
Studie zum Nachweis von K.O.-Mitteln gestartet
Untersuchung am Universitätsklinikum Freiburg soll möglichen Betroffenen schnell Sicherheit geben und helfen, die reale Gefahr im Nachtleben besser abzuschätzen.

Untersuchung am Universitätsklinikum Freiburg soll möglichen Betroffenen schnell Sicherheit geben und helfen, die reale Gefahr im Nachtleben besser abzuschätzen.

Als Pilotversuch gestartet, hat sich das Forensische Konsil Gießen längst zu einem bundesweiten Vorzeigeprojekt entwickelt. Opfer von Gewalttaten können hier erlittene Verletzungen von Rechtsmedizinern vertraulich dokumentieren und Beweise sichern und archivieren lassen, für den Fall, dass sie den oder die Täter später anzeigen wollen.

Die Legalisierung des Cannabiskonsums in Deutschland birgt medizinische Risiken - und könnte den Preis für illegal verkauftes 'Gras' senken.

In einen speziellen Beutel atmen genügt zur Analyse des Gesundheitszustandes bei Kindern mit Diabetes im Spital. Forschende konnten zeigen, dass sich mit dieser neuen Methode der Verlauf der Krankheit eng verfolgen lässt.

MS ist nicht gleich MS. Auf dem Weg zu einer personalisierten Therapie wurde nun ein entscheidender Meilenstein erreicht.

Viele Neuentwicklungen von medizinischen Wirkstoffen scheitern, weil trotz erfolgreicher Labortests mit Zellkulturen starke Nebenwirkungen bei Probanden auftreten. Dies kann passieren, wenn zum Beispiel die verwendeten Zellen aus tierischem Gewebe stammen.

In der heutigen digitalen Welt sind Cyberangriffe eine ständige Bedrohung für alle Arten von Organisationen, einschließlich Medizinlaboren. Die Frage ist daher nicht ob man angegriffen wird, sondern wann. Hier sind einige konkrete Tipps und Beispiele, wie sich Medizinlabore gegen Cyberangriffe schützen können.

Forschende haben ein sicheres und günstiges Gerät für zuverlässige Blutmessungen entwickelt.

Ein FAU-Team entwickelt ein neues Behandlungsprinzip gegen Autoimmunerkrankungen.

Tumore verhindern aktiv, dass sich Immunantworten durch sogenannte zytotoxische T-Zellen bilden, die den Krebs bekämpfen könnten. Wie das genau geschieht, beschreiben jetzt erstmals Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).

LMU-Forschende haben eine Methode entwickelt, um bestimmen zu können, wie zuverlässig sich die Zielproteine in der superauflösenden Fluoreszenz-Mikroskopie markieren lassen.

Die Genetik der Parkinson-Krankheit: Bringt die Genforschung den Durchbruch für die Parkinson-Therapie?

Beckman Coulter erweitert im Rahmen des ESCMID Global das Testmenü seines DxI 9000-Immunoassay-Analysators um neue CE-gekennzeichnete Hepatitis-Assays.

Künstliche Intelligenz (KI) ist dabei, Einzug in die Medizin zu halten. Damit verändert sich auch der Praxisalltag – für Behandelnde und Patient*innen.

Ein interdisziplinäres Würzburger Team aus Neuroradiologie und Neurologie identifiziert das Enzym MMP-9 als entscheidenden Biomarker für schwerste Schlaganfallverläufe.

Anlässlich des Welttages des Labors bietet die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V. (DGKL) Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung künftiger Pandemien an.

Zutiefst besorgt zeigt sich der Verband der Diagnostica-Industrie e.V. (VDGH) über die jüngsten Beschlüsse des Bewertungsausschusses zur Vergütung labormedizinischer Leistungen in der vertragsärztlichen Versorgung.

In einer Studie konnte die Substanz Lixisenatid die motorische Verschlechterung bei Parkinson-Betroffenen signifikant verlangsamen.

Mit großem Unverständnis nehmen die Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) die kürzlich veröffentlichten Beschlüsse des Bewertungsausschusses zur Laborversorgung zur Kenntnis. Ab Januar sollen zur Verbesserung der Rechtssicherheit neue Kostenpauschalen für labormedizinische Leistungen im EBM eingeführt und vergütet werden.

Ein Miniatur-Labor erlaubt den Einblicke in das Entstehen von Metastasen.

Eine Analyse der Biomolekül-Teilstudie der EAST – AFNET 4 Studie ergab: Biomolekülkonzentrationen im Blut von Menschen mit Vorhofflimmern können zur Identifizierung von Patient*innen mit hohem und niedrigem kardiovaskulärem Risiko verwendet werden.

Von Künstlicher Intelligenz (KI) unterstütze Systeme und Lösungen erobern zunehmend den Laboralltag. Das zeigt die neue Publikation „Künstliche Intelligenz im Labor“, die vom deutschen Industrieverband Spectaris und der Messe München anlässlich der analytica 2024 veröffentlicht wurde.

Schluckstörungen sind vor allem bei hospitalisierten geriatrischen Patienten weit verbreitet. Gute Diagnose-Tools gibt es allerdings nur wenige und diese wurden vor allem bei Schlaganfall-Patienten evaluiert – bis jetzt.

In Deutschland leben derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz, die meisten von ihnen sind an Alzheimer erkrankt. Prognosen zufolge werden die Zahlen deutlich steigen.

Forschende der Universitäten Leipzig und Ulm haben eine neue Methode entwickelt, um HIV leichter aus Proben zu isolieren und damit potenziell eine Infektion mit dem Virus besser feststellen zu können.

Die deutsche Diagnostikindustrie blickt auf ein herausforderndes Jahr 2023 zurück, mit einem Umsatzrückgang von 36 Prozent auf insgesamt 2,33 Milliarden Euro.

Ein erhöhter Verbrauch von Tryptophan kann bei einer Vielzahl chronischer Entzündungserkrankungen einen Hinweis auf minimale Restentzündung geben.

Lachgas erobert derzeit als Partydroge Deutschland. Es gilt als vermeintlich risikoarm, da die Wirkung bereits nach wenigen Minuten nachlässt – doch das ist ein massiver Trugschluss!

Forschende der Goethe-Universität Frankfurt und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel haben einen neuartigen Bakterien-Sensor entwickelt. Er basiert auf einem Chip mit einer innovativen Oberflächen-Beschichtung.

Der Blutbedarf ist besser planbar, die Auswahl von passenden Blutprodukten wird einfacher.

Einfach, kostengünstig und zuverlässig Messdaten zum Gesundheitszustand vor Ort beim Patienten ermitteln und auswerten zu können, bringt in vielen Situationen einen entscheidenden Zeitgewinn.

Eine Studie der Universität Kiel und des UKSH zeigt Auffälligkeiten im oralen Mikrobiom schon Jahre vor Ausbruch der Erkrankung.

Forschende der ETH Zürich und der KUNO Klinik St. Hedwig in Regensburg haben einen Algorithmus entwickelt, der einen bestimmten Herzfehler bei Neugeborenen automatisch und zuverlässig erkennen kann.

Tests an lebenden Zellkulturen werden für die personalisierte Medizin, Wirkstoffentwicklung und klinische Forschung immer wichtiger.

Ein internationales Forscherteam wertet Datensatz des weltweit größten Spenderregisters aus und kommt zu dem Ergebnis, dass sogar der Mehraufwand durch eine Blutprobe die Bereitschaft zur Stammzellspende erhöht.