
Bevor die Hacker zuschlagen : Online-Verfügbarkeit offline absichern
Keine Gießkanne, sondern gezielte Attacken: In Krankenhäusern richten Hacker große Schäden an und gefährden Menschen. Umso wichtiger die Vorbereitung, um die IT abzusichern.

Keine Gießkanne, sondern gezielte Attacken: In Krankenhäusern richten Hacker große Schäden an und gefährden Menschen. Umso wichtiger die Vorbereitung, um die IT abzusichern.

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist. Gleichzeitig stellt sie Kliniken und Hersteller von Gesundheits-IT und Medizintechnik vor neue Herausforderungen. Wie umgehen miteinander in Zeiten von Abstandsregeln und Zutrittsbeschränkungen?

Omnicell XT Cabinets und BtM-Dispenser in der Closed-Loop-Versorgung

Danny Allan, CTO und SVP Product Strategy bei Veeam Software, gibt seine Prognosen zu wichtigen Entwicklungen im Bereich Cloud-Datenmanagement ab.

Cyber-Angriffe auf Krankenhäuser werden häufiger und zerstörerischer.

Deutschlands Anästhesisten erhalten eine digitale Gedächtnis- und Entscheidungshilfe, die ihnen bei der Bewältigung von Zwischenfällen helfen soll.

NRW-Landesregierung fördert intelligentes Früherkennungssystem zur Verhinderung von Versorgungsengpässen bei medizinischer Schutzausrüstung

Rund 600 Expertinnen und Experten tauschten sich auf dem Nationalen Digital Health Symposium 2020 darüber aus, wie der Digitalisierungsprozess nachhaltiger und schneller gestaltet werden kann.

„Upload-Portal“ für Patienten und Arztpraxen zunehmend im Einsatz

Apps, 3-D-Druck, Robotik oder Virtual und Augmented Reality (VR/AR): All diese technischen Entwicklungen machen auch vor der Medizin nicht Halt.

24% sorgen sich um die Sicherheit sensibler Patientendaten auf Endgeräten, 81% mit Problemen bei Systemen für Patientenversorgung

Krankenhäuser geraten immer öfter ins Visier von Hackern. Cyber-Attacken können den Klinikbetrieb schnell über Tage lahmlegen und leider sind sie nicht völlig auszuschließen.

Die Grundlage für eine optimale Therapie ist eine korrekte Diagnose. Doch nicht immer fällt das leicht.

Das Regionale Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt, kurz RHESA, läutet eine neue Ära ein und wird vom papierbasierten Register in ein klinikbasiertes, elektronisches Register umgewandelt.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) veröffentlicht eine Orientierungshilfe zur evidenzbasierten Beurteilung von Gesundheits-Apps.

Wie E-Health-Lösungen Krankenhäuser und Kliniken entlasten und eine Rolle in der Versorgung der Zukunft einnehmen.

Die Telemedizin sollte im gesamten Krankenhauskontext und seinen Veränderungen betrachtet werden und nicht nur im Hinblick auf seine funktionale technische Praxis.

Die elektronische Patientenakte (ePA) kann ab 2021 von gesetzlich Versicherten genutzt werden.

Mit der FeverApp können Eltern Fieber besser managen und so Notaufnahmen und Kinderarztpraxen entlasten.

Standards zur IT-Sicherheit in Krankenhäusern sind oft abstrakt und nur mühsam umzusetzen. Ein pragmatischer, zielgruppenorientierter Maßnahmenkatalog schafft Abhilfe.

Neue Methode ermöglicht automatisierte Diagnose diabetesbedingter Augenkrankheit.

Mit dem DMEA-Nachwuchspreis werden jährlich die besten studentischen Abschlussarbeiten rund um die Digitalisierung im Gesundheitswesen ausgezeichnet.

Mehr als die Hälfte der Pflegekräfte kämpfen mit technologischen Problemen. 59 Prozent der Pflegekräfte sind der Ansicht, dass mobile Geräte sie entlasten können

Anhand der Stimme eine Covid-19-Infektion erkennen?

Modellprojekt im Rahmen des Innovationswettbewerbs „KI für KMU“ soll die Behandlung von MS-Patienten verbessern.

Ein Unfall, der Rettungswagen kommt – gibt es Schwerverletzte, zählt jede Sekunde.

Wie viel Datenschutz lässt der Bundesgesundheitsminister zu?

Das Health-Tech Start-up Siilo bietet mit seiner App eine datenschutzkonforme Anwendung für Nachrichten und Diskussionen im Gesundheitswesen.

Eine auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Echtzeitvorhersage für akutes Nierenversagen übertrifft die Vorhersageleistung des Menschen.

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Gesundheitsversorgung verbessern und Pflegekräfte sowie Ärzte bei Diagnosen und Therapieentscheidungen unterstützen. Patientenvertreter bewerten den Einsatz von KI-basierten Assistenzsystemen in Medizin und Pflege überwiegend als Chance.

Die effiziente Ausrichtung trägt zur Zukunftssicherung jeder Klinik bei. Ziele: Kompetenz sicherstellen, Prozesse effektiv und effizient managen.

DFKI Bremen arbeitet in BMBF-Projekt mit den Johannitern am Krankenbett der Zukunft.

Moderne Software ermöglicht die Vernetzung von Klinikärzten und Niedergelassenen durch unkomplizierte und schnelle Anmeldung für die interdisziplinäre Tumorkonferenz. Tumorpatienten profitieren von schnellem Austausch über die bestmögliche Behandlung.


Die Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen und reflektierten Umgang mit Gesundheitsdaten stehen im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts, das von Informatikerinnen und Informatikern der Freien Universität Berlin koordiniert wird.