
Roboter-assistierte Operation bei Genitalprolaps vielversprechend
Universitätsklinikum Bonn fixiert roboter-assistiert den Gebärmutterhals mit körpereigener Sehne.

Universitätsklinikum Bonn fixiert roboter-assistiert den Gebärmutterhals mit körpereigener Sehne.

Die transorale Roboterchirurgie (TORS) hat sich in den letzten Jahren als minimal-invasive Behandlungsmodalität in der Kopf-Hals-Chirurgie etabliert.

In einer neuen Studie wurde untersucht, wie Virtual Reality (VR) helfen kann, die Kenntnisse in der lebensrettenden Erste-Hilfe, auch Basic Life Support (BLS) genannt, aufzufrischen.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) eröffnet eine neue Kinder-Intensivstation, die speziell für die komplexen Bedürfnisse schwerstkranker Kinder konzipiert wurde.

Taiwan Excellence begeistert mit KI-gestützter Chirurgie auf der Medica 2024

Pünktlich zur diesjährigen Medica präsentiert der Industrieverband Spectaris die 17. Ausgabe seines Jahrbuchs „Die deutsche Medizintechnik-Industrie“.

Investitionsstau, Kostensteigerungen und überbordende Regulatorik belasten das Geschäft, doch Potenzial ist auf dem Weltmarkt weiter vorhanden.

Die neue DIVI-Kindernotfall-App unterstützt bei Medikamentendosierung im Kindernotfall.

Algorithmen können dabei helfen Tumore zu lokalisieren. Das ist das Ergebnis einer Studie, die 27 verschiedene Algorithmen ausgewertet hat.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat weitere Infoblätter zu umweltrechtlichen Vorgaben veröffentlicht und erweitert damit seinen Service für MedTech-Unternehmen für die Umsetzung des Umweltrechts.

Wie lassen sich Operationen in Zukunft wirtschaftlicher, sicherer und effizienter durchführen? Ein interdisziplinäres deutsch-französisches Team hat hoch technologisierte hybride Operationssäle entwickelt, die durch 5G-Netz und KI neue Anwendungen ermöglichen.

Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig (MPI CBS) haben eine neuartige, nicht-invasive Methode entwickelt, um die elektrische Aktivität im menschlichen Rückenmark mit hoher Präzision und Empfindlichkeit aufzuzeichnen.

Die frühzeitige und präzise Diagnose von Endometriose ist entscheidend für die Gesundheit und Lebensqualität von Frauen.

Ein neues robotergestütztes und optisch präzise überwachtes Laserverfahren des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT in Aachen soll künftig schonende, vibrationsfreie und nahezu lautlose Kraniotomien im Wachzustand ermöglichen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten das Innere des menschlichen Körpers in Echtzeit, gestochen scharf und bis ins kleinste Detail betrachten. Genau das ermöglicht die neueste Technologie, die das Klinikum Oldenburg ab November im Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie zum Einsatz bringen wird.

Bonner Forschende klären, wie winzige Augenbewegungen und die Dichte der Photorezeptoren beim scharfen Sehen helfen.

Anlässlich des Weltmännertags am 3. November macht die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) auf das wichtige Thema Herzgesundheit bei Männern aufmerksam. Männer leiden häufiger an Herzkrankheiten als Frauen und gehen seltener zur Vorsorge.

Eine randomisierte Studie zeigt: die Strahlentherapie bei Prostatakrebs ist der OP im Hinblick auf Sexualfunktion und Kontinenz überlegen.

Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) erwarten für 2024 nur noch einen Umsatzanstieg von 1,2 Prozent in Deutschland.

Eine an der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelte Aufnahmetechnik ermöglicht die regionale Darstellung der Lungenfunktion ohne Strahlenbelastung und Atemstopps.

Siemens Healthineers hat die CE-Kennzeichnung für zwei neue Funktionen der syngo.PET Cortical Analysis Software erhalten. Mittels Positronen-Emissions-Tomographie (PET) können Proteinablagerungen im Gehirn gemessen werden, die im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit stehen.

Ein Quantensensor, der Nervenimpulse berührungslos registrieren kann, eröffnet neue Möglichkeiten in der Prothetik.

Bei Patienten mit leichten Gedächtnisstörungen, aber ohne klare Demenz-Symptome ist eine unauffällige PET-Untersuchung geeignet, Entwarnung zu geben.

In Deutschland werden jährlich rund 8.700 Kinder mit einem Herzfehler geboren. Dank des medizinischen Fortschritts erreichen heute über 95 % von ihnen das Erwachsenenalter.

Nachhaltigkeitspioniere unter den Krankenhäusern gehen mit Philips wichtige Schritte zur Dekarbonisierung des Gesundheitswesens.

Bonner Forschende analysieren Auswirkungen von KI auf Arbeitsprozesse in der medizinischen Bildgebung.

Mit einer Förderung von vier Millionen Euro im Rahmen der „MSCA Doctoral Networks“ sowie weiteren 600.000 Euro, gefördert durch das Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, ist das europäische Forschungsprojekt „UPLIFT“ vor kurzem gestartet.

Miniaturroboter im Millimetermaßstab haben oft nicht ausreichend Kraft, um Instrumente für die endoskopische Chirurgie durch den Körper zu transportieren. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) schalten nun mehrere millimeterkleine TrainBots zusammen und statten sie außerdem mit verbesserten „Füßchen" aus.

Die Herzklappenrekonstruktion ist eine hochkomplexe Operation, die eine große Expertise der Chirurgen erfordert.

Welche Herausforderungen und Chancen gibt es in der Rehabilitation älterer Menschen? Mit dieser Frage hat sich Prof. Adam Gordon in seiner Keynote beim Gerontologie- und Geriatrie-Kongress in Kassel beschäftigt.

In der zeitkritischen Welt der Medizintechnik sind präzise Logistik und reibungslose Abläufe unerlässlich.

Bei der Behandlung von Krebskranken lässt sich die Bestrahlung täglich neu an die Lage des Tumors und die Gegebenheiten im Körper anpassen.

Die Europäische Union finanziert ein Projekt für die Entwicklung eines neuen Konzepts der Informationsübertragung für aktive implantierte medizinische Geräte im Rahmen ihres Förderprogramms Horizont Europa.

Nachdem bei einer Umfrage der Jungen DIVI, einer Initiative der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), nur 17 Prozent der jungen Intensivmediziner und ein Drittel der Pflegefachpersonen angaben, sich nach der Einarbeitung ausreichend genug auf ihre Arbeit vorbereitet zu fühlen, wurde das Thema Einarbeitung eines der wichtigsten der Jungen DIVI.

Spezialisierte Nervenzellen im Schläfenlappen reagieren hochselektiv auf Bilder und Namen einer einzelnen Person oder konkreter Objekte.