
HIMSS Studie - Evolution statt Revolution: Public Cloud in deutschen Krankenhäusern
Das deutsche Gesundheitswesen belegt im internationalen Vergleich hinsichtlich der digitalen Reife einen der hinteren Plätzen.

Das deutsche Gesundheitswesen belegt im internationalen Vergleich hinsichtlich der digitalen Reife einen der hinteren Plätzen.

Die elektronische Patientenakte ist da, aber vielfach fehlt noch die Infrastruktur in Praxen und Kliniken. Auch die Sicherheit hat Optimierungspotenzial. Folge: Ein Stufenplan.

Im Schwarzwald-Baar Klinikum kommen Notfalldaten aus dem Rettungswagen direkt in die Notaufnahme.

NRW-Digitalminister Minister Pinkwart: "KI.NRW-Leuchtturmprojekt SmartHospital.NRW bringt Nordrhein-Westfalen in eine Spitzenposition im deutschen und europäischen Gesundheitssektor."

Das ClinicCentre Cockpit bringt die Patientenübersicht im KIS auf ein neues Level und führt mit nur einem Klick zum optimalen Überblick.

Die Hälfte der Deutschen (54,3 Prozent) meidet Arztbesuche seit Beginn der Pandemie. Zwei Drittel der Deutschen (61,3 Prozent) erwarten Konjunktur bei Videosprechstunden, aber erst 5,4 Prozent haben sie bisher genutzt.

Der Karlsruher Anbieter für Radiologie Informationssysteme (RIS) medavis hat ein Informationssicherheits-Managementsystem aufgebaut, das durch den TÜV Süd erfolgreich gemäß dem führenden Standard ISO-27001:2013 auditiert und zertifiziert worden ist.

Professor Dr. Jörn Kalinowski vom Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld und sein Team ermitteln durch genetische Analyse Varianten des SARS-CoV-2-Virus.

Bund und Länder stellen mit dem Krankenhauszukunftsfonds des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS) insgesamt 3,4 Milliarden Euro bereit.

In einer internationalen Studie, welche vom Institut für Medizinische Informatik der Universität UMIT TIROL unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth koordiniert wurde, wurde der Status der Digitalisierung in 14 Ländern weltweit miteinander verglichen.

Seit dem 29. Oktober 2020 ist das KHZG in Kraft. Mit einer Fördersumme von 4,3 Mrd. € soll es Investitionen in für Digitalisierung, IT-Sicherheit und Notfallversorgung in Krankenhäusern fördern.

Desinformation untergräbt das Potential der Technologie, eine positive Kraft für Branchen, Unternehmen und Gemeinschaften zu sein.

Im EU-Projekt „AIDPATH“ entwickeln Forscherinnen und Forscher eine Anlage zur Herstellung sogenannter CAR-T-Zellen, die in der Lage ist, patientenbezogene Daten und Biomarker per künstlicher Intelligenz in den Therapieprozess zu integrieren.

Die Covid-19-Pandemie fordert Krankenhäuser weltweit. Zusatzkapazitäten an Intensivbetten und Beatmungsplätzen müssen bereitgestellt werden, gesundes Personal und notwendiges Material müssen verfügbar sein.

Puls, Schrittzähler, Sauerstoffsättigung und nun sogar Schlafstadien. Mit dem Fitness-Gadget lief gerne auch mal der Hund spazieren. Doch die Geräte mausern sich zu ernstzunehmenden Apps.

Keine Gießkanne, sondern gezielte Attacken: In Krankenhäusern richten Hacker große Schäden an und gefährden Menschen. Umso wichtiger die Vorbereitung, um die IT abzusichern.

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist. Gleichzeitig stellt sie Kliniken und Hersteller von Gesundheits-IT und Medizintechnik vor neue Herausforderungen. Wie umgehen miteinander in Zeiten von Abstandsregeln und Zutrittsbeschränkungen?

Omnicell XT Cabinets und BtM-Dispenser in der Closed-Loop-Versorgung

Danny Allan, CTO und SVP Product Strategy bei Veeam Software, gibt seine Prognosen zu wichtigen Entwicklungen im Bereich Cloud-Datenmanagement ab.

Cyber-Angriffe auf Krankenhäuser werden häufiger und zerstörerischer.

Deutschlands Anästhesisten erhalten eine digitale Gedächtnis- und Entscheidungshilfe, die ihnen bei der Bewältigung von Zwischenfällen helfen soll.

NRW-Landesregierung fördert intelligentes Früherkennungssystem zur Verhinderung von Versorgungsengpässen bei medizinischer Schutzausrüstung

Rund 600 Expertinnen und Experten tauschten sich auf dem Nationalen Digital Health Symposium 2020 darüber aus, wie der Digitalisierungsprozess nachhaltiger und schneller gestaltet werden kann.

„Upload-Portal“ für Patienten und Arztpraxen zunehmend im Einsatz

Apps, 3-D-Druck, Robotik oder Virtual und Augmented Reality (VR/AR): All diese technischen Entwicklungen machen auch vor der Medizin nicht Halt.

24% sorgen sich um die Sicherheit sensibler Patientendaten auf Endgeräten, 81% mit Problemen bei Systemen für Patientenversorgung

Krankenhäuser geraten immer öfter ins Visier von Hackern. Cyber-Attacken können den Klinikbetrieb schnell über Tage lahmlegen und leider sind sie nicht völlig auszuschließen.

Die Grundlage für eine optimale Therapie ist eine korrekte Diagnose. Doch nicht immer fällt das leicht.

Das Regionale Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt, kurz RHESA, läutet eine neue Ära ein und wird vom papierbasierten Register in ein klinikbasiertes, elektronisches Register umgewandelt.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) veröffentlicht eine Orientierungshilfe zur evidenzbasierten Beurteilung von Gesundheits-Apps.

Wie E-Health-Lösungen Krankenhäuser und Kliniken entlasten und eine Rolle in der Versorgung der Zukunft einnehmen.

Die Telemedizin sollte im gesamten Krankenhauskontext und seinen Veränderungen betrachtet werden und nicht nur im Hinblick auf seine funktionale technische Praxis.

Die elektronische Patientenakte (ePA) kann ab 2021 von gesetzlich Versicherten genutzt werden.

Mit der FeverApp können Eltern Fieber besser managen und so Notaufnahmen und Kinderarztpraxen entlasten.

Standards zur IT-Sicherheit in Krankenhäusern sind oft abstrakt und nur mühsam umzusetzen. Ein pragmatischer, zielgruppenorientierter Maßnahmenkatalog schafft Abhilfe.