diafyt MedTech mit den an der TU Dresden entwickelten HighTech-Insulinpens und neuartigen Halbleitersensoren zur Blutzuckermessung.

Mit Hilfe von Computersimulationen lassen sich die Abläufe in Impfzentren genau planen und optimieren. Die ZHAW hat mit einem solchen Modell den Betrieb des Impfzentrums Winterthur begleitet. Dieses hat im bisherigen Betrieb sowohl kurze Durchlaufzeiten als auch eine hohe Servicequalität.

Gesundheitsdienstleister honorieren Imprivata als besten Anbieter für Identitäts- und Zugangsmanagementlösungen und würdigen benutzerfreundlichen Aufbau sowie Sicherheit bei schnellen Zugriffen mit No Click Access auf klinische Systeme und Anwendungen

Seit etwas mehr als einem Jahr ist es möglich, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept zu verordnen. Voraussetzung dafür ist, dass sie als Medizinprodukte mit CE-Zertifikat zugelassen sind und bereits einen medizinischen Nutzen oder eine Verbesserung der Patientenversorgung nachgewiesen haben oder dies innerhalb eines Jahres wahrscheinlich ist. In diesem Fall erhalten sie eine vorläufige Zulassung. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen in der Praxis?

Daten sind Gold – das gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die biomedizinische Forschung. Um neue Therapien oder Präventionsstrategien für Krankheiten zu entwickeln, brauchen Wissenschaftler immer schneller immer mehr und immer bessere Daten. Doch die Qualität ist häufig sehr unterschiedlich und die Integration verschiedener Datensätze oft fast unmöglich.

Eine neue Studie zum Online-Programm iFightDepression (iFD-Tool) liefert Erkenntnisse zur Nutzung und Wirksamkeit einer digitalen Intervention in verschiedenen Behandlungssettings.

Wir haben für Sie die perfekte Produktlösung für den Aufbau Ihres digitalen Patientenportals: Doctolib Hospital. Mit Doctolib Hospital erhalten Sie viele Funktionen, die Ihre Prozesse effizienter gestaltet und digitalisiert. Bspw. können Sie alle Termine online verwalten, eine digitale Anamnese anbieten, Dokumentenaustausch vereinfachen und die Aufnahme und den Check-in komplett digital umsetzen.

Familien mit Kleinkindern, die an Typ-1-Diabetes erkrankt sind, benutzen aufwendig zu bedienende Insulinpumpen. Wissenschaftler aus ganz Europa, darunter Forschende der Universitätsmedizin Leipzig, des einzigen in Deutschland beteiligten Standorts, haben in einer klinischen Studie erstmals gezeigt, dass eine automatisierte Insulinabgabe auch im Alter von ein bis sieben Jahren sicher und effektiv ist. Die Daten wurden aktuell in der renommierten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine veröffentlicht.

Die Pflegebranche steht vor großen Herausforderungen.

Der Expertenrat der Bundesregierung zu COVID-19 hat in seiner Stellungnahme vom Wochenende auf die Dringlichkeit einer zeitnahen Datenerfassung und Datenverfügbarkeit hingewiesen.

Das Werk150 der ESB Business School an der Hochschule Reutlingen ist Teil eines deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekts in der medizintechnischen Forschung. Ziel des Projekts aus Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, dem Institute of Image-Guided Surgery Straßburg (IHU), der ESB Business School und Kliniken in Straßburg, Mannheim und Berlin ist die Integration von 5G-Mobilfunknetzen in OP-Sälen. Mit verschiedenen Anwendungen möchten die Forscherinnen und Forscher so den Überlastungen und dem Fachkräftemangel im Krankenhaussektor begegnen.

Vor gut drei Jahren hat das Klinikum St. Elisabeth die CD-ROMs durch einen webbasierten Bilddatenversand ersetzt und mit der Lösung bis heute noch weitere Use Cases realisiert. Mit dem passenden Viewer gewinnen zudem die Ärzte im Hause.

Das Stadtspital Zürich hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine IT-Systeme zu homogenisieren. In der Radiologie spielt Dedalus HealthCare mit DeepUnity die zentrale Rolle.

Controlling ist mehr als Finanzen. Davon sind die Johanniter überzeugt und haben ein Business Intelligence-System etabliert, das ihnen eine 360 Grad-Sicht auf das gesamte Unternehmen ermöglicht.

Aus einer Vielfalt von Systemen zu einer möglichst holistischen Landschaft und einer integrierten elektronischen Gesundheitsakte. Diesen Weg gehen die Salzburger Landeskliniken mit den Systemen von Dedalus HealthCare.

Als ganzheitliches Krankenhaus-Informationssystem sorgt ORBIS seit Jahren für eine Rundumsicht auf die Patientenbehandlung und dient als Basis für reibungslose Workflows.

Die Hochschule Landshut erforscht bundesweit das digitale Beratungsangebot im Bereich Essstörungen und will Fachkräfte und Betroffene mithilfe von Leitlinien unterstützen

Rehabilitationseinrichtungen und Kliniken sind wichtige Säulen im Gesundheitswesen und benötigen eine effiziente Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI).

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) begrüßt die Initiative des Bundesgesundheitsministeriums, die Testphase für das eRezept über den 31. Dezember 2021 hinaus zu verlängern.

Von veralteten Technologien über modernere Systeme, die IT Teams rund um die Uhr beschäftigt halten – jüngste Gespräche von Deep Instinct mit IT-Verantwortlichen verschiedener Kliniken ergaben, dass der aktuelle technologische Stand stark verbesserungsdürftig ist, um mit den aktuellen Herausforderungen mitzuhalten. Gleichzeitig bestehen weiterhin große Lücken im Bereich IT-Sicherheit, die es dringend zu schließen gilt.

Bei Fraunhofer MEVIS beschleunigt ein neues Geräte-Update die Entwicklung von Steuerungssoftware.

Zwei Assistenzärzte der Klinik für Chirurgie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) haben ein Tool entwickelt, mit dem Medizinstudierende Lehrinhalte der Chirurgie nun im Virtual Reality (VR)-Space erleben können.

Digitale Vorlesungen und Seminare, Simulationen medizinischer Szenarien und Lehrvideos: Alles das ermöglichen ein neues Greenscreen-Studio und ein Lehr-OP am Institut für Forschung und Lehre der Ruhr-Universität Bochum auf dem Gelände der Universitätsklinik St. Josef-Hospital.

Projekt EmoCare will in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein soziales Robotiksystem zur Entlastung von Pflegekräften entwickeln.