
Varianten des Coronavirus Sars-CoV-2
Eine neue Sars-CoV-2-Variante hat sich im Sommer 2020 in Europa verbreitet.

Eine neue Sars-CoV-2-Variante hat sich im Sommer 2020 in Europa verbreitet.

Bisher analysierte man Tumore nur anhand dünner Schnitte. An der TU Wien in Zusammenarbeit mit der TU München wurde nun eine Technik entwickelt, die erstmals ganze Stücke des Tumors in 3D sichtbar macht.

Eine Heidelberger DZIF-Wissenschaftlerin findet heraus, wie der Malariaparasit lange Trockenzeiten ohne seine Überträgermücken überlebt.

Ein neues Score-System zur Einschätzung des individuellen Risikos für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg und der LMU München vorgestellt.

Forscherinnen und Forscher am Vienna BioCenter entwickelten eine neue Methode für den SARS-CoV-2-Nachweis: mit besonders einfachen Mitteln erreicht ihr RT-LAMP Test Ergebnisse, die ähnlich sensitiv, spezifisch und deutlich billiger als PCR-Tests sind.

COVID-19 geht sehr häufig mit neurologischen Beschwerden einher. Wie häufig, zeigt eine aktuell publizierte Arbeit: Insgesamt beträgt die Prävalenz mehr als 80% und fast jeder dritte Patient erleidet eine Enzephalopathie.

Oktober-Umfrage von Spectaris bestätigt frühere Befürchtungen, zeigt aber Anzeichen einer Verbesserung.

MHH-Forscher finden mögliche Helfer gegen COVID-19-Infektion im Herz.


Eine Schutzimpfung gegen veränderte Proteine könnte eine Krebsentstehung verhindern.

Kontaktverfolgung und niedrige Fallzahlen leisten einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung einer zweiten Welle der Corona-Epidemie.

Ein mathematisches Modell kommt zu dem Schluss, dass Grippe die Corona-Übertragung mehr als verdoppeln könnte.


Schwer Erkrankte profitieren von einer langfristigen und interdisziplinären Nachsorge.




















