
Bioproben und Patientendaten für die Forschung nutzbar machen
Projekt ABIDE_MI verknüpft zentrale Forschungsdateninfrastrukturen.

Projekt ABIDE_MI verknüpft zentrale Forschungsdateninfrastrukturen.

Das Coronavirus lässt sich auch auf Computertomografie-Scans erkennen, neben den verbreiteten PCR-Tests zur Diagnose von Infektionen mit SARS-CoV-2.

Die elektronische Gedächtnis- und Entscheidungshilfe für Notfälle in der Anästhesie, kurz eGENA, steht für Anästhesiologen deutschlandweit nun auch auf dem Smartphone zum Download bereit.

Die Rostocker Physikerin Lisa Krukewitt hat einen Algorithmus entwickelt, der die Lungenüberdehnung und die regionale Beanspruchung des fragilen Lungengewebes bei Covid-Patienten bestimmen kann.

Die Digitalisierung schreitet auch im stationären Bereich immer weiter voran – für eine Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, die nicht mehr an Sektorengrenzen oder verschiedenen IT-Systemen haltmacht.

Digitaler FortschrittsHub LeMeDaRT: Mit Digitalisierung die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen verbessern

IBB Ventures sowie mehrere weitere Business Angels haben in X-Cardiac investiert.

Als IT-Spezialist konnte die Firma Arvato Systems bereits den Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur (TI) begleiten.

Die Pflegeplatzmanager GmbH kann ihre umfassende Plattformlösung für digitales Entlassmanagement durch die von Dedalus HealthCare Group geschaffene Schnittstelle nun problemlos mit dem führenden Krankenhausinformationssystem ORBIS verknüpfen.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte klinischen Nutzen neuer Methoden zur Ergänzung von Standardtherapien.

Die Ziele: Wissen teilen und den medizinischen Fortschritt auf dem Gebiet der Stammzelltransplantation unterstützen

Das Projekt CAEHR zeigt am Beispiel verschiedener Herz-Kreislauferkrankungen modellhaft auf, wie Digitalisierung der Medizin die Versorgungserfolge im Alltag verbessern kann.

Dass Viren mutieren, ist normal. Doch Mutationen können große Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen und die Maßnahmen zu deren Eindämmung haben und müssen daher kontinuierlich überwacht werden.

Im April 2017 hat die Medius Klinik Nürtingen als damals erste Einrichtung in Deutschland die EMRAM Stufe 6 erreicht. Nun ist das Haus erfolgreich auf demselben Level rezertifiziert worden.

In einem gemeinsamen Positionspapier treten der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) und der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) für eine umfassende Umgestaltung der Digitalisierung des Gesundheitswesens ein.

Der Startschuss für das Projekt AI Rescue in der ‚Modellregion Gesundheit Lausitz‘ ist erfolgt.

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) treibt die Digitalisierung im Gesundheitswesen mit klaren Zielvorgaben, engem zeitlichen Rahmen sowie finanziellen Mitteln an.

Nie war der Zeitpunkt zum Ausbau digitaler Infrastrukturen in Krankenhäusern besser.

Angesichts des Mangels an Spenderorganen gelten Kunstherz-Systeme zunehmend als langfristige Alternative zur Herztransplantation.

Als medizintechnischer Anbieter unterstützt Olympus Sie bei Ihrem Modernisierungsprozess und verfügt zudem über förderfähige Bereiche nach KHZG.

In Gesundheitseinrichtungen werden zunehmend Patientendaten in elektronischen Akten verwaltet und genutzt.

Der entscheidende Faktor bleibt der Mensch.

Digitalisierung. Manch einem, der dieses Wort liest, wird es so gehen, wie bei dem Wort Corona.

Als medizintechnischer Anbieter unterstützt Olympus Sie bei Ihrem Modernisierungsprozess und verfügt zudem über förderfähige Bereiche nach KHZG.

Wenn IT im Krankenhaus genutzt wird, dann muss sie sicher sein.

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) soll nicht nur Impulse geben, sondern bei der Umsetzung der Maßnahmen helfen, konkret mit Mitteln, aber auch mit Fristen und Auflagen.

Mit dem im KHZG beschlossenen Investitionsprogramm will das Bundesgesundheitsministerium den Kliniken ein digitales Update ermöglichen.

Aus einer neuen Studie geht hervor, welche Zelltypen aufgrund ihrer Genexpression mit SARS-CoV-2 infiziert werden können.

Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke entwickeln intelligente Lösungen, um Patienten im Alltag zu unterstützen.

Einen nachhaltigen Digitalisierungsplan zu entwickeln, ist gerade in komplexen Organisationen wie Krankenhäusern ein schwieriges Unterfangen.

Forschungsverbund entwickelt digitales Alarmsystem für die Kinderintensivmedizin.

Hoheit über die eigenen Daten zu haben und diese datenschutzkonform abzurufen sowie einfach und schnell behandelnden Ärzten zur Verfügung stellen zu können: Das ist die Erwartung von immer mehr Patienten. Der Karlsruher Radiologie Workflow Spezialist medavis ermöglicht seinen Anwendern genau das mit dem portal4med Patientenportal, das die Bilder und Befunde aus der Radiologie zugreifbar macht.

Das deutsche Gesundheitswesen belegt im internationalen Vergleich hinsichtlich der digitalen Reife einen der hinteren Plätzen.

Die elektronische Patientenakte ist da, aber vielfach fehlt noch die Infrastruktur in Praxen und Kliniken. Auch die Sicherheit hat Optimierungspotenzial. Folge: Ein Stufenplan.

Im Schwarzwald-Baar Klinikum kommen Notfalldaten aus dem Rettungswagen direkt in die Notaufnahme.