
Täuschend echt: KI-generierte Histologiebilder
Selbst Experten können künstlich erzeugte Gewebeschnittbilder nicht zuverlässig identifizieren.

Selbst Experten können künstlich erzeugte Gewebeschnittbilder nicht zuverlässig identifizieren.

Eine Studie zeigt Vorteile des kombinierten Verfahrens aus Naht- und Plug-Technik.

Ein Wissenschaftsteam hat einen neuartigen Ansatz zur Verbesserung der Behandlung von großen, schwer behandelbaren Tumoren im Kreuzbeinbereich (Sakralchordomen) mittels Kohlenstoffionen-Therapie vorgestellt.

Ein computergestütztes Framework entdeckt experimentelle Mikroskopietechniken und führt Optimierungen 10.000-mal schneller durch als etablierte Methoden.

Wittener Forscher*innen fassen wissenschaftliche Indikatoren zusammen, damit Risiken in der Beatmungsentwöhnung besser erkannt werden können. Die Ergebnisse wurden im renommierten Critical Care Journal veröffentlicht.

Vor wenigen Tagen wurde eine Studie [1] publiziert, welche die Standardtherapie von de novo metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinomen verändern könnte.

Ein Forschungsteam der Universitätsklinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat ein intelligentes Videospiel entwickelt, das Sturzrisiken bei älteren Erwachsenen mit Diabetes präzise erkennen kann.

Wie lässt sich das Risiko eines plötzlichen Herztods bei Patienten, die bereits einen Herzinfarkt überstanden haben, zuverlässig beurteilen? Und wann ist der Einsatz eines implantierbaren Defibrillators wirklich sinnvoll?

Im Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen wurde einem Patienten mit Herzrhythmusstörungen erstmals ein neuartiger Defibrillator mit Brustbein-Elektrode implantiert.

Das Klinikum St. Georg in Leipzig setzt einen bedeutenden Meilenstein in der onkologischen Patientenversorgung.

Intraoperativer Ultraschall (IOUS) bei der Operation von Lebermetastasen verbessert die Chancen für Patienten durch mehr Präzision.

Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) hat gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr München eine neue Beamline für die präklinische Forschung eingerichtet.

Eine neue Ultraschall-Methode gewährt detaillierte Einblicke ins Gehirn von Neugeborenen.

Verwirrtheit, Wahrnehmungsstörungen, Unruhe – dies sind typische Symptome, die ein Delir ausmachen können. In der Frühphase nach einem Schlaganfall kommt es bei 15 bis 25 % aller Patienten zu diesem Zustand.

Seit Anfang November ist in der Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Josef Dudweiler ein neues Robotik-System im Einsatz: Das CORI OP-System verbessert das Verfahren für Kniegelenksersatz, indem die Fähigkeiten des Operateurs mit modernster Robotik-Technologie kombiniert werden.

Ein Computermodell ermöglicht bessere Bilder, die Neue Deep-Learning-Architektur sorgt für eine höhere Effizienz.

Universitätsklinikum Bonn fixiert roboter-assistiert den Gebärmutterhals mit körpereigener Sehne.

Die transorale Roboterchirurgie (TORS) hat sich in den letzten Jahren als minimal-invasive Behandlungsmodalität in der Kopf-Hals-Chirurgie etabliert.

In einer neuen Studie wurde untersucht, wie Virtual Reality (VR) helfen kann, die Kenntnisse in der lebensrettenden Erste-Hilfe, auch Basic Life Support (BLS) genannt, aufzufrischen.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) eröffnet eine neue Kinder-Intensivstation, die speziell für die komplexen Bedürfnisse schwerstkranker Kinder konzipiert wurde.

Taiwan Excellence begeistert mit KI-gestützter Chirurgie auf der Medica 2024

Pünktlich zur diesjährigen Medica präsentiert der Industrieverband Spectaris die 17. Ausgabe seines Jahrbuchs „Die deutsche Medizintechnik-Industrie“.

Investitionsstau, Kostensteigerungen und überbordende Regulatorik belasten das Geschäft, doch Potenzial ist auf dem Weltmarkt weiter vorhanden.

Die neue DIVI-Kindernotfall-App unterstützt bei Medikamentendosierung im Kindernotfall.

Algorithmen können dabei helfen Tumore zu lokalisieren. Das ist das Ergebnis einer Studie, die 27 verschiedene Algorithmen ausgewertet hat.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat weitere Infoblätter zu umweltrechtlichen Vorgaben veröffentlicht und erweitert damit seinen Service für MedTech-Unternehmen für die Umsetzung des Umweltrechts.

Wie lassen sich Operationen in Zukunft wirtschaftlicher, sicherer und effizienter durchführen? Ein interdisziplinäres deutsch-französisches Team hat hoch technologisierte hybride Operationssäle entwickelt, die durch 5G-Netz und KI neue Anwendungen ermöglichen.

Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig (MPI CBS) haben eine neuartige, nicht-invasive Methode entwickelt, um die elektrische Aktivität im menschlichen Rückenmark mit hoher Präzision und Empfindlichkeit aufzuzeichnen.

Die frühzeitige und präzise Diagnose von Endometriose ist entscheidend für die Gesundheit und Lebensqualität von Frauen.

Ein neues robotergestütztes und optisch präzise überwachtes Laserverfahren des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT in Aachen soll künftig schonende, vibrationsfreie und nahezu lautlose Kraniotomien im Wachzustand ermöglichen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten das Innere des menschlichen Körpers in Echtzeit, gestochen scharf und bis ins kleinste Detail betrachten. Genau das ermöglicht die neueste Technologie, die das Klinikum Oldenburg ab November im Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie zum Einsatz bringen wird.

Bonner Forschende klären, wie winzige Augenbewegungen und die Dichte der Photorezeptoren beim scharfen Sehen helfen.

Anlässlich des Weltmännertags am 3. November macht die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) auf das wichtige Thema Herzgesundheit bei Männern aufmerksam. Männer leiden häufiger an Herzkrankheiten als Frauen und gehen seltener zur Vorsorge.

Eine randomisierte Studie zeigt: die Strahlentherapie bei Prostatakrebs ist der OP im Hinblick auf Sexualfunktion und Kontinenz überlegen.

Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) erwarten für 2024 nur noch einen Umsatzanstieg von 1,2 Prozent in Deutschland.