
Sichere Lösungen für digitale Kliniken
Von der Fernsignatur bis zum eHBA: Die Digitalisierung von Krankenhäusern verändert den Arbeitsalltag von Ärzten, Pflegern und der Klinikverwaltung.

Von der Fernsignatur bis zum eHBA: Die Digitalisierung von Krankenhäusern verändert den Arbeitsalltag von Ärzten, Pflegern und der Klinikverwaltung.

Laut IT-Sicherheitsgesetz sind deutsche Krankenhäuser, die zur „Kritischen Infrastruktur“ (KRITIS) zählen, dazu verpflichtet, sich besonders gegen Cyberangriffe und Systemausfälle zu schützen.

Die E-Mail-Kommunikation in Krankenhäusern ist oft das Einfallstor für Cyberkriminelle.

Effiziente IT-Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor Betriebsausfällen oder dem Missbrauch von Daten sind nicht nur im Eigeninteresse von Kliniken, sondern in Deutschland sogar verpflichtend.

Der wachsende Anteil pflegebedürftiger älterer Menschen und chronisch Erkrankter setzt die Gesundheitssysteme weltweit unter Druck. Das internationale Projekt DIRENE mit Partnerhochschulen aus Finnland, Deutschland, Griechenland und den Balearen in Kooperation mit der Fachhochschule St. Pölten baut digitale Kompetenzen von Lehrenden, Studierenden und Therapeuten im Bereich der Rehabilitation aus, um unsere Gesundheitssysteme für die Zukunft zu wappnen.

samedi und Recare gehen eine strategische Partnerschaft ein und helfen Kliniken mit einem gemeinsamen Patientenportal, die Behandlungskoordination zum Wohl der Ärzt*innen und Patient*innen fundamental zu verbessern.

Immer wieder werden Krankenhäuser und andere kritische Infrastrukturen zum Ziel von Hackerangriffen und Erpressungsversuchen.

Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz in Medizinprodukten – Verifizierung und Validierung von KI-basierten Medizinprodukten“ hat TÜV SÜD ein neues Whitepaper veröffentlicht.

„Du hörst die Geräusche, aber sie machen dir gar nichts aus“: Im Rollenspiel bereitet der „Pingunauten Trainer“ seit 2019 Kinder auf die Untersuchung im Magnetresonanztomographen (MRT) vor.

Das Zentrum für datenintensive Systemforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf engagiert sich bei PIONEER, einem 12,8 Millionen Euro umfassenden Forschungsprojekt des öffentlich-privaten Gemeinschaftsunternehmens Innovative Medicines Initiative2.

Der Verband der diakonischen Dienstgeber Deutschlands (VdDD) ist einer der Initiatoren des Bündnisses „Digitalisierung in der Pflege“, zu dem sich sechs Verbände aus dem Gesundheits- und Sozialwesen zusammengeschlossen haben.

Das MVZ Radiologie Karlsruhe arbeitet bereits seit Mitte 2020 mit booking4med, der Online-Terminbuchung des Karlsruher IT-Spezialisten medavis.

Die fortschrittlichste Datensicherungslösung für Cloud-, virtuelle, physische, SaaS- und Kubernetes-Workloads sorgt für ein konstantes zweistelliges Wachstum in allen Veeam-Regionen.

Crosscan hilft Krankenhäusern bei der Prozessoptimierung.

In Deutschland leiden immer mehr Patienten an kardiologischen Erkrankungen. Seit dem 1. Juli gehört das HIZ Berlin – MVZ zu den Helios Kliniken.

Wie schafft man es, hochspezialisierte Gesundheitsleistungen auch dort anzubieten, wo vor Ort die Infrastruktur – Einrichtungen, Geräte, Fachpersonal – fehlt? Das ist in vielen gesundheitspolitischen Diskussionen eine zentrale Frage.

Wie sicher sind E-Rezept und E-Rezept-App, die beide am 1. Juli 2021 starten? Diese Frage stellen sich nicht nur Patienten, Ärzte und Apotheker, die mit diesen Anwendungen in naher Zukunft tagtäglich arbeiten.

In einem gemeinsamen Positionspapier konkretisieren die acht Verbände der eHealth-Allianz ihre Forderung nach einem eHealth-Zielbild für Deutschland.

An der Berliner Charité werden seit Anfang 2021 auf allen Intensivstationen Medikationsetiketten mit der Praxikett Software von Mediaform gedruckt.

Dritter Healthcare Hackathon an der Universitätsmedizin Mainz prämiert innovative Lösungen für den Gesundheitssektor.

Erstmals ist in einer Studie untersucht worden, wie hoch die Akzeptanz einer Informationsvermittlung mittels Tablet oder humanoidem Roboter bei Patienten ist.

Digitale Lösungen beim Hauptstadtkongress präsentiert

Die Patientenumfrage Datapuls 2021ergab, dass die Mehrheit der Deutschen Angst vor Datenmissbrauch und -manipulation hat. 6 von 10 Deutschen sehen Gefahr, zum gläsernen Patienten zu werden. 70,2 Prozent fürchten höhere Versicherungspolicen.

Hochschule Landshut startet Forschungsprojekt mit dem Münchner KI-Unternehmen, um die Sicherheitsstandards bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der medizinischen Bildgebung zu automatisieren.

Gematik etabliert einheitliche Standards für Informationstechnische Systeme in Krankenhäusern (ISiK).

Gematik entwickelt Spielregeln für Messenger-Dienst im Gesundheitssystem.

Krankenhauszukunftsgesetz, COVID-19 und innovative Kollaborationen fördern den digitalen Durchbruch im Gesundheitssystem.

Gehen Sie den nächsten Schritt und runden Sie Ihre Gesundheits-IT mit den Software-Lösungen von i-Solutions Health ab – für eine durchgängige Digitalisierung ohne Hindernisse.

Wie funktioniert das elektronische Rezept? Welche Vorteile hat es für mich? Ab wann kann ich das E-Rezept nutzen?

Die meisten Deutschen kennen die Fakten rund um das E-Rezept nicht. Knapp 80 Prozent (79,8) der Deutschen möchten von ihrem Hausarzt über das E-Rezept informiert werden.

Roboter übernehmen nicht nur automatisierte Arbeitsschritte. Bedeutend ist ihr Einsatz auch in Betreuung und Gesundheitsversorgung.

Rüstzeiten, Lagerverwaltung, Eingangskontrolle – Vorgänge, die man eher in einer Fabrik erwartet, könnten das OP-Management erleichtern.

Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts der Universität Innsbruck und des Lungenkinder Forschungsvereins der PH Austria – Initiative Lungenhochdruck ist eine App entstanden, die es ärztlichem Fachpersonal erstmals in einer mobilen Anwendung ermöglicht, die Z-Scores* der 6-Minuten-Gehdistanz während des Wachstums bei Kindern und Jugendlichen (4-19 Jahre) standardisiert zu messen.

In deutschen Gesundheitseinrichtungen werden Behandlungsinformationen und -dokumente heute noch häufig über Telefon, Fax, Brief oder den Patienten persönlich ausgetauscht. So war es bis vor Kurzem auch in der Charité und bei Vivantes.

Dr. Timothy Mende über digitale Plattformen, die den Arbeitsalltag von Klinikern erleichtern können