
Potenzial von digitalen Interventionen bei Depression
Eine neue Studie zum Online-Programm iFightDepression (iFD-Tool) liefert Erkenntnisse zur Nutzung und Wirksamkeit einer digitalen Intervention in verschiedenen Behandlungssettings.

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Wir haben für Sie die perfekte Produktlösung für den Aufbau Ihres digitalen Patientenportals: Doctolib Hospital. Mit Doctolib Hospital erhalten Sie viele Funktionen, die Ihre Prozesse effizienter gestaltet und digitalisiert. Bspw. können Sie alle Termine online verwalten, eine digitale Anamnese anbieten, Dokumentenaustausch vereinfachen und die Aufnahme und den Check-in komplett digital umsetzen.

Familien mit Kleinkindern, die an Typ-1-Diabetes erkrankt sind, benutzen aufwendig zu bedienende Insulinpumpen. Wissenschaftler aus ganz Europa, darunter Forschende der Universitätsmedizin Leipzig, des einzigen in Deutschland beteiligten Standorts, haben in einer klinischen Studie erstmals gezeigt, dass eine automatisierte Insulinabgabe auch im Alter von ein bis sieben Jahren sicher und effektiv ist. Die Daten wurden aktuell in der renommierten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine veröffentlicht.

Die Pflegebranche steht vor großen Herausforderungen.

Der Expertenrat der Bundesregierung zu COVID-19 hat in seiner Stellungnahme vom Wochenende auf die Dringlichkeit einer zeitnahen Datenerfassung und Datenverfügbarkeit hingewiesen.

Das Werk150 der ESB Business School an der Hochschule Reutlingen ist Teil eines deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekts in der medizintechnischen Forschung. Ziel des Projekts aus Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, dem Institute of Image-Guided Surgery Straßburg (IHU), der ESB Business School und Kliniken in Straßburg, Mannheim und Berlin ist die Integration von 5G-Mobilfunknetzen in OP-Sälen. Mit verschiedenen Anwendungen möchten die Forscherinnen und Forscher so den Überlastungen und dem Fachkräftemangel im Krankenhaussektor begegnen.

Vor gut drei Jahren hat das Klinikum St. Elisabeth die CD-ROMs durch einen webbasierten Bilddatenversand ersetzt und mit der Lösung bis heute noch weitere Use Cases realisiert. Mit dem passenden Viewer gewinnen zudem die Ärzte im Hause.

Das Stadtspital Zürich hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine IT-Systeme zu homogenisieren. In der Radiologie spielt Dedalus HealthCare mit DeepUnity die zentrale Rolle.

Controlling ist mehr als Finanzen. Davon sind die Johanniter überzeugt und haben ein Business Intelligence-System etabliert, das ihnen eine 360 Grad-Sicht auf das gesamte Unternehmen ermöglicht.

Aus einer Vielfalt von Systemen zu einer möglichst holistischen Landschaft und einer integrierten elektronischen Gesundheitsakte. Diesen Weg gehen die Salzburger Landeskliniken mit den Systemen von Dedalus HealthCare.

Als ganzheitliches Krankenhaus-Informationssystem sorgt ORBIS seit Jahren für eine Rundumsicht auf die Patientenbehandlung und dient als Basis für reibungslose Workflows.

Die Hochschule Landshut erforscht bundesweit das digitale Beratungsangebot im Bereich Essstörungen und will Fachkräfte und Betroffene mithilfe von Leitlinien unterstützen

Rehabilitationseinrichtungen und Kliniken sind wichtige Säulen im Gesundheitswesen und benötigen eine effiziente Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI).

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) begrüßt die Initiative des Bundesgesundheitsministeriums, die Testphase für das eRezept über den 31. Dezember 2021 hinaus zu verlängern.

