
Auftakt für patientenzentriertes Ökosystem im Gesundheitswesen
Krankenhauszukunftsgesetz, COVID-19 und innovative Kollaborationen fördern den digitalen Durchbruch im Gesundheitssystem.

Krankenhauszukunftsgesetz, COVID-19 und innovative Kollaborationen fördern den digitalen Durchbruch im Gesundheitssystem.

Gehen Sie den nächsten Schritt und runden Sie Ihre Gesundheits-IT mit den Software-Lösungen von i-Solutions Health ab – für eine durchgängige Digitalisierung ohne Hindernisse.

Wie funktioniert das elektronische Rezept? Welche Vorteile hat es für mich? Ab wann kann ich das E-Rezept nutzen?

Die meisten Deutschen kennen die Fakten rund um das E-Rezept nicht. Knapp 80 Prozent (79,8) der Deutschen möchten von ihrem Hausarzt über das E-Rezept informiert werden.

Roboter übernehmen nicht nur automatisierte Arbeitsschritte. Bedeutend ist ihr Einsatz auch in Betreuung und Gesundheitsversorgung.

Rüstzeiten, Lagerverwaltung, Eingangskontrolle – Vorgänge, die man eher in einer Fabrik erwartet, könnten das OP-Management erleichtern.

Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts der Universität Innsbruck und des Lungenkinder Forschungsvereins der PH Austria – Initiative Lungenhochdruck ist eine App entstanden, die es ärztlichem Fachpersonal erstmals in einer mobilen Anwendung ermöglicht, die Z-Scores* der 6-Minuten-Gehdistanz während des Wachstums bei Kindern und Jugendlichen (4-19 Jahre) standardisiert zu messen.

In deutschen Gesundheitseinrichtungen werden Behandlungsinformationen und -dokumente heute noch häufig über Telefon, Fax, Brief oder den Patienten persönlich ausgetauscht. So war es bis vor Kurzem auch in der Charité und bei Vivantes.

Dr. Timothy Mende über digitale Plattformen, die den Arbeitsalltag von Klinikern erleichtern können

Projekt ABIDE_MI verknüpft zentrale Forschungsdateninfrastrukturen.

Das Coronavirus lässt sich auch auf Computertomografie-Scans erkennen, neben den verbreiteten PCR-Tests zur Diagnose von Infektionen mit SARS-CoV-2.

Die elektronische Gedächtnis- und Entscheidungshilfe für Notfälle in der Anästhesie, kurz eGENA, steht für Anästhesiologen deutschlandweit nun auch auf dem Smartphone zum Download bereit.

Die Rostocker Physikerin Lisa Krukewitt hat einen Algorithmus entwickelt, der die Lungenüberdehnung und die regionale Beanspruchung des fragilen Lungengewebes bei Covid-Patienten bestimmen kann.

Die Digitalisierung schreitet auch im stationären Bereich immer weiter voran – für eine Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, die nicht mehr an Sektorengrenzen oder verschiedenen IT-Systemen haltmacht.

Digitaler FortschrittsHub LeMeDaRT: Mit Digitalisierung die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen verbessern

IBB Ventures sowie mehrere weitere Business Angels haben in X-Cardiac investiert.

Als IT-Spezialist konnte die Firma Arvato Systems bereits den Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur (TI) begleiten.

Die Pflegeplatzmanager GmbH kann ihre umfassende Plattformlösung für digitales Entlassmanagement durch die von Dedalus HealthCare Group geschaffene Schnittstelle nun problemlos mit dem führenden Krankenhausinformationssystem ORBIS verknüpfen.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte klinischen Nutzen neuer Methoden zur Ergänzung von Standardtherapien.

Die Ziele: Wissen teilen und den medizinischen Fortschritt auf dem Gebiet der Stammzelltransplantation unterstützen

Das Projekt CAEHR zeigt am Beispiel verschiedener Herz-Kreislauferkrankungen modellhaft auf, wie Digitalisierung der Medizin die Versorgungserfolge im Alltag verbessern kann.

Dass Viren mutieren, ist normal. Doch Mutationen können große Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen und die Maßnahmen zu deren Eindämmung haben und müssen daher kontinuierlich überwacht werden.

Im April 2017 hat die Medius Klinik Nürtingen als damals erste Einrichtung in Deutschland die EMRAM Stufe 6 erreicht. Nun ist das Haus erfolgreich auf demselben Level rezertifiziert worden.

In einem gemeinsamen Positionspapier treten der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) und der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) für eine umfassende Umgestaltung der Digitalisierung des Gesundheitswesens ein.

Der Startschuss für das Projekt AI Rescue in der ‚Modellregion Gesundheit Lausitz‘ ist erfolgt.

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) treibt die Digitalisierung im Gesundheitswesen mit klaren Zielvorgaben, engem zeitlichen Rahmen sowie finanziellen Mitteln an.

Nie war der Zeitpunkt zum Ausbau digitaler Infrastrukturen in Krankenhäusern besser.

Angesichts des Mangels an Spenderorganen gelten Kunstherz-Systeme zunehmend als langfristige Alternative zur Herztransplantation.

Als medizintechnischer Anbieter unterstützt Olympus Sie bei Ihrem Modernisierungsprozess und verfügt zudem über förderfähige Bereiche nach KHZG.

In Gesundheitseinrichtungen werden zunehmend Patientendaten in elektronischen Akten verwaltet und genutzt.

Der entscheidende Faktor bleibt der Mensch.

Digitalisierung. Manch einem, der dieses Wort liest, wird es so gehen, wie bei dem Wort Corona.

Als medizintechnischer Anbieter unterstützt Olympus Sie bei Ihrem Modernisierungsprozess und verfügt zudem über förderfähige Bereiche nach KHZG.

Wenn IT im Krankenhaus genutzt wird, dann muss sie sicher sein.

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) soll nicht nur Impulse geben, sondern bei der Umsetzung der Maßnahmen helfen, konkret mit Mitteln, aber auch mit Fristen und Auflagen.