
Weltweiter Standard soll Qualität mikroskopischer Bilder verbessern
In einer weltweiten Initiative haben Forschende Richtlinien für die Veröffentlichung mikroskopischer Bilder in wissenschaftlichen Publikationen erarbeitet.

In einer weltweiten Initiative haben Forschende Richtlinien für die Veröffentlichung mikroskopischer Bilder in wissenschaftlichen Publikationen erarbeitet.

„100 BPM - der Rhythmus der Herzdruckmassage": So lautet der Titel der Playlist, die DGAI und BDA anlässlich der Woche der Wiederbelebung veröffentlicht haben. Alle Songs haben dabei eine Eigenschaft: Sie liefern genau den richtigen Takt für die Herzdruckmassage.

Lebensrettende Maßnahmen beim plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand sollten nach Ansicht des Deutschen Rates für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC) und des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) noch stärker in den Fokus der öffentlichen Diskussion gerückt werden.

Die Radiologen des LMU Klinikums nehmen die Befundung vor. Ob das einzige mobile Volksfest-CT der Welt den erhofften Nutzen brachte, analysierte das Team des LMU Klinikums nach der Wiesn 2022.

Teflonpfannen und regendichte Outdoorbekleidung: Sie wird es möglicherweise bald nicht mehr geben. Herzschrittmacher, Narkosegeräte und viele andere Medizinprodukte dann aber auch nicht mehr in der bisherigen Form.

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien diskutiert vom 13. bis 16. September in Jena alle Aspekte der Forschung an Materialien, die menschliche Gewebe ersetzen und unterstützen.

Mit speziellen Brillen im virtuellen Raum dreidimensionale Hologramme auf das reale OP-Feld projizieren – was wie Zukunftsmusik klingt, ist im Operationssaal der Universitätsmedizin Halle bereits Realität.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Uni Magdeburg entwickelt haltbare und biokompatible Materialien für dauerhafte Implantate.

Herzspezialisten aus dem Herz- und Diabeteszentrum NRW haben erstmals weltweit in einer monozentrischen, offenen Studie nachgewiesen, dass Patient*innen, die unter schwerster Herzschwäche in Verbindung mit symptomatischem Vorhofflimmern leiden, von einer Katheterablation in Kombination mit einer leitliniengerechten medikamentösen Therapie stärker profitieren als von einer alleinigen medikamentösen Therapie.

Die Gesundheitsbranche steht vor großen Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

MHH-Forschende arbeiten an Gefäßprothesen aus dem Bluteiweiß Fibrin. Die bioverträgliche Alternative für synthetische Kunststoff-Prothesen soll jetzt mit Spinnenseide verstärkt fit für den klinischen Einsatz werden.

Das interventionelle MRgFUS-Verfahren ist eine sichere und langfristig wirksame Therapieoption bei ET und wird bereits in deutschen Kliniken erprobt.

Angeborene Herzfehler (AHF) sind die häufigste angeborene Organfehlbildung. Sie kommen bei ca. 1,1 Prozent der Neugeborenen vor.

Der plötzliche Herz-Kreislaufstillstand gehört zu den häufigsten Todesursachen weltweit. Hieran sterben jährlich allein in Deutschland rund 70.000 Menschen.

Nach einem Herzinfarkt kann es sich lohnen, bereits bei der ersten Intervention zur Behandlung des Herzinfarktes auch Engstellen in Nicht-Infarktgefäßen zu behandeln.

Wissenschaftlern des DWI – Leibniz-Instituts für Interaktive Materialien und des Instituts für Technische und Makromolekulare Chemie der RWTH Aachen ist es gelungen das Kernspin-Signal eines DNA Biomoleküls um einige Größenordnungen zu verstärken.

Intelligente Computerprogramme haben das Potential, Chirurgen bei minimalinvasiven Operationen im Bauchraum dabei zu unterstützen, wichtige anatomische Strukturen zu erkennen.

Trotz mechanischer Herz-Kreislauf-Unterstützung bleibt eine hohe Sterblichkeit bei Herzversagen bestehen.

Eine spezielle Stärke könnte als Hilfsstoff für Medikamente die Behandlung von Patienten verbessern. Sie eignet sich als Trägersubstanz für Wirkstoffe und hat Vorteile gegenüber bereits etablierten Hilfsstoffen.

Sichere MRT-Untersuchungen auch für Patienten mit aktiven oder passiven Implantaten – darauf zielt ein jüngst gestartetes Forschungsprojekt an der OTH Amberg-Weiden ab.

Mit 1,2 Mio. Euro fördert die Europäische Union ein internationales Projekt unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg zur Bestrahlung gefährlicher Hirntumore.

Am Paul Scherrer Institut PSI wurde ein 67-jähriger Patient mit Protonen gegen Speiseröhrenkrebs bestrahlt.

Rund 440.000 Deutsche surfen in ihrer Freizeit gern. Der Zuwachs ist ungebrochen. Seit 2020 ist auch Wellenreiten nun eine olympische Sportart.

Blutdruck, Herzfrequenz, Schrittzahl oder Schlafqualität – kontinuierlich und in Echtzeit zeichnen Wearables gesundheitsrelevante Daten auf.

Die Konsistenz eines Tumors kann entscheidend den weiteren Verlauf einer Krebserkrankung beeinflussen.

Neurochirurgen am UKL entwickeln ein chirurgisches AR-Navigationssystem für Eingriffe am Gehirn.

Ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam untersuchte die Bildung von Nervenscheiden mittels Magnetresonanztomografie.

Mithilfe der Digitalisierung und moderner Technik kann die Sterblichkeit bei älteren Menschen und Patienten um 20 bis 30 Prozent gesenkt und viele andere Symptome verbessert werden – davon ist Professor Clemens Becker, Sturz-Experte der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), überzeugt.

Orthopäden am Universitätsklinikum Leipzig nutzen im Operationssaal neue Methoden, um Blutungen erfolgreich zu minimieren.

Neurodegenerative Erkrankungen wie M. Alzheimer und M. Parkinson nehmen zu, z.T. sogar mehr, als durch die Überalterung der Gesellschaft erklärt werden kann.

Der Alltag von Menschen mit Magersucht ist geprägt von der Angst vor Gewichtszunahme und den Maßnahmen, eine Zunahme zu verhindern. Entsprechend schwierig ist es für die Betroffenen, die medizinisch dringend geratene Gewichtszunahme zu erreichen.

Die PROMoSD-Studie von Prof. Dr. Christos Krogias und Dr. Daniel Richter liefert wichtige Anhaltspunkte.

Physikern der Universität Würzburg ist es gelungen, eine neue bildgebende Technik reif für den Einsatz am Menschen zu machen. Radioaktive Marker und Strahlen sind dafür nicht nötig.

Forscher des Fachbereichs Informationstechnik an der Fachhochschule Dortmund arbeiten an einem mobilen Magnetresonanztomografie-Gerät (MRT) für medizinische Diagnosen. Das Low-Field-MRT ist nicht nur kleiner, leichter und damit beweglicher, es kostet auch nur einen Bruchteil der großen MRT-Röhren.

Wir laden Sie vom 11.-14. September zu den 3. Dräger Digital Days ein