Von veralteten Technologien über modernere Systeme, die IT Teams rund um die Uhr beschäftigt halten – jüngste Gespräche von Deep Instinct mit IT-Verantwortlichen verschiedener Kliniken ergaben, dass der aktuelle technologische Stand stark verbesserungsdürftig ist, um mit den aktuellen Herausforderungen mitzuhalten. Gleichzeitig bestehen weiterhin große Lücken im Bereich IT-Sicherheit, die es dringend zu schließen gilt.

Bei Fraunhofer MEVIS beschleunigt ein neues Geräte-Update die Entwicklung von Steuerungssoftware.

Zwei Assistenzärzte der Klinik für Chirurgie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) haben ein Tool entwickelt, mit dem Medizinstudierende Lehrinhalte der Chirurgie nun im Virtual Reality (VR)-Space erleben können.

Digitale Vorlesungen und Seminare, Simulationen medizinischer Szenarien und Lehrvideos: Alles das ermöglichen ein neues Greenscreen-Studio und ein Lehr-OP am Institut für Forschung und Lehre der Ruhr-Universität Bochum auf dem Gelände der Universitätsklinik St. Josef-Hospital.

Projekt EmoCare will in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein soziales Robotiksystem zur Entlastung von Pflegekräften entwickeln.

Der Bedarf an neuen Medikamenten ist hoch. Forschende der Universität Hamburg und der Technischen Universität München (TUM) haben nun eine neue Plattform für das Repurposing von Medikamenten vorgestellt, welche die Suche nach neuen Therapeutika erleichtern soll.

Wie lassen sich Bluterkrankungen besser diagnostizieren? Dieser Frage geht eine Forschungsgruppe unter der Leitung von Helmholtz Munich nach.

Die Dosierung von Antibiotika kann bei Sepsis über Leben und Tod entscheiden. Welche die passende ist, soll Künstliche Intelligenz herausfinden helfen.

Strukturierte Datennetzwerke bilden die Basis für sichere und schnelle digitale Medizin. Viele Fragestellungen sind aber noch nicht gelöst.

Forschende haben eine Strategie entwickelt, um mit Supercomputern der Gefahr von Krankheiten durch antibiotikaresistente Bakterien entgegenzuwirken.

Bayern Kapital investiert erneut in App zur Entlastung des Pflegepersonals.

RHESA, das regionale Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt unter Leitung der Universitätsmedizin Halle, existiert seit 2013. Seit anderthalb Jahren wurde nun die nächste Stufe vorbereitet.

Das Klinikum Bielefeld geht einen weiteren Schritt Richtung Digitalisierung und freut sich über den offiziellen Launch seiner Mitarbeiter-App "#TeildesGanzen".

Der Agaplesion Konzern setzt seit vielen Jahren auf das Krankenhaus-Informationssystem (KIS) Orbis. Seit Ende 2020 ist eine vielversprechende Erweiterung im Bereich des Medizincontrollings hinzugekommen.

Neue videobasierte Ansätze ermöglichen neben der rechtlichen Absicherung des Aufklärenden eine für Patienten verständliche, individualisierte Patientenaufklärung.

Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, setzt mit Clinalytix auf künstliche Intelligenz (KI).

Neue Rahmenbedingungen für die Software in der Notaufnahme

Private Chat-Apps genügen den rechtlichen Anforderungen an den Datenschutz bei Weitem nicht – es gibt aber sichere Alternativen.

Alle reden über KI – doch wo sind die wirklich praktischen Ansätze im Krankenhaus? Richtig Geld sparen kann ein Krankenhaus über die Kodierung. Was ist zu beachten?

Die Telematikinfrastruktur und ihre Tools verbessern die Kommunikation und den Datenaustausch innerhalb des Krankenhauses wie auch zwischen den Einrichtungen und Sektoren.

Die Studie „Die elektronische Patientenakte und das europäische Datenschutzrecht“ zeigt die Möglichkeiten der rechtskonformen Ausgestaltung der ePA im europäischen Vergleich auf.