
Innovative Software für die Labormedizin
Die Dedalus Labor GmbH bietet leistungsstarke Softwarelösungen für die Labormedizin – für Krankenhäuser, Universitätskliniken, Labore und darüber hinaus.

Die Dedalus Labor GmbH bietet leistungsstarke Softwarelösungen für die Labormedizin – für Krankenhäuser, Universitätskliniken, Labore und darüber hinaus.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von neuen oralen Tumormedikamenten auf dem Markt. Dies hat die Behandlung von Krebserkrankungen erheblich verbessert.

Lymphknoten lösen sehr unterschiedliche Immunantworten aus – je nachdem, mit welchem Körpergewebe sie in Verbindung stehen. Verantwortlich für diesen Zusammenhang sind spezielle T-Zellen.

Beim CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary) könnte ein erheblicher Teil der Betroffenen von einer umfangreichen molekularen Analyse und darauf basierenden zielgerichteten Therapien profitieren.

Forschende der ETH Zürich und der EPFL erweitern das aufstrebende Feld der Einzel-Zell-Analysen um eine wegweisende Methode: Live-seq erlaubt es, die Aktivität von Tausenden von Genen einer einzelnen Zelle zu messen, ohne sie isolieren und zerstören zu müssen.

Ein CRISPR-basierter Schnelltest namens CrisprZyme könnte Hausärzten helfen, Herzinfarkte zu diagnostizieren und Prostatakrebsarten zu unterscheiden. Dafür sei kein eigenes Labor nötig, berichtet ein internationales Team – darunter Michael Kaminski – in „Nature Nanotechnology“.

FH Münster und sieben Projektpartner stellen Ergebnisse aus INTERREG-Projekt „InMediValue“ vor.

Auf Grund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem Gebiet der Tumorbiologie wurde die bisherige Leitlinie zur Behandlung von Gebärmutterkörperkrebs angepasst.

In der ersten Corona-Pandemiewelle sowie in der anschließenden Abklingphase von Januar bis September 2020 sind in Deutschland 285.000 Patienten mit laborbestätigter COVID-19-Diagnose vertragsärztlich behandelt worden.

Dr. Jörn-Sven Kühl, Stammzell-Transplantationsexperte des Universitätsklinikums Leipzig fordert: „ALD sollte in das Neugeborenenscreening aufgenommen werden".

Es zeigt sich immer deutlicher, dass ein akuter Herzinfarkt auch durch Hitze ausgelöst werden kann.

Inzwischen kennt sie Jeder: Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2, die Virusproteine in Proben aus der Nase oder dem Rachen nachweisen.

Wissenschaftler des Infectognostics Forschungscampus Jena haben einen neuen Microarray entwickelt, mit dem sich Antikörper auf verschiedenste Infektionserreger nachweisen lassen.

„Top-fase“ ist ein einfaches und universelles Werkzeug für die gezielte Transfektion zahlreicher Molekül-Arten in Zellen und Zelllinien.

Eine neue Klasse von Impfstoffen könnte eine effiziente Alternative zu den mRNA-Impfstoffen bilden.

Ein Protein namens CD30 auf den Tumorzellen des Hodgkin-Lymphoms ist ein wichtiger diagnostischer Marker für diesen Krebs.

RNA-Chips können der Erforschung neuer Methoden zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen wie Krebs dienen. Nun können kommerziell erhältliche DNA-Chips schnell und einfach in sonst deutlich schwerer herzustellende RNA-Chips umgewandelt werden.

Die von etwa Dezember bis April dominanten Omikron-Varianten BA.1 und BA.2 des SARS-CoV-2-Virus können bereits nach drei Monaten den Schutz vor einer Infektion unterlaufen, den Impfungen oder überstandene Infektionen bieten.

Die Demenzerkrankung Morbus Alzheimer hat einen 15 bis 20 Jahre langen symptomfreien Verlauf, bevor erste klinische Symptome auftreten.

Das Robert Koch-Institut hat neue Daten aus seiner großen Antikörperstudie „Corona-Monitoring bundesweit – Welle 2" veröffentlicht.

Schnell, unkompliziert und spezifisch erfolgt die Erkennung von Prostatakrebs direkt aus Blutproben.

Die CandiSep-Studie des Universitätsklinikums Jena testete (1,3)-β-D-Glukan als Marker für eine Pilzinfektion bei kritisch kranken Patienten. Die daran ausgerichtete antimykotische Behandlung brachte keinen Vorteil für die Patienten.

Das Sequenzieren von Viruspartikel aus Abwasserproben ist seit 2020 ein wichtiger Teil des Covid-19 Pandemiemonitorings in Österreich, das damit international eine Vorreiterrolle einnimmt.

Ein neuer Bluttest bestimmt die SARS-Cov-2-Immunität in nur 48 Stunden. Der Test zeigt auch den Unterschied der T-Zell-Immunität nach Impfung oder überstandener Infektion.

Das stetig fortschreitende Alter des Menschen ist der Hauptrisikofaktor für viele schwere Krankheiten, darunter Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz. Jedoch gibt es auch Menschen, die ein außergewöhnlich hohes Alter erreichen und dabei vielen altersbedingten Krankheiten entkommen – oder erst spät im hohen Alter daran erkranken.

Blutbasierte Biomarker können oft sechs bis zwölf Monate früher auf eine beginnende Tuberkulose (TB) bei HIV-Infizierten hinweisen als eine TB-Diagnose per Sputum.

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf haben in einer Fallstudie die T-Zell-Antwort einer an Krebs und zudem an COVID-19 erkrankten Patientin erforscht.

Die DigiHero-Studie der Universitätsmedizin Halle identifiziert Schlüsselmoleküle für die Entstehung von long-COVID.

Der biochemische „Fingerabdruck“ von Peptiden erlaubt einen früheren Alzheimer-Nachweis.

Die Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus schützt vor COVID-19. Wie gut, hängt aber von der individuellen Stärke der Antikörperantwort ab.

Immuntherapien, vor allem die Immuncheckpoint-Blockade, ermöglichen dem körpereigenen Immunsystem einen effektiven Angriff auf Tumore.

Citraconsäure schützt Zellen durch antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften. Außerdem hemmt sie die Freisetzung von Grippeviren aus menschlichen Zellen.

Die WHO listet eine neue, ergänzte Diagnose für komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen. Ein internationales Team mit Beteiligung der Universität Zürich hat die genauen Symptome der lang erwarteten Diagnose zusammengefasst und gibt Leitlinien zur klinischen Beurteilung und Behandlung.

Besteht der Verdacht auf Brustkrebs, führen Ärzte eine Biopsie durch. Diese ist jedoch nicht nur invasiv und schmerzhaft, sondern auch kostspielig. Zudem dauert es einige Tage, bis das Ergebnis vorliegt.

Die neuen Omikron-Untervarianten BA.2.12.1, BA.4 und BA.5 werden schlechter durch Antikörper gehemmt